Wasser soll privatisiert werden!
Betreff: Wasser soll privatisiert werden.
Im Ausland teilweise Vervierfachung der Preise
bitte Kampagne unterstützen!
Liebe Familie, Freunde, Geschäftspartner, Kunden sowie Bekannte,
In der Folge dieser Mail findet Ihr einen Link zu einer Sendung sowie einen Link für eine Abstimmung. Da es sich hier um unser wichtigstes Gut, das Wasser handelt, sollten wir ALLE ZUSAMMEN SEHR SCHNELL HANDELN. JETZT haben wir die Gelegenheit noch etwas zu tun. Danach können wir nur noch Jammern über die steigenden Preise.
Bitte leitet diese e-Mail an jeden weiter den Ihr kennt. Es werden leider 1.000.000 Unterschriften benötigt, und das bis Mitte Januar.
Also: anschauen, informieren, unterschreiben und an alle Freunde, Bekannten etc. weiterleiten. Es eilt, danke.
Schaut Euch bitte den Link zur Monitorsendung über das genannte Thema an, danach auf den Link zur Unterschriftenaktion klicken und tragt Euch dort ein, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Die EU will das Wasser privatisieren. Im Klartext heißt das: Wasserpreis rauf und Wasserqualität runter.
Es geht darum, dass die EU-Zuständigen den Markt öffnen für eine Privatisierung der
Wasserrechte. Portugal wurde bereits dazu gezwungen und muss jetzt den 4-fachen Wasserpreis bezahlen. Griechenland wird es nicht anders gehen.
Privatisierung bedeutet, der Wasserpreis kann zukünftig vom Börsenkurs abhängen, Wasser könnte ein Exportschlager werden, die Qualität wird nicht mehr nach gängigen Richtlinien bestimmt, Grosskonzerne kontrollieren, wenn's drauf ankommt.
Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Stimmen benötigt, damit die EU sich hierzu erklären muss. Leider ist nicht mehr viel Zeit.
Link zum Film:
www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5
Link zur Unterschriftenaktion:
https://signature.right2water.eu/oct-web-public/
Georg Restle: "Die wichtigsten politischen Veränderungen verbergen sich manchmal im Kleingedruckten. Klammheimlich, versteckt in einer Richtlinie, versucht die Europäische Kommission gerade ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen. Es geht um nicht weniger als um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Wenn sich die EU-Kommission durchsetzt, dürfte aus einem Allgemeingut dann ein Spekulationsobjekt werden, mit dem sich - auch in Deutschland - Milliarden verdienen lassen. Es ist ein Sieg großer multinationaler Konzerne, die für diese Privatisierung jahrelang gekämpft haben. Die Folgen für uns Verbraucher könnten erheblich sein. Was da auf uns zukommt, zeigen Ihnen jetzt Stephan Stuchlik und Nikolaus Steiner."
Wasser ist nicht nur H2O, Wasser ist Leben. Zugang zu Wasser ist von der UN zum Menschenrecht erklärt worden. In Deutschland gehört Wasser zumeist den Städten und Gemeinden, also uns allen - noch. Doch das könnte sich schon bald ändern. Mit drastischen Folgen auch für Deutschland. Nach dem Willen der EU-Kommission wird es hier beginnen, in Portugal. Brüssel fordert, dass das Land jetzt seine Wasserversorgung verkauft. Hier, in Pacos de Ferreira hat man mit der Wasserprivatisierung schon begonnen. Gegen den Willen der Bürger, wie sie uns sagen.
Griechischer Öl- und Gas-Skandal bei Anne Will
Dirk Müller über Griechenland, falsche Währung, verheimlichte Bodenschätze, Eurobonds
Während sich Israel, Zypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten, ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer vergleichsweise still. Griechenland war für die Bankster der Einstieg in die inszenierte Eurokrise und mit einem solventen Griechenland wäre der Plan zur Plünderung der stabilen Nordstaaten in der Eurozone gescheitert.
