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Samstag, den 19. Januar 2013 um 13:05 Uhr

Tote können sich nicht wehren, Herr Gabriel

Tote können sich nicht wehren, Herr Gabriel

734688_427752617294954_448650243_nNachdenklich, beinahe traurig zeichnen die Schnappschüsse, welche in den vergangenen Tagen in diversen Netzausgaben auflagenstarker Zeitungen einschlägige Berichte zierten, den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Während SPIEGEL ONLINE mit der Artikelüberschrift: „Gabriel spricht über seinen Nazi-Vater“ noch vergleichsweise gesittet daherkommt, heißt es auf taz.de schon: „Mein Vater, der Fulltime-Nazi“. Dass es hier ans Eingemachte geht lässt jedoch FOCUS ONLINE verlautbaren, so heißt es reißerisch: „Verprügelt misshandelt und seelisch missbraucht – Sigmar Gabriel litt unter seinem Nazi-Vater“.

Der Tenor, welcher fleißig in die Zeilen geträllert wird, ist allseits der gleiche. Mit großem Eifer wird das Bild des tyrannischen Vaters gezeichnet und der Umstand, dass es sich hierbei auch noch um einen „Nazi“ handelte, wird von den Redakteuren mit entzückter Freude aufgegriffen. So heißt es etwa auf FOCUS ONLINE weiter: „Vom Vater, einem überzeugten Nazi, wurde er geschlagen und entführt. Die Liebe seiner Mutter half ihm, das Martyrium zu bewältigen.“ Die Initialzündung für den Mediensturm gab Sigmar Gabriel selbst, so gab er der linksliberalen WochenzeitungDIE ZEIT ein Interview, in welchem er harte Vorwürfe gegenüber seinem verstorbenen Vater, Walter Gabriel, ausplauderte. „Zwar war die Familiengeschichte Sigmar Gabriels in groben Zügen bekannt, (…) doch erst ‚ZEIT’-Journalist Bernd Ulrich brachte den 53-jährigen dazu, in vielen Gesprächen über mehrere Monate hinweg zu offenbaren, wie der Vater ihn behandelt hatte“, heißt es auf tagesspiegel.de. Viele Gespräche über mehrere Monate, bei einer solchen Formulierung könnte man fast annehmen, der ZEIT-Journalist Bernd Ulrich ging neben seinem Reporterdasein bei Herrn Gabriel auch der Tätigkeit eines Seelenklempners nach, um mit ihm gemeinsam seine traumatische Vergangenheit aufzuarbeiten. Und das, was der SPD-Politiker dem Journalisten in den Schreibblock diktierte, hat es wirklich in sich.

Im zarten Alter von drei Jahren trennten sich die Eltern, Sigmar Gabriel lebte vorerst bei seinem Vater, heute will er sich jedoch erinnern, dass es damals sein Wunsch gewesen sei bei seiner Mutter zu leben. Vor dem Familienrichter vermochte er es allerdings nicht, seinen Herzenswunsch zu äußern. „Er brachte es einfach nicht über die Lippen“, zitiert SPIEGEL ONLINE den Artikel aus der ZEIT. Von da an habe er sich wie ein kleiner Gefangener in der herrischen und spießigen Lebenswelt des NS-Sympathisanten gefühlt, wie welt.de zu berichten weiß. Auf SPIEGEL ONLINE heißt es weiter: „Vieles aus dieser Zeit hat er vergessen, aber an Prügel kann er sich noch erinnern.“ Und schluckt man das lauwarme Süppchen, welches Sigmar Gabriel hier auftischt, scheint sein Vater eine ziemlich lockere Hand gehabt zu haben. So wurde er bereits verprügelt, als er sich weigerte, die neue Frau seines Vaters „Mutti“ zu nennen. Im gleichen Atemzug habe sein Vater ihm das Taschengeld gekürzt. Auftagesspiegel.de heißt es dazu: „An Berührungen, außer beim Strafen, kann sich der SPD-Chef nicht erinnern.“ Die Erinnerung, dass sein Vater ihm sämtliches Spielzeug bis auf einen Teddy, welchen er übersehen haben soll, wegnahm und an einen Kindergarten verschenkte, nachdem der junge Sigmar mit einer schlechten Schulnote nach Hause kam, scheint bei Herrn Gabriel ebenfalls für Alpträume zu sorgen. Nach jahrelangem Sorgerechtsstreit durfte Sigmar Gabriel im Alter von zehn Jahren zu seiner Mutter. „Sie hat mir das Leben gerettet“, setzt Gabriel seinen Schilderungen die klagende Krone auf. Allerdings hat der junge Sigmar die Rechnung ohne seinen tyrannischen Vater gemacht, denn als dieser erfährt, dass sein Sohn zur Mutter soll,„entführt“ er ihn kurzerhand nach Ahrensburg bei Hamburg. „250 Kilometer weit weg von seiner Heimatstadt, Goslar, wird Gabriel gezwungen die Mutter aus einer Telefonzelle heraus anzurufen und zu sagen, dass er beim Vater bleiben möchte.“Der beherzten Mutter gelingt es jedoch ihn zurückzuholen, berichtet FOCUS ONLINEaus dem Interview. Gabriel gibt weiter an, dass seine Mutter es nicht leicht mit ihm hatte, so habe er geklaut und Autoreifen zerstochen. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, ob Sigmar Gabriel bereits bei seinem Vater ein Problemkind war, welcher deshalb versuchte ihn mit strenger Hand zu erziehen.

