Gesundheit / Genozid
Beiträge zu Gesundheit, Gesundheitspolitik & Verbrechen der Machtelite gegen die menschliche Gesundheit.
Mittwoch, den 02. November 2011 um 15:16 Uhr
Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse
Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse Quelle: http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/redaktion/kachelmann-nennt-chemtrail-kritiker-neonazis-eine-analyse.html Das Thema Chemtrails hat wieder an Fahrt aufgenommen. Letzte Woche wurde vom Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann verhängt: Dieser hatte behauptet, achtzig Prozent der Chemtrail-Aktivisten seien Neonazis oder Verrückte. Vor kurzem wurde außerdem bekannt, dass die Bundesregierung, wenngleich auch verschlüsselt, unter dem Begriff des Climate Engineering auf der Homepage nun Stellung zu dem brisanten Thema bezieht. Wir haben ein Interview mit dem Rechtsanwalt Dominik Storr geführt. Er hat die richterliche Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt und engagiert sich selbst für die Aufklärung der von den Gegnern als Verschwörungstheorien bezeichneten Themen Chemtrails und HAARP. Herr Storr, Sie haben vor dem Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt. Worum geht es genau? Herr Kachelmann unternimmt seit einiger Zeit den Versuch, diejenigen Menschen, die behaupten, dass in Deutschland chemische Wolken (so genannte Chemtrails) versprüht werden, zu diffamieren und in die rechte Nazi-Ecke zu stellen. Mit Beschluss vom 27.10.2011 hat das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dessen politische Anfragen zum Thema Chemtrails zu behaupten, dass man es insoweit mit »Neonazis oder Verrückten« zu tun habe. Das Landgericht Berlin ist somit meiner Auffassung gefolgt,…
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 09:46 Uhr
US-Gesundheitsbehörde bei dreisten Lügen über Pandemien und Impfstoffe ertappt
Thiomersal ist in vielen Impfstoffen enthalten = es ist der verniedlichende Zweitname für organisches Quecksilber, die giftigste Art von Quecksilber im Anhang die größten Löcher der Erde US-Gesundheitsbehörde bei dreisten Lügen über Pandemien und Impfstoffe ertappt PF Louis Die US-Gesundheitsbehörde CDC verlässt sich auf ihr hohes Ansehen, um die Gesundheitspolitik nicht nur in den USA, sondern weltweit maßgeblich zu beeinflussen. Ihr prestigeträchtiges Auftreten erfordert allerdings auch eine wachsende öffentliche Finanzierung, und genau dies wirft jetzt Fragen auf. Es mehren sich die Anzeichen, dass Forschungsvorhaben, Verhalten und Ausgaben der CDC in jüngster Zeit genauer unter die Lupe genommen werden. Auch wenn bislang kaum jemand über die Untersuchungen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen die CDC geführt werden, Bescheid weiß, dürften bald so viel schmutzige Details ans Licht gelangen, dass sie das Weiße Haus nicht mehr vollständig unter den Teppich kehren kann. Zur Erinnerung: der Schwindel mit der Schweinegrippe von 2008 Erinnern Sie sich noch an all die Vorhersagen der CDC über eine drohende Pandemie, als angeblich viele Fälle von Schweinegrippe gemeldet wurden? Ein Reporter des Nachrichtenmagazins Washington Unplugged der US-Fernsehgesellschaft CBS wollte genauer wissen, wie diese Zahlen im Einzelnen zustande kamen, traf jedoch bei der CDC auf Schweigen. Lobenswerterweise befragte der Reporter daraufhin…
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Montag, den 10. Oktober 2011 um 09:22 Uhr
Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken
Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken Neuer Brennpunkt von Diagnose-Funk erschienen: Kinder, Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken. Über den Umgang mit Forschungsergebnissen durch die Mobilfunkindustrie, das Bundesamt für Strahlenschutz und die Medien Eine Hauptzielgruppe der Mobilfunkindustrie für den Umsatz von Handys, iPhones, kabellosen Spielen und Laptops sind Kinder und Jugendliche. Durch die Nutzung sind sie einer ständigen Belastung durch gepulste Mikrowellen ausgesetzt. Viele Eltern machen sich Sorgen und sind verunsichert. Die WHO warnt, diese Strahlung sei möglicherweise krebserregend. In Beschlüssen fordern das Europaparlament und der Europarat Schutzmaßnahmen, viele Forschungsergebnisse weisen auf Gefahren hin: Konzentrationsstörungen, Kopfweh, Schlafstörungen bis hin zur Krebsgefahr. Doch in den Medien tauchen regelmäßig Berichte von Forschungen auf, die angeblich „beweisen“, dass keine Gefahren bestehen. Das trifft bei den Nutzern auf offene Ohren, denn das will man hören: Man liebt diese Technologie und möchte die Gefahren verdrängen. Dieser Brennpunkt untersucht vier solcher Meldungen in den Medien und stellt fest: Entweder wurden die Forschungsergebnisse falsch interpretiert oder sogar verfälscht. Der Brennpunkt bespricht die Cefalo-Studie, die für den „regelmäßigen Nutzer“ Entwarnung für ein Krebsrisiko gibt, die Münchner MoBi-Kids – Studie, von der das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) behauptet, in Bezug auf unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen habe sie nichts nachweisen…
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Mittwoch, den 30. März 2011 um 19:31 Uhr
EU-Sumpf: Europas Bürger kriegen jetzt Klonfleisch und verstrahlte Lebensmittel
EU-Sumpf: Europas Bürger kriegen jetzt Klonfleisch und verstrahlte Lebensmittel (1) Eva Herman Wie sagte neulich einmal ein frustrierter EU-Bürger? Wenn Du Bewohner der Europäischen Union bist, brauchst Du eigentlich keine weiteren Feinde mehr. Was der Mann damit meinte, versteht man erst richtig, wenn man sich zwei EU-Entscheidungen aus dieser Woche ansieht: Klonfleisch ist in Europa ab sofort erlaubt und muss nicht gekennzeichnet werden. Die weltweit geltenden EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan wurden auf das bis zu Zwanzigfache angehoben. Wer morgens sein Schnitzel im Supermarkt kauft, könnte mittags Klonfleisch in der Pfanne haben, ob er will oder nicht. Gekennzeichnet werden muss das wissenschaftlich entwickelte Produkt in Europa künftig nicht mehr, es kann jetzt jedem jederzeit überall untergejubelt werden. Dieser »fortschrittliche« Entschluss ist Dienstagnacht in Brüssel gefallen. Gespräche zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Europaparlament und EU-Kommission über neue Regeln für Klonfleisch sind damit gescheitert. Wer künftig Fischöl oder Gewürze aus Japan kauft, der kann unter Umständen Lebensmittel erhalten, die den zwanzigfachen Grenzwert für radioaktive Belastung überschreiten. Auch das muss nicht extra kenntlich gemacht werden, nicht einmal im Kleingedruckten. Nun stellt sich als Erstes die Frage: Wollen die Europäer eigentlich überhaupt Klonfleisch? Wollen Sie erhöhte, radioaktive Werte in ihren Lebensmitteln? Die klare…
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Mittwoch, den 30. März 2011 um 09:12 Uhr
Wichtig!!! Anti Atom Appell
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