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Freitag, den 27. Januar 2012 um 22:41 Uhr

Des Wahnsinns fetteste Beute - Film von Frank Höfer

Veröffentlicht in Eurorettung & Europadiktatur

Hintergrundinformationen zum medialen "Abschuß" von Noch-Bundespräsident Christian Wulff, Stand 14. Januar 2012.

Artikel (in Ausschnitten) von Roland Klaus vom 4. Januar 2012, : "Was steckt hinter der Hetzjagd auf Wulff?"

Wollte Christian Wulff das Gesetz zum Vertrag zum Europäischen Sicherungs Mechanismus (ESM) vielleicht nicht unterzeichnen bzw. wurde er zu einem Sicherheitsrisiko für die Deutsche Bank und die weltweite Finanzindustrie?

Quelle: http://www.roland-klaus.de

Veröffentlicht in Eurorettung & Europadiktatur

Der ESM-Rettungsschirm, also der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM, und seine neue Behörde in Luxemburg und ggf. Brüssel sollen in Zukunft die Finanzprobleme Europas lösen. Was steckt genau hinter diesem ESM mit seinem Startkapital von 700 Milliarden Euro?

Ein Aufklärungsbeitrag von Kopp-Online. Anmoderation Eva Herman.

Quellen: 
http://kopp-online.com/video.html?videoid=658
Kopp-Verlag, Klartext 12/2011: http://www.kopp-verlag.de/Klartext-12%2f2011.htm?websale7=kopp-verlag&pi=... 

Vertragsentwurf ESM als pdf-Datei: http://www.peter-bleser.de/upload/PDF-Listen/E-Mail-Info_Eurostabilisierung/E...
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Veröffentlicht in Eurorettung & Europadiktatur
Freitag, den 20. Januar 2012 um 02:03 Uhr

US-Ratingagentur stuft Deutschland herab

Die US Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland auf AA- herabgestuft. Grund: Trotz wirtschaftlich überzeugender Performance lastet die gesamte Euro-Rettung auf den Schultern Deutschlands.

Die Ratingagentur Egan Jones (EJ) sieht ein erhöhtes Risiko in Europa auch für Deutschland und hat daher die Bewertung deutscher Staatsanleihen von AA auf AA- reduziert (AA ist bei EJ die Bestnote; den Kriterien nach agiert EJ wie Standard & Poor’s, hat aber eine andere Logik bei den Noten).

Nach Einschätzung der Agentur ist Deutschland immer noch die beste Volkswirtschaft in Europa. Jedoch könnte die Last der Euro-Rettung für Deutschland trotz eines Exportüberschusses und einer guten Handelsbilanz bald zum Problem werden. Wegen der Euro-Krise erwartet Egan Jones eine höhere Arbeitslosigkeit und ein Ansteigen der Inflation in Deutschland. Die höhere Arbeitslosigkeit werde durch die erwarteten, weiteren Sparmaßnahmen in der Euro-Zone steigen. Die Inflation werde durch die erwartete Abwertung des Euro durch das vermehrte Gelddrucken der EZB steigen......

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36417/

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH
Freitag, den 20. Januar 2012 um 01:38 Uhr

Geldsystem: Das Endspiel nimmt Form an

Auszug:

.....Die Gelddruckprogramme der Zentralbanken werden immer größer. Laut Credit Suisse könnte die EZB demnächst bis zu zehn Billionen Dollar in den Markt pumpen, um Zeit für das Finanzsystem zu kaufen.......

......Die Schweizer Großbank Credit Suisse schreibt dazu: „Das Endspiel nimmt Form an. Die ultimative Frage bleibt: Wird am Ende Deutschland auch Frankreich retten?“ Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen derzeit die Europäische Zentralbank (EZB) und die Frage, wie viel frisches Geld sie drucken wird. Der neue EZB-Chef Mario Draghi hat bereits in den ersten drei Monaten seiner Amtszeit bewiesen, dass er die Inflationsangst seines Vorgängers Jean-Claude Trichet nicht teilt.

Er hat immer wieder gesagt, dass er die Banken mit aller Liquidität versorgen will, die diese benötigen. Und er hat geliefert. Beim ersten von zwei Angeboten billiger Dreijahreskredite per Ende Dezember haben die Institute fast 500 Mrd. Euro abgerufen. Im großen Spiel der Notenbanker, die fest davon überzeugt sind, dass sie die Probleme der Weltwirtschaft durch das elektronische „Drucken“ von immer mehr Geld lösen können, galt die EZB vor Draghi noch als zurückhaltend.

Anders als die US-Notenbank Fed darf die EZB Anleihen jedoch nicht direkt von den Staaten kaufen. Daher versorgt sie stattdessen die Banken mit Geld, damit diese das erledigen. Zudem kauft sie auf dem sogenannten Sekundärmarkt dann doch Staatsanleihen von diesen Banken (bisher in der Höhe von rund 200 Mrd. Euro). Vor diesem Hintergrund ist der Dreijahreskredit als „Gelddrucken durch die Hintertür“ zu verstehen. Eine Methode, die die EZB gerade zu perfektionieren scheint.