Den Erinnerungen Sigmar Gabriels zufolge, ließ sein alter Herr die Bombe jedoch so richtig platzen, als er achtzehn Jahre alt war. Gabriel war damals gerade bei der Bundeswehr, als sein Vater ihn um einen Besuch bat. „Sein Sohn möge doch bitte in Uniform kommen“, habe Walter Gabriel laut SPIEGEL ONLINE gewünscht. Der jugendliche Sigmar kam dem Wunsch seines Vaters nach und machte dann „die wohl schlimmste Entdeckung.“ In den Regalen seines Vaters sah er „die einschlägige Literatur.“ Zu jener Zeit engagierte sich Sigmar Gabriel bereits in der SPD-nahen Jugendorganisation Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken (SJD). Der Schock, dass sein Vater Nazi war und kein Gespräch dies zu ändern vermochte, wie der Tagesspiegel berichtet, saß beim jungen Sigmar so tief in den Knochen, dass er den Kontakt gänzlich abbrach.

Für Sigmar Gabriel war vorerst Sendepause, absolute Funkstille! Jahrzehnte des Schweigens zogen ins Land, als Gabriel nach eigenen Angaben im Jahr 2005 den Kontakt zu seinem Vater erneut suchte. Laut der linksalternativen taz war die Vorraussetzung für den Versuch der Annäherung die Tatsache, das sein Vater, welcher NSDAP-Mitglied war, wegen einer Kinderlähmung nicht als Wehrmachtssoldat im 2. Weltkrieg gedient hat. Das darauffolgende Gespräch zwischen Vater und Sohn sei nur möglich gewesen, „weil der Vater kein Täter in der Nazizeit gewesen war“, so der SPD-Vorsitzende. Ganz nebenbei wettert Sigmar Gabriel hier gegen die Wehrmacht und beklebt sie, quasi im Unterton, mit einem weiteren Täteretikett.

Nachdem Walter Gabriel im Juni 2012 mit 91 Jahren verstarb, hinterlies er seinem Sohn „Kisten voller rechtsextremistischer Literatur“, weiß die taz zu berichten. Unter anderem fanden sich Schriften wie „Der Auschwitz-Mythos“ oder „Keine Gaskammern/Holocaust-Legende“„Allesamt vom Vater durchgearbeitet und mit Unterstreichung mit dem Lineal versehen“, heißt es auf taz.de weiter. Außerdem soll er „an etwa zweitausend Zeitgenossen rechtsextremistische Pamphlete gesandt“haben. Bei der Beerdigung seines Vaters möchte Sigmar Gabriel am offenen Sarg gestanden und in überragender Geistesgröße über ihn gedacht haben: „Mein Gott, dein ganzes Leben hast du vergeudet.“ Auf die Frage, was aus seiner Kindheit geblieben sei, sagt der SPD-Politiker heute: „Übrig geblieben ist ein fast unbändiger Zorn. Wenn ich etwas als ungerecht empfinde, wenn Menschen Unrecht geschieht, kann ich mich richtig aufregen.“ So ist er, der Herr Gabriel, mit erhabenem Kopfschütteln am Sarg seines Vaters stehen und anschließend seine überragende Selbsterkenntnis in die Zeilen bundesdeutscher Zeitungsblätter diktieren.