Griechenlands Goldgrube wird jetzt unter der Fuchtel der EZB und des IWF an die Bankster verscherbelt. Deswegen hören wir so wenig über Griechenlands Öl- und Erdgasvorkommen. Ab und zu wird ein kleines Vorkommen gemeldet,aber nichts bedeutendes, denn man will die Pferde nicht scheu machen. Im Übrigen, die Öl- und Gasfelder der Griechen sind schon seit Jahrzehnten bekannt. Lesen Sie mehr über den Mega-Skandal hier:
ATHEN, 28. Dezember (RIA Novosti).
Zypern erkundet reiche Gasvorräte vor seiner Küste
Zypern hat in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone im Mittelmeer reiche Erdgasvorräte erkundet, wie das zyprische Fernsehen am Mittwoch unter Berufung auf Staatspräsident Dimitris Christofias berichtete. Nach den Angaben lagern 140 bis 225 Milliarden Kubikmeter Erdgas an dem Gasfeld-Abschnitt, der jetzt vom US-Unternehmen Noble Energyabgebaut wird.
Zypern hatte – trotz Einwendungen der Türkei - bereits früher mit der Erkundung von Energieträgern in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone begonnen. Laut der türkischen Seite könnte der Fund von Bodenschätzen Zypern hohe Einnahmen bringen und den zyprischen Griechen dadurch den Anreiz zur Überwindung der Auseinandersetzungen mit der türkischen Gemeinde der Insel nehmen. Wie die Behörden der Republik Zypern dazu äußerten, widersprechen die Einsprüche der Türkei dem Völkerrecht voll und ganz.
Zypern ist seit 1974 faktisch geteilt. Der Süden der Insel wird von der Republik Zypern beherrscht. Der Nordteil steht unter Kontrolle der Türkischen Republik Nordzypern, die nur von der Türkei anerkannt wird.
http://de.rian.ru/business/20111228/262373803.html
Tagesschau.de, 05.01.2011
Riesiges Erdgas-Vorkommen – Im Mittelmeer schlummert eine Goldgrube
Im Mittelmeer wurde ein gewaltiges Erdgas-Vorkommen entdeckt. Es soll einen Marktwert von knapp 100 Milliarden Dollar haben. Kein Wunder also, dass Israel bereits von Exporten träumt. Mit Steuererhöhungen wird ebenfalls geliebäugelt. Doch auch der Libanon hat ein Auge auf den Meeresgrund geworfen.
Israels energiepolitische Zukunft liegt im Mittelmeer, rund 130 Kilometer nordwestlich von Haifa. Dort wollen Experten des US-Konzerns Noble Energy sowie des israelischen Unternehmens Delek Energy ein 450 Milliarden Kubikmeter großes Erdgasfeld ausgemacht haben. Der Marktwert der unter dem Meeresboden schlummernden Rohstoffe wird auf knapp 100 Milliarden Dollar geschätzt.
“Ein sehr bedeutender Fund”
Es handele sich, so der Vorstandschef von Delek Energy, Gideon Tadmor, um einen sehr bedeutenden Fund. “Es ist die größte Entdeckung von Offshore-Erdgas weltweit in den letzten Jahrzehnten”, so seine Einschätzung. Offenkundig sei das mit Blick auf den Staat Israel, der gerade erst in der Erdgas-Industrie angefangen hat, sehr bedeutsam. Es könnte, soTadmor weiter, die Grundlage für künftige Export-Geschäfte bilden – entweder nach Europa oder Asien.
Das jetzt entdeckte Erdgasfeld – benannt nach dem biblischen Seeungeheuer “Leviathan” - befindet sich in der Nähe des bislang einzigen potentiellen Erdgas-Reservoirs Israels, des sogenannten “Tamar“-Feldes. Dort war das US-israelische Konsortium bereits 2009 fündig geworden. Ab 2013 soll das “Tamar“-Erdgas den heimischen Markt versorgen können….Auf das rohstoffreiche Seegebiet erhebt aber auch der benachbarte Libanon Anspruch..
http://www.tagesschau.de/ausland/erdgasisrael100.html
Quelle:
http://www.politaia.org/politik/europa/griechischer-ol-und-gas-skandal-bei-anne-will/
ACTA - Internetzensur durch die Hintertür des Urheberrechts
ESM - Der Europäische Stabilitäts-Mechanismus (Kopp-Online, 07.12.2011)
Der ESM-Rettungsschirm, also der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM, und seine neue Behörde in Luxemburg und ggf. Brüssel sollen in Zukunft die Finanzprobleme Europas lösen. Was steckt genau hinter diesem ESM mit seinem Startkapital von 700 Milliarden Euro?
