Des Wahnsinns fetteste Beute - Film von Frank Höfer
Frau Merkel propagiert ein Neues Weltwährungssystem
Das 8000 Milliarden-Euro-Risiko
Eine gigantische Summe müssen sich die wichtigsten Industriestaaten bis 2014 neu leihen. Das Problem: Die weltweiten Zinsmärkte sind kollabiert – das Risiko einer globalen Finanzklemme war noch nie so groß wie heute....
Der größte Geldmarktplatz der Welt ist kaputt. Nein – nicht die Aktienbörse. Sondern der viel größere und wichtigere Markt für Zinspapiere. Der Handel mit Anleihen – darunter auch die inzwischen berüchtigten Staatsanleihen – umfasst allein in Deutschland 3400 Milliarden Euro pro Jahr. Und ist damit gut vier Mal so umfangreich wie alle Aktientransaktionen an der Börse.
Umso schlimmer, wenn dieser wichtigster aller Märkte nicht funktioniert. Seit der Schulden- und Eurokrise können sich Staaten, Banken und Versicherungen nicht mehr ausreichend mit frischem Geld versorgen. Oder nur zu unbezahlbar hohen Zinsen – wie die Kollegen des FOCUS-Wirtschaftsressorts im aktuellen Heft analysieren.
„Der Markt ist kaputt, und keiner tut etwas dagegen“
...
Refinanzierungsnöte in der Eurokrise: Das 8000 Milliarden-Euro-Risiko - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/refinanzierungsnoete-in-der-eurokrise-das-8000-milliarden-euro-risiko_aid_700807.html
Geld & Geldpolitik - Deutsche Bundesbank
Das Buch ist ein guter Einstieg in die Welt des "Fiat Money".
Hier erfahren Sie z.B. warum Ihr Giralgeld auf dem Bankkonto, kein gesetzliches Zahlungsmittel ist und andere nette Zusammenhänge aus der Welt des "Schein" - Geldes.
Was ist Geld?
Alle reden über Geld, aber viele wissen wenig über seine Eigenschaften und über die Rolle, die das Geld in der Wirtschaft spielt.
Wie kommt das Geld eigentlich in die Wirtschaft? Wer achtet darauf, dass nicht zu viel Geld geschaffen wird und dass es nicht zu Inflation kommt? Was sind Leitzinsen? Wer entscheidet über deren Höhe und beeinflusst damit, wie hoch die Spar- und wie hoch die Kreditzin- sen sind? Mehrere Studien haben gezeigt: Viele Menschen in Deutschland können solche Fragen nur schwer beantworten. Dafür werden vor allem zwei Gründe angeführt: Erstens hat Wirtschaftswissen erst seit kurzem Eingang in die Schulbil- dung gefunden. Zweitens befassen sich viele Menschen offenbar nur ungern mit wirtschaftlichen Zusammenhängen, weil sie ihnen als zu kompliziert erscheinen.
Vorrangige Aufgabe der Zentralbanken ist, den Wert des Geldes zu schützen. Die Deutsche Bundesbank nimmt diese Aufgabe seit mehr als 50 Jahren wahr – bis Ende 1998 als Hüterin der D-Mark, seither als Mitglied im Eurosystem, dem Verbund der Zentralbanken im Euro- Währungsgebiet, für den Euro.
Mit diesem Buch wollen wir dazu beitragen, dass mehr Menschen die Grundlagen der Geldwirtschaft, die Ziele der Zinspolitik und die Funkti- onsweise des Europäischen Systems der Zentralbanken besser kennen-
lernen. Dabei wird deutlich, welche Rolle die Bundesbank in der euro- päischen Geldpolitik spielt, ferner auch, welche weiteren Aufgaben sie wahrnimmt – beispielsweise in der Bargeldversorgung, im Zahlungsver- kehr oder in der Bankenaufsicht.
Nutzen können Sie dieses Buch auf vielfältige Weise: Es eignet sich als kleines Nachschlagewerk ebenso wie als Textbuch für den Schulunter- richt oder als Handreichung für das Selbststudium. Unterrichtsmateria- lien, die auf diesem Buch aufbauen, finden Sie auf unserer Website (www.bundesbank.de/bildung).
Wir als unabhängige Zentralbank mit der schwierigen Aufgabe, für stabiles Geld zu sorgen, brauchen das Vertrauen und die Unterstützung der Bevölkerung. Deshalb müssen wir über das Geld reden, und des- halb wünschen wir uns, dass möglichst viele Bürger möglichst viel über die Voraussetzungen für Geldwertstabilität wissen.
Prof. Dr. Axel A. Weber Präsident der Deutschen Bundesbank
Hier das Buch für Schüler
Geld & Geldpolitik
http://www.bundesbank.de/download/bildung/geld_sec2/geld2_gesamt.pdf
Das Eurosystem
http://www.bundesbank.de/download/bildung/geld_sec2/geld2_05.pdf
EBook - Geld & Geldpolitik - Deutsche Bundesbank
Das Buch ist ein guter Einstieg in die Welt des "Fiat Money".