Die von Sigmar Gabriel hier geschilderte Geschichte liest sich wie ein 1a Lehrbuchkrimi für den Sozialkundeunterricht. Zum einen ist da der Bösewicht, welcher in der Rolle des Nazi-Vaters dargestellt wird. Spießig, herrisch und gewalttätig. Zum anderen ist da der Filmheld, welcher in der Rolle des Sohnes verprügelt, entführt und seelisch missbraucht wird. Als Nebenrolle tritt die beherzte Mutter in Erscheinung, welche nichts unversucht lässt, ihren misshandelten Sohn aus den Fängen seines tyrannischen Vaters zu befreien, was ihr im Laufe der Erzählung auch gelingen soll. Zunächst rutscht der Sohn infolge seiner traumatischen Erlebnisse in die Kriminalität ab. Er begeht Diebstähle und Sachbeschädigungen, schafft es aber, sich aus dem kriminellen Milieu herauszuziehen, um fortan seine neue Heimat in der politischen Linken zu finden. Der Protagonist macht Karriere in der Politik und setzt sich ohne Unterlass, immer vor Augen führend was im selbst wiederfahren ist, für die Gerechtigkeit ein. Selbstlos bekämpft er das Unrecht, denn das macht ihn richtig wütend. Sein barbarischer Vater vereinsamt derweil im Pflegeheim und schwelgt uneinsichtig in seiner NS-Vergangenheit, um dann ebenso einsam den Tod zu finden. Am Ende steht der einst geschlagen und gedemütigte Märchenheld am offenen Sarg seines Vaters und schmalzt den lauschenden BRD-Zöglingen sein gutmenschliches: „Mein Gott, dein ganzes Leben hast du vergeudet“, in die halbtauben Ohrmuscheln.

Von dieser Warte aus betrachtet wirkt die Lebensgeschichte Sigmar Gabriels doch ein wenig abenteuerlich, um nicht zu sagen selbstgestrickt. Da Tote sich bekanntlich nicht wehren können, ist es ein Leichtes für den SPD-Parteivorsitzenden, seinem verstorbenem Vater diverse Anfeindungen nachzurufen. Doch wie ist diese Geschichte nun wirklich verlaufen?

Ein wenig Licht ins Dunkle bringt der BERLINER KURIER, so hat dieser am 11. Mai 2012 von einem Besuch bei Walter Gabriel in einem Pflegeheim in Ahrensburg, bei Hamburg, berichtet. Hinsichtlich der Entfremdung zwischen Vater und Sohn sagte Walter Gabriel gegenüber dem KURIER„Ich habe dem Jungen doch gar nichts getan… Ich hätte mich gefreut, wenn er noch mal gekommen wäre. Aber: Wenn er nicht will, will ich auch nicht mehr!“ Kaltherzigkeit hört sich anders an. Auch die in den Medien beschriebene „Entführung“ liest sich hier ganz anders. So heißt es im BERLINER KURIER„1968 musste Sigmar dem Vater in die Nähe Hamburgs folgen, obwohl die Mutter das Sorgerecht zugesprochen bekam.“ Handelte es sich hierbei vielleicht eher um einen berufsbedingten Umzug oder ähnlichem, bei welchem Walter Gabriel seinen Sohn ohne Absprache mit der Mutter mitzunehmen wagte? Das, was besonders auf FOCUS ONLINE wie eine mit krimineller Energie versehene Nacht und Nebelaktion bekritzelt wird, scheint der Formulierung des BERLINER KURIERS zufolge, eher einer Verzweiflungstat eines liebenden Vaters zu ähneln. Zweifelsohne mag Walter Gabriel hier eine Grenze übertreten haben, ihm nun eine „Entführung“anzulasten scheint jedoch mehr als abwegig. Auch das Deutsche Nachrichtenmagazin ZUERST! kommt auf ein ganz anderes Bild, als das vom tyrannischen Vater. So liegt dem Nachrichtenmagazin der Briefwechsel der letzten Monate im Leben Walter Gabriels mit seinem Sohn vor. Laut ZUERST! klagt der damals 90jährige „darin seinen Sohn an, sich auf seinen Kosten in Presseorganen zu profilieren und sich als Opfer der schwierigen Familiengeschichte zu gerieren.“ Zu den Umständen der Scheidung von Sigmar Gabriels Mutter schreibt der Vater wörtlich: „Es muss der Mut aufgebracht werden, die wahren Geschehnisse in unserer Familie auf den Tisch zu legen.“ Sigmar Gabriel giftet zurück: „Unterlass bitte derartige Unterstellungen ebenso wie weitere Beleidigungen meiner Mutter.“ Gegenüber ZUERST! sagte Walter Gabriel über seinen Sohn abschließend: „Er ist jederzeit willkommen, natürlich freue ich mich, wenn er mich besucht.“