Dieses Aufblähen der Geldmenge führt zu Inflation. Eine Entwicklung, die vor allem Deutschland Angst zu machen scheint. Zuletzt meinte der Bundesbanker Carl-Ludwig Thiele, die Idee, das benötigte Geld einfach zu drucken, „muss ein für alle Mal vom Tisch“. Aber wenn die Spekulationen der Banken auch nur ansatzweise zutreffen, steht der Welt stattdessen ein neues Kapitel im großen Gelddruckspektakel bevor. Denn die zweite Regel der Notenbanken lautet: Du musst immer mehr Geld drucken als beim letzten Mal.

(c) DiePresse

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Zehn Billionen Dollar?

Am 29. Februar – einen Monat vor dem wahrscheinlichen Bankrott Griechenlands – wird der Dreijahreskredit der EZB noch mal aufgelegt. Die Credit Suisse schreibt, man habe Spekulationen von einer Liquiditätsspritze von „bis zu zehn Billionen Dollar“ vernommen.

Man bedenke: Die Bilanz der EZB ist durch die Hintertür-Gelddruck-Programme bereits jetzt auf 2,7 Billionen Euro aufgebläht(siehe Grafik). Selbst eine Geldspritze in der Höhe von „nur“ einer Billion Euro würde die EZB-Bilanz explodieren lassen und die Inflationsgefahr verschärfen.

Auf eine kurze Börsenrallye würde der Verfall des Eurokurses folgen. Das würde zwar die europäische Exportwirtschaft stärken, aber auch den Abwertungswettlauf zwischen den Währungen weiter beschleunigen. Die Federal Reserve müsste die Notenpressen selbst wieder anwerfen und die dritte Auflage ihres oft kritisierten Gelddruckprogramms „Quantitative Easing“ starten, um die US-Wirtschaft zu schützen.

Die möglichen Folgen sind nicht abzuschätzen. Denn die dritte Regel der Notenbanken wird selten bedacht: Irgendwann kannst du keine Zeit mehr kaufen, egal, wie viel Geld du druckst. Oder, wie die Credit Suisse meint: „Wir bleiben überzeugt, dass die entscheidende Krise noch bevorsteht.“......

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/725286/Geldsystem_Das-Endspiel-nimmt-Form-an?_vl_backlink=/home/index.do

Veröffentlicht in Eurorettung & Europadiktatur

Soffin außer Kontrolle.
Das Volk und die Parlamentarier haben bei der Verteilung von 500 Milliarden Steuergelder an die Banken nichts  mitzureden!!

Das kommt einen Ermächtigungsgesetz gleich.

Veröffentlicht in Finanzkrise verstehen
Sonntag, den 20. November 2011 um 23:28 Uhr

Prof. Dr. Hankel über den Euro und Deutschlands Rolle in Europa

Prof. Dr. Hankel, Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist, gewährt uns einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Gemeinschaftswährung Euro und schildert unmissverständlich seine Haltung zur Situation an den internationalen Börsen.
Wilhelm Hankel, ehem. Professor für Währungs- und Entwicklungspolitik in Frankfurt ist seiner Biografie nach ein Experte: 

Im Bundeswirtschaftsministerium war er u.a. Leiter der Abteilung Geld und Kredit, also einer der wichtigsten Mitarbeiter Karl Schillers. Schon vorher war er Direktor und Leiter der Abteilung Volkswirtschaft und Planung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Außerdem war er maßgeblich an der Entwicklung der Bundesschatzbriefe beteiligt und führte die Terminbörse in Frankfurt/Main ein.

Veröffentlicht in Die BRD GmbH
Sonntag, den 20. November 2011 um 23:08 Uhr

Keine Ahnung? Frau Merkel erklärt die Finanzkrise

Veröffentlicht in Finanzkrise verstehen
Sonntag, den 20. November 2011 um 19:48 Uhr

Video: Finanzkrise in 3 Minuten erklärt!

Am Beispiel einer Kneipe versteht jeder das Finanzkasino für das jetzt alle Bürger bluten!

Veröffentlicht in Finanzkrise verstehen

http://www.infokriegernews.de war vor Ort und hat nachgefragt. Das System dreht auf Hochtouren, Rettungspakete im Stundentakt und ein Griechenland vor dem Austritt. Wo liegen die Ursachen für die Probleme? Sind Spekulationen auf Nahrungsmittel moralisch und ethisch vertretbar? Was wären mögliche Lösungswege? Fragen über Fragen, denen sich folgende Gesprächspartner gestellt haben:
Folker Hellmeyer
Chris Berry
Dimitri Speck
Jochen Stanzerl
Ralf Flierl
Ronald Stoeferle
Thomas Bachheimer

Veröffentlicht in Finanzsystem / Finanzkrise
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