Ein Aufklärungsbeitrag von Kopp-Online. Anmoderation Eva Herman.
Quellen:
http://kopp-online.com/video.html?videoid=658
Kopp-Verlag, Klartext 12/2011: http://www.kopp-verlag.de/Klartext-12%2f2011.htm?websale7=kopp-verlag&pi=...
Vertragsentwurf ESM als pdf-Datei: http://www.peter-bleser.de/upload/PDF-Listen/E-Mail-Info_Eurostabilisierung/E...
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Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen)
Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen)
Zusammengetragen von D. A.W. W., Hamburg, ab ca. 2005
Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.
“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288
“Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”“Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.”
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936
Winston Churchill, 1938
Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges
“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.”
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte”
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., “Memoiren”, Mainz, 1951, S. 413)
“Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)
“Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.”
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921
“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung
“Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg
“Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”
Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
“Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)
“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)
“… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?”
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich”, Leoni 1964, S. 37)
“Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands”
W. Jabotinski, Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, Jan. 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 15, S. 40)
“Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.”
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938
“Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken”.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. “Le droit de vivre”)
“Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn “Die neue heilige Allianz”)
“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.”
Zionist Emil Ludwig Cohn, “Annalen” (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
“Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …”
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16
“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, “Unkenntnis …”, a.a.O. S. 7)
“Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist”
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
“Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird”
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. “Weltgeschichte”, a.a.O. Bd. III, S. 90)
“Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.”
die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939
“Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
“Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395
“Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)
“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)
“… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.”
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing “Kriegsschuldfrage”, Rosenheim 1992, S. 112)
“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”.“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, “Winston Churchill – His Career in War and Peace”, S. 145)
“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”
“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …”
Mahatma Gandhi, “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München
“Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”
vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962
“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.”
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)
“Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
Directive JCS 1067/6
“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)
Kriegsverbrechen
“Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
“Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.”
Directive No. 22 / 04.02.1942
“Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942
“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
“In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.”
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945
“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus “De 1′Allemagne”
“Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.”
Heinrich von Brentano
Deutsche Soldaten
“Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs
“Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.”
Winston Churchill
Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart
Nachträge
“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: “33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″, Stuttgart 1955, S. 65
“Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.”
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913
“Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
Wladimir Ijitsch Lenin
“Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
Prawda vom 11.6.2002
“Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.”
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow
“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)
“Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York
“Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.”
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, S. 737)
“Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.”
W. W. Antonow in “Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution”, Berlin 1931, S. 56
Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”
“Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934
“Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs
“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”
“Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939
“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung
“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta
“Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. “Welt” vom 4. Juli 1994)
“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren
“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)
“Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994
“Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?”
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan
Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag” (inhaltsgetreue Zusammenfassung)
“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”
Dr. Bruno Bandulet
“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994
“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.”
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über “Der erzwungene Krieg” von Prof. Dr. David L. Hoggan)
“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”
Klappentext in “Der erzwungene Krieg” von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997
“Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.”
Philipp Jenninger am 11.11.1988
“Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.”
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)
“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”
(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1956 mit dem “Karlspreis” geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50
“Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!”
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
“Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer
“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939
“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939
Der amerikanische Botschafter in Paris und “Großbotschafter” Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß “die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle”.
(David Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, Seite 448)
Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
(Quelle: John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S.
Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?
Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !
Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlung!
Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung!
Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!
Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.
Anbei noch ein Video: Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt
Deutschland-feindliche Zitate von Deutschen Politikern etc.
Deutsche Politiker und andere Führungspersönlichkeiten offenbaren uns hier und da ihre Absichten in Bezug auf Deutschland. Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut. Sollten Sie ähnliche Zitate finden, schicken Sie mir diese bitte mitsamt Quelle zu; Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung in Deutschland.
Deutschland-feindliche Zitate von Deutschen
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916: LINK)
“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle:http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun."
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2009)
Sinngemäß: "Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird"
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Link zum Video mit der Aussage)
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
"Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen."