Angesichts diesen Hintergrunds drängt sich der Verdacht auf, dass nicht etwa die zerknirschte Familiengeschichte, sondern vielmehr die gefestigte Weltanschauung Walter Gabriels, den Auslöser für die ablehnende Haltung Sigmar Gabriels seinem Vater gegenüber lieferte. So heißt es etwa im BERLINER KURIER, dass Vater und Sohn weltanschauliche Welten trennten. Walter Gabriel sei laut KURIER „ein unbelehrbarer Rechtsradikaler“ gewesen, welcher die National-Zeitung abonnierte. „Ja, die lese ich. Warum auch nicht?“, meinte Walter Gabriel gegenüber dem BERLINER KURIER. Auf den Holocaust angesprochen, meinte er unverhohlen: „Ich habe daran große Zweifel. Es gibt ja auch berühmte Leute, wie den Bischof Williamson, die das alles bestreiten. Die können doch nicht alle Unrecht haben?“ Lediglich sein kurz darauf eingetretener Tod mag ihn, angesichts solcher Äußerungen, vor der Verfolgungswut bundesdeutscher Staatsanwälte bewahrt haben. Auch vom demokratischen System der Bundesrepublik hielt Walter Gabriel laut KURIER nichts. So äußerte er weiter: „Wir leben hier in einer demokratischen Diktatur. Es kommen zu viele Ausländer. Wir lassen alle rein, egal woher sie kommen. Vor allem die, die dann auf unseren Taschen liegen.“ Dass ein derartiges, in einfache Worte gepacktes Gespür für die Probleme unserer Zeit beim gutmenschlichen Sigmar Gabriel, welcher keine Gelegenheit ungenutzt lässt sich im Kampf gegen Rechts zu profilieren, auf tiefgreifende Ablehnung stößt, dürfte hier außer Frage stehen.

Wie auch immer die Familiengeschichte der Gabriels abgelaufen sein mag, dass Sigmar Gabriel den Tod seines Vaters abwartet, um ihn dann in aller Öffentlichkeit durch den Kakao zu ziehen, ist an Schäbigkeit nicht mehr zu übertreffen. Es stellt sich lediglich die Frage, was den SPD-Parteivorsitzenden zu diesem verwerflichen Tiefpunkt veranlasste. Geld kann jedenfalls nicht der Beweggrund gewesen sein, so beliefen sich seine Gesamteinkünfte im Jahr 2010 auf satte 125.261 €, wovon er allein durch Diäten als Mitglied des Deutschen Bundestages 51.743 € erhielt. Für das Jahr 2011 liegt ihm derzeit noch kein Steuerbescheid vor, wie er auf seinem eigenenWeltnetzauftritt angibt. Allerdings steht dieses Jahr die Bundestagswahl ins Haus und die SPD sieht sich derzeit mit ihrem Kanzlerkandidaten, Peer Steinbrück, im Umfragetief. Dem gut honorierten Vortragserzähler, welcher sich seine Monologe vor zahlreichen Belegschaften aus Wirtschaft und Finanzwesen vergolden lies, möchte keiner mehr so richtig die soziale Schiene abkaufen. Da macht es sich doch ganz gut, wenn der Vorsitzende der SPD ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert und der Öffentlichkeit einimpft, dass er sich, wenn Menschen Unrecht geschieht, mal so richtig aufregen kann. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.