Hier erfahren Sie z.B. warum Ihr Giralgeld auf dem Bankkonto, kein gesetzliches Zahlungsmittel ist und andere nette Zusammenhänge aus der Welt des "Schein" - Geldes.
Was ist Geld?
Alle reden über Geld, aber viele wissen wenig über seine Eigenschaften und über die Rolle, die das Geld in der Wirtschaft spielt.
Wie kommt das Geld eigentlich in die Wirtschaft? Wer achtet darauf, dass nicht zu viel Geld geschaffen wird und dass es nicht zu Inflation kommt? Was sind Leitzinsen? Wer entscheidet über deren Höhe und beeinflusst damit, wie hoch die Spar- und wie hoch die Kreditzin- sen sind? Mehrere Studien haben gezeigt: Viele Menschen in Deutschland können solche Fragen nur schwer beantworten. Dafür werden vor allem zwei Gründe angeführt: Erstens hat Wirtschaftswissen erst seit kurzem Eingang in die Schulbil- dung gefunden. Zweitens befassen sich viele Menschen offenbar nur ungern mit wirtschaftlichen Zusammenhängen, weil sie ihnen als zu kompliziert erscheinen.
Vorrangige Aufgabe der Zentralbanken ist, den Wert des Geldes zu schützen. Die Deutsche Bundesbank nimmt diese Aufgabe seit mehr als 50 Jahren wahr – bis Ende 1998 als Hüterin der D-Mark, seither als Mitglied im Eurosystem, dem Verbund der Zentralbanken im Euro- Währungsgebiet, für den Euro.
Mit diesem Buch wollen wir dazu beitragen, dass mehr Menschen die Grundlagen der Geldwirtschaft, die Ziele der Zinspolitik und die Funkti- onsweise des Europäischen Systems der Zentralbanken besser kennen-
lernen. Dabei wird deutlich, welche Rolle die Bundesbank in der euro- päischen Geldpolitik spielt, ferner auch, welche weiteren Aufgaben sie wahrnimmt – beispielsweise in der Bargeldversorgung, im Zahlungsver- kehr oder in der Bankenaufsicht.
Nutzen können Sie dieses Buch auf vielfältige Weise: Es eignet sich als kleines Nachschlagewerk ebenso wie als Textbuch für den Schulunter- richt oder als Handreichung für das Selbststudium. Unterrichtsmateria- lien, die auf diesem Buch aufbauen, finden Sie auf unserer Website (www.bundesbank.de/bildung).
Wir als unabhängige Zentralbank mit der schwierigen Aufgabe, für stabiles Geld zu sorgen, brauchen das Vertrauen und die Unterstützung der Bevölkerung. Deshalb müssen wir über das Geld reden, und des- halb wünschen wir uns, dass möglichst viele Bürger möglichst viel über die Voraussetzungen für Geldwertstabilität wissen.
Prof. Dr. Axel A. Weber Präsident der Deutschen Bundesbank
http://www.bundesbank.de/download/bildung/geld_sec2/geld2_gesamt.pdf
Warum der ESM Vertrag so "Wundervoll" ist und evt. schon 2013 über uns kommt
Demokratie in der BRD abgeschafft!!
Soffin außer Kontrolle.
Das Volk und die Parlamentarier haben bei der Verteilung von 500 Milliarden Steuergelder an die Banken nichts mitzureden!!
Prof. Dr. Hankel über die Last des Euro für Deuschland
Prof. Dr. Hankel, Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist, gewährt uns einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Gemeinschaftswährung Euro und schildert unmissverständlich seine Haltung zur Situation an den internationalen Börsen.
Wilhelm Hankel, ehem. Professor für Währungs- und Entwicklungspolitik in Frankfurt ist seiner Biografie nach ein Experte:
Im Bundeswirtschaftsministerium war er u.a. Leiter der Abteilung Geld und Kredit, also einer der wichtigsten Mitarbeiter Karl Schillers. Schon vorher war er Direktor und Leiter der Abteilung Volkswirtschaft und Planung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Außerdem war er maßgeblich an der Entwicklung der Bundesschatzbriefe beteiligt und führte die Terminbörse in Frankfurt/Main ein.
FAZ: Zukunft des Kapitalismus Retter, die alles noch schlimmer machen
Verstärkt wird die Krise drittens durch die Gemeinschaftswährung der Europäer, den Euro. Auch wenn ihn die Politik unermüdlich als „sicheren Hafen“ anpreist, lässt sich nicht mehr verschleiern, dass ihn zwölf von sechzehn Mitgliedern der Währungsfamilie als Mittel innenpolitischer Finanzierungsexzesse gröblich (und vorsätzlich) missbraucht und diskreditiert haben. Statt die vertraglich festgeschriebene „Konvergenz“ in der Wirtschafts- und Finanzpolitik der Mitgliedsstaaten herbeizuführen, war er der Blankoscheck, der ihr Auseinanderdriften ermöglichte. Eine Dreiviertelmehrheit der Euro-Staaten leistete sich jahrzehntelang, gestützt auf die dem Euro als „zweiter DM“ zugeschriebene Stabilitätsvermutung, Leistungsbilanzdefizite, die in Relation zu ihrer Wirtschaftskraft sogar die der Vereinigten Staaten übertreffen.....
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