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
"Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik"
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlound weitere Videos bei YouTube, Tags "Sonne Mond Sterne")

Bildtext: Linke Grüne demonstrieren in Frankfurt. 1.Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben Claudia Roth, heute grüne Vorsitzende
„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: in der „Münchner Runde“ am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"
Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in "Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, ich suche aber nach der Ursprungsquelle)
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es "zum Wohle der Bevölkerung in NRW" heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller. Hier das Video des Antrages
"..... dass wir, d. h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle."
Curt Amery in "Natur" Dezember 1982, Seite 42
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßigwurscht.“
RenateSchmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle
„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein."
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
„Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
„…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit…“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin (Quelle: LINK)
„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt!“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin (Quelle: LINK)
"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen."
Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV
Die neue GEZ-Gier: Über Schlösser und TV-Stars
Bernd Höcker
Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an die frühen Rundfunkjahre. Da lebten die Fernsehleute noch in Wohnungen, Häusern oder einige auch schon mal in Villen. Heute residieren die Macher von ARD und ZDF in Schlössern und Palästen. Auf unsere Kosten. Und alle scheinen das normal zu finden.

Wieso stört das scheinbar niemanden? Der Grund könnte sein, dass sich viele von uns den Reichtum dieser Leute überhaupt nicht vorstellen können. Die Fülle ihres Besitzes ist einfach zu galaktisch. Um diesen Reichtum zu verstehen, muss man neben den kalten Zahlen Vergleichsbeispiele zur Hand nehmen. Ich vergleiche gerne die Gagen und Gehälter der öffentlich-rechtlichen Protagonisten mit dem gesetzlichen Bundeskanzlergehalt. Zur Referenz: Das Bundeskanzlergehalt in Deutschland ergibt sich aus § 11 Abs. 1 Bundesministergesetz und besteht aus den Grundbezügen plus Dienstaufwandsentschädigungen von zusammen insgesamt rund 250.000 Euro pro Jahr, also einer viertel Million.
Hier nun das Einkommen unserer Fernsehleute:
HEUTE-Moderator Kleber liegt mit seinen 600.000 Euro/Jahr immerhin noch weit über dem doppelten Gehalt von deutschen Bundeskanzlern.
Der nette Günther Jauch moderiert ja seit September 2011 bei der ARD einen dieser langweiligen Polittalks. Hierfür erhält seine Firma 4487 Euro pro Minute! Viele Menschen müssen ein ganzes Jahr hart dafür arbeiten, was das Unternehmen Jauch in gerade mal drei Minuten von der ARD bekommt. Um aber bei den Bundeskanzlergehältern zu bleiben: Nach einer einzigen 60-Minuten-Sendung hat er 269.220 Euro eingeheimst, also mehr als das Jahresgehalt eines Bundeskanzlers. Bei 40 Sendungen pro Jahr sind das 10.768.800 Euro oder, besser gesagt, 43 Bundeskanzlergehälter. Rechnet man das symbolisch hoch, bekommt die Produktionsfirma des Moderators von der ARD soviel wie alle 27 Europastaatschefs zusammen, plus nochmal 16 Bundeskanzlergehälter oben drauf.
Jörg Pilawa hat sich kürzlich eine ganze Insel gekauft. Ihm wurde vor seinem Umzug zum ZDF von der ARD ein Aufschlag von vier Bundeskanzlergehältern geboten, falls er bliebe. Was er wohl ganz offensichtlich ablehnte. Wohlgemerkt: Es ging um einen Aufschlag!
Auch Gottschalk wohnt nicht mehr in Häusern oder Villen, sondern in Schlössern und Palästen (z. B. Schloss Marienfels). Sein Vermögen wird auf 85 bis 130 Millionen Euro geschätzt. Wie viel Bundeskanzlergehälter er im Jahr bekommt, ist meines Wissens nach nicht öffentlich bekannt.