Gefunden unter:

http://logr.org/derstaatsstreich/2013/01/15/tote-konnen-sich-nicht-wehren-herr-gabriel/

Veröffentlicht in Macht / Manipulation / Medien
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 15:14 Uhr

Wahrheit darf nicht veröffentlicht werden!

"Wer über die Wahrheit schweigt, der lügt" - Henry Ford

Ein Kurzer Beitrag darüber, wie die Medien ihre tolle Arbeit leisten.

Es geht nicht darum was sie euch erzählen, es geht darum was sie euch nicht erzählen.

 
Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 15:11 Uhr

Das Milliarden Dollar Kraut - Hanf - Dokumentation

Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 15:07 Uhr

Ein Redakteur packt aus Seit 9/11 keine freie Recherche mehr!

Durch Zufall kam ich in Kontakt mit einem Redakteur, der eine Art "Doppelleben" führt. Zum einen leistet er redaktionelle Arbeit für kleine bis sehr namhafte Kunden. Zum anderen ist er selbst aufklärend tätig mit einem eigenen Blog.

Die Informationen, die er preisgibt, sprechen Bände und sind höchst brisant. Er sagt klar, dass seit dem 11.09.2001 die früher übliche recherchierende redaktionelle Arbeit durch eng vorge- gebene Propaganda ersetzt wurde.

Hierbei wird deutlich, warum wir es in der Mainstream-Presse nicht oder erst immer sehr spät mit der Wahrheit zu tun haben. Sie als Hartgeld.com-Leser kennen das: Herrn Eichelburgs Aussagen wer- den erst Monate später in den Medien bestätigt. Nicht weil diese Situationen dann erst eingetreten wären, sondern weil diese Informationen vorher nicht öffentlich werden sollen.

Das nachfolgende Interview wurde am 28.11.2008 geführt. Der Redakteur möchte dabei - aus ver- ständlichen Gründen - anonym bleiben: 

 

http://www.stammtisch-neumarkt.de/sn/stammtisch/info53.pdf


Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 15:01 Uhr

Große Auswahl an brisanten Kolumnen rund um Geld & Manipulation

Sehr große und interessante Auswahl

http://www.hgcn.de/texte.htm

Ausgewählte Texte verschiedener Autoren 
Das Angebot wird nach und nach erweitert..

Werben für den Hartgeld Club Nürnberg?
Hier ist der 
Flyer zum Download...

Erste Bank Wien

Spezialreport Öl

Eine Analyse, Stand März 2012

Vertragsentwurf ESM

EURO Stabilitäts Mechanismus

... soll keiner nacher sagen, er hätte von nichts gewusst!

Erste Bank Wien

Spezialreport Gold

Stand Juli 2011, lesenswert!

Erste Bank Wien

Spezialreport Öl

Eine Analyse, Stand März 2011

Enghofer / Knospe

Argentinien

Wechselkursdeterminanten und Währungskrise
Eine eigentumsökonomische Analyse der argentinischen Währungskrise

André Bartholomae

Das Gold der Notenbanken –
Funktion und Bedeutung

Eine Präsentation von Seiten der Bundesbank zur Rolle des Goldes...

KE-Reseaech

KE-Research Klimasreport

Hat nicht direkt mit Finanzen zu tun, die uns aufgetischte CO2-Story dient jedoch diesem Zweck.
Der Emissionsrechtehandel basiert auf einer Lüge...

Erste Bank Wien

Gold Report 2010

Kommentar überflüssig...

Alan Greenspan

Gold und Wirtschaftliche Freiheit

Bemerkenswerter Aufsatz aus dem Jahre 1966, als er noch NICHT Notenbankpräsident war...

Erste Bank Wien

Spezial_Report_Öl

Spezialreport Öl - März 2010

Rahim Taghizadegan

Eine kritische Überprüfung von Freiwirtschaft, Zinskritik und Schwundgeld nach Silvio Gesell

Analyse des Instituts für Wertewirtschaft. PDF-File. Dieser Link war zeitweise ein kostenpflichtiges Angebot. Nun ist der Text wieder frei herunterladbar...

Rahim Taghizadegan

Freiwirtschaft

ein Aufsatz, früher einmal auf liberty.li gepostet

Erste Bank Wien

Gold Report 2009

selbsterklärend...

Bernd Senf

Interview mit M. Mross

Die Flash Videos ins WMV-Format konvertiert, Downloadfähig...

The Gardian

Realsatire Finanzkrise

Sehr gute Analyse einer Wohnungsgenossenschaft zur Finanzkrise

Selbstschutz in der Krise

Gedanken, Angriffen und Überfällen zu begegnen.

Manfred Lamm

...für Wahrheit und Einsicht

Aufwachen - Nachdenkliches hinsichtlich unserer gegenwärtigen Situation

Miprox

Macht, der Staat und die Institution des Eigentums

Kurzfassung des Werks von Paul C. Martin, auf www.miprox.de gehostet

Deutsche Bundesbank

Broschüre für den Schulunterricht

Das "alte" Heft aus dem Jahre 2005 ist interessanter. Download "altes" Heft von HGCN

Hansruedi Ramsauer et al.

Finanzgeschichte

Chronologie der Wirtschaftskrisen, auf www.zeitenwende.ch gehostet - Link

Alexander Czerny

Kurzbeschreibung der Finanzkrise

Die aktuelle Finanzkrise, warum das System tatsächlich hyperinflationär ist...

Andreas Süß

Östereich'sche Schule

Die östereich'sche Schule der Ökononomie, eine Einführung

Stormy Mildner

Link auf www.weltpolitik.net
direkt von der Quelle... oder...

Textsammlung zur Geschichte der Weltwirtschaft. Goldstandard, IWF Handelsbeziehnungen etc.
...alternativ auch im ZIP-Ordner mit den ausgedruckten PDF-Files von hier downloadbar

Edwin Tafelmeier

Geld oder Werte

Die Funktion des Geldes und deren Auswirkung auf die Gesellschaft
- Updated und ergänzt 11/08 -

A. Süß

Der Globo kommt...

Gedanken über die Einführung einer globalen (gedeckten) Währung

Edwin Tafelmeier

Rundbrief

Warum es ratsam ist, in Sachvermögen umzuschichten...

Peter Ziemann

Geld-Drucker entlarvt

Ein beachtenswerter Artikel, wie sich die Dollars vermehren... (auf www.hartgeld.com gehostet)

A. Süß

5 vor 12

Titel = Inhalt...

A. Süß

Domino-Day

Wie eine Bank die andere nach unten reißt...

Hartgeld Club Nürnberg

Gesellschaft im Wandel

Präsentation vom Clubtreffen am 31. Juli 2008. Wir stellten die Frage, wohin die Reise geht, Crash oder das Ende der freien Wirtschaft?

Michael Brumme

Erbe des US-Imperiums

Gedanken zur geopolitischen Lage...

A. Süß (Stammtisch Schwabach)

Das Ende und Danach

Wie geht es nach einem Ende unseres Geldsystems weiter?

A. Süß (Stammtisch Schwabach)

Die Lohn-Preis-Spirale

Gedanken zur Inflation und daraus folgende Zweitrundeneffekte...

Schulze / Küßner

Umbruch in ökonomischer...

Sammelsurium verschiedener Skripte bis 2002, nun auf dem gelben Forum gehostet...

Hartgeld Club Nürnberg

Anleger gegen Zocker

Auch als Kleinanleger müssen Sie die Spielregeln der "Großen" kennen...

Gudrun Schneeweiß

Die Spirale abwärts

Sozialstudie über die Auswirkungen von (zu) geringem Einkommen auf die Gesellschaft.

Erste Bank (Wien)

Gold Report 2008

Eine sehr interessante Analyse zu Edelmetallen

Hartgeld Club Nürnberg

Kapital und Geld - eine Begriffsbestimmung

Die Unterschiede zwischen Geld und Kapital sind nicht jedem geläufig. Wir bringen eine ganz neue und vielleicht verblüffende Definition...

(spatzseite.de)

Wie unser Geld funktioniert

Es liegt am Schuldgeld

Kurz und bündig auf zwei Seiten. Eine kleine Wiederholung, weil es gar nicht oft genung wiederholt werden kann....

...und gleich noch eine Ergänzung dazu!