Ich rechne die Gagen auch immer wieder gern in Gehälter für Altenpflegerinnen um. Dies ist einer der ehrenwertesten und wichtigsten Berufe, die es überhaupt gibt. Hier liegt der von mir ermittelte Referenzwert bei 23.100 Euro brutto pro Jahr. Nimmt man das Geld, was Günther Jauchs Firma für 40 Sendungen à eine Stunde bekommt, nämlich 10.768.800 Euro, so ist das mehr, als 466 Altenpflegerinnen im ganzen Jahr verdienen – und dafür müssen sie Tag für Tag Schwerstarbeit leisten. Jauch dagegen pflanzt sich in einen Sessel, hält eine lockere Plauderei mit Zwischenfragen am Leben und verdient sich dabei dumm und duselig. Und der Kreis schließt sich, denn er lässt das Geld, das für seinen Verdienst verwendet wird, wiederum auch von den Altenpflegerinnen eintreiben.
Darf man hier eigentlich wirklich noch von »Verdienst« reden? Ich meine nein. Ich nenne das »Anteil an der Beute«. Solche Summen wandern (sonst) nur im kriminellen Milieu über den Tisch.
Dafür zahlt man seine Rundfunkgebühr ...
Eins muss ich noch kurz anführen: Es betrifft Harald Schmidt und seine damalige Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. An dieser Stelle kritisiere ich nicht etwa die 36 Bundeskanzlergehälter, die Harald Schmidt damals bei der ARD erhielt (9 Mio. Euro/Jahr). Mittlerweile ist er ja wieder bei Sat 1 und verdient dort sein Geld auf anständige Weise – womit ich meine, dass niemand mehr gezwungen wird, ihm sein hart verdientes Geld gegen den Willen zur Verfügung zu stellen. Was ich erwähnen will, ist die Verwendung von Rundfunkgebühren in einer seiner Nachtsendungen. Dort sabbert er den Bauchnabel der Exfreundin seines ehemaligen Kollegen Pocher mit seinem Speichel voll, verrührt ihn mit Brausepulver und schlabbert das Ganze wieder auf. Dafür zahlen wir unsere Rundfunkgebühren!
Wollen wir uns das wirklich noch länger gefallen lassen? Wie wir uns erfolgreich wehren können, erfahren Sie im nächsten Beitrag: »GEZ-Gier 2013: Wie wir uns erfolgreich wehren können«.
http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/bernd-hoecker/die-neue-gez-gier-ueber-schloesser-und-tv-stars.html
16.01.2012 EU Spezial - aktuelle Lage in Europa
Temperaturen "wie am Nordpol" in Griechenland
http://nachrichten.t-online.de/rekordkaelte-in-griechenland-temperaturen-wie-...
Linde-Chef bringt Euro-Austritt Deutschlands ins Gespräch
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809155,00.html
Nigel Farage NWO steuert EU Die Wahrheit über Deutschland und Europa
http://www.youtube.com/watch?v=7HEbJI8Jq8A
EU-Abgeordnete betrügen Steuerzahler
http://youtu.be/JOElDlkDk7M
Europäische Diktatur im Schein der Demokratie
http://staseve.wordpress.com/2012/01/15/europaische-diktatur-im-schein-der-de...
Jürgen Elsässer - Kriegslügen gegen Iran -- Israel plant Erstschlag!
http://www.compact-magazin.com/
Premiere des ersten Januarausgabe des noch jungen politischen Magazines COMPACT. Chefredakteur Jürgen Elsässer referierte im Berliner Viethaus über die Propaganda gegen den Iran. Wie bereits beim Kosovokrieg, nimmt Autor Jürgen Elsässer eine ganz eigenständige Position ein, welche sich im tobenden Medienkarussel nicht darbietet. Überzeugt euch selbst anhand der dargebotenen Fakten.
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/12/28/israel-plant-iran-krieg-tehe...
Bücher
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http://juergenelsaesser.wordpress.com/iran-fakten-gegen-westliche-propaganda/
http://juergenelsaesser.wordpress.com/buch-info-kriegslugen/
http://juergenelsaesser.wordpress.com/buchinfo-afghanistanpakistan/
Doku: WASSERKRIEG / Privatisierung: Libyen - Der künstliche Fluss durch die Sahara 2005
Der "wahnsinnige" Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln.
Bereinigte Fassung von ZDF+ARTE 2005 avi! Ohne Links,Sprechblasen und fehlenden Teilen. Dauer: 43.13 Minuten
Die Nato nennt ihre Angriffe auf Libyen „Operation United Protector" (Operation Vereinter Beschützer). Ein passenderer Name wäre wohl „Operation imperialistische Gruppenvergewaltigung". Die USA, Großbritannien, Frankreich und Italien, die jeweils ihre eigenen Interessen in Libyen verfolgen, arbeiteten hier zusammen, um einen „Regimewechsels" zu erreichen.
Für dieses Ziel haben Nato-Kampfflugzeuge über zwanzigtausend Kampfeinsätze geflogen. Dabei wurden Schulen, Krankenhäuser und Wohnhäuser zerstört. Zahllose libysche Soldaten, viele davon junge Wehrpflichtige, wurden getötet.
Das steht nicht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdiktatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreissigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.
weiter:
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-l...
http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libya...
näheres zu Wasserkrieg und Privatisierung:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/trinkwasser-priva...
In diesem Zusammenhang ist auch der EU Export stark beteiligt, zb:
Kuwairi machte darauf aufmerksam, dass allein 85 deutsche Firmen bisher an dem Projekt mitgewirkt haben. Dabei haben diese Unternehmen einen Umsatz von €750 Mio. erzielt, so Kuwairi. In der Zukunft ergeben sich weitere Geschäftschancen für deutsche Unternehmen, da noch rund €6 Mrd. investiert werden sollen.
In den letzten 22 Jahren wurden mehr als US-$13,5 Mrd. in das Wasserprojekt investiert.
Das kanadische Konstruktionsbüro und Bauunternehmen der SNC-Lavalin Group Inc. hat am 3. April 2002 einen Vertrag in Höhe von 475,2 Millionen kanadische Dollar für den Betrieb, die Wartung, die Aufsicht und den Schutz der Sarir Wasserpipeline in Libyen bekommen. Dafür werden 15.000 Betonrohre mit einer Länge von 7,5 Metern benötigt. Baubeginn war Juni 2002 . Bis zum Februar 2004 war das Bauprojekt beendet.
Zitat
Libyen und seine Nachbarländer sind für die EU ganz generell wichtige Partner für Bemühungen um Stabilität, Frieden und Wohlstand im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika".
Die Wintershall AG hat nach Angaben von Dr. Tiessen in den letzten fünf Jahrzehnten US-$ 1,3 Mrd. in Libyen investiert.So hat die Wintershall AG im Jahr 2000 angefangen das bis dahin übliche Abfackeln von Gas im Rahmen der Erdölproduktion schrittweise, (auf heute fast 80 Prozent)zu exportiert und das restliche Gas als Treibstoff verwendet.
http://www.erinnerungsforum.net/forum/sehenswertes/gegen-das-vergessen/msg302...
Eine grossartige Arbeit leistet Christoph R. Hörstel, voller Quellen und Links.
Mann sollte dafür ein Lesezeichen setzen und ganz in Ruhe diesen Hintergrund erfassen!
Libyen: Krieg gegen ein historisches Wasserprojekt?
20. März 2011
Verfasst von: Christoph R. Hörstel
Bitte lesen:
http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/3/20_Libyen__Sollte_ein_hi...
http://thewestandothers.blogspot.com/2011/03/ghaddafis-great-water-project-th...
Sucht bitte mal auf Google Earth nach grünen Runden Flächen!
Sie sind unglaublich viele!
Messt mal mit dem Massstab:700-1000 Meter Durchmesser!
Das sind Reale Auswirkungen des Great-Man-Made-River Projekts.
Die meisten Wahhabiten leben in Saudi-Arabien. Sie stellen dort die größte religiöse Gruppe in der Bevölkerung dar, und ihre Lehre ist Staatsreligion.
Im 20. Jahrhundert waren lange Zeit auch Musik und Fernsehen verboten, da sie einen "schlechten Einfluss" darstellen könnten. Diese Einstellung entspricht einer wortwörtlichen Auslegung des Koran und der Sunna, den Überlieferungen über das Leben, die Handlungen und Aussagen des Propheten Muhammed. Verbot des Autofahrens für Frauen Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen Verbot der freien Religionsausübung