Edwin Tafelmeier

Endlich weg damit!

Ohne sicheres Geld keine Perspektive...

Manfred Lamm

Wachtraum

Behalten Sie den nötigen Abstand zu den Drogen der anderen Art...

Richard Beiderbeck

Querdenker

Dieser Artikel hat nichts mit Geld zu tun, liefert jedoch eine Erklärung dafür, warum die meisten Leute nur in der einen, bekannten Schiene denken...

Peter Weck

Geldwertstabilität

Geldwertstabilität - Ein schönes Beispiel

Edwin Tafelmeier

Fiat-Money-Wirtschaft

Fiat-Money und Marktwirtschaft funktioniert nicht - Gründe für ein marktgerechtes Geldwesen

Gregor Hochreiter

Die Hintergründe der aktuellen Bankenkrise

Analyse des Instituts für Wertewirtschaft. PDF-File.

Enghofer / Knospe

Verschuldung, Geld und Zins

Arbeitspapier der Uni Bayreuth. Eine Betrachtung, die unsere gegenwärtige Entwicklung begreiflich macht. Etwas komplexer, dafür wissenschaftlich!

W. K. Eichelburg

Finanzkrise, einfach erklärt II

Eine Neuauflage und geniale Zusammenfassung aus früheren Publikationen

Hartgeld Club Nürnberg

Wohneigentum in Gefahr?

Achtung! Dieser Artikel ist obsolet. Die Gesetzeslücke wurde inzwischen geschlossen...

Peter Weck

Prost Mahlzeit

Geldmengenausweitung und Kondratieff-Zyklus

Peter Ziemann

Der Pawlowsche Investor

Dieser Artikel untersucht die Folgen einer Konditionierung, bei denen Mensch (und Tier) rational falsche Entscheidungen treffen, weil so "anerzogen".

Michael Brumme

Der Schraubstock

Hintergründe zur EU und dem Euro

Roland Baader

Das Ende des Papiergelds

ein auf www.schweizerzeit.ch gehosteter Artikel

Richard Beiderbeck

Alle Staatsschulden sind null und nichtig!

Ein Querdenker bringt kontroverse Aspekte zum Thema Staatsverschuldung.

Richard Beiderbeck

Geheimwaffe Gebärmutter

Eine kurze Zusammenfassung des Buchtitels "Söhne und Weltmacht" von Gunnar Heinsohn. Das komplette Buch gibt's hier als PDF Buch-> Download

Edwin Tafelmeier

Die Kaufkraft des Geldes

Eine Fortsetzung des Artikels von: Wie Geld nicht funktioniert...

Edwin Tafelmeier

Wie Geld nicht funktioniert

Räumt mit einem weitverbreiten Irrtum auf. Für Einsteiger der Materie..

Dr. Paul C. Martin

Kapitalismus, ein System das funktioniert

Auszüge aus dem gleichnamigen Buch, auf www.miprox.de gehostet

Dr. Dieter Petschow

Per Saldo

Dr. Petschow hat die letzten Jahre unter bertiebswirtschaftlicher Betrachtung analysiert und übertägt die Ergebnisse auf die gesamte Volkswirtschaft.Fazit: Bald arbeiten wir alle umsonst. Leider übersieht Dr. Petschow, das unser Geld kein echtes Kapital sondern nur "Fiat" ist.

Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 14:58 Uhr

Der pawlowsche Investor

So werden Sie als Kleinanleger dressiert und vom Gold ferngehalten

Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 14:57 Uhr

Die Frösche werden gekocht

Bereits in vorigen Artikeln wurde der Vergleich mit dem Frosch, der sich langsam kochen lässt gemacht. Wie es derzeit aussieht, will das "System" unbedingt 2 Dinge verhindern: einen Absturz der Aktienkurse und einen Crash von Grossbanken. Auch wenn man die Zinsen wieder auf 1% senken muss. Jedoch diesesmal ist die Flucht aus dem System bereits in Gang, was man an den Öl- und Goldpreisen sieht. Die Massen sind aber noch so stark "gehirngewaschen", dass sie alles akzeptieren, solange diese beiden Crash-Indikatoren nicht auftreten - auch eine Hyperinflation. Die Frösche werden also bereits gekocht.......

 

http://www.realgeld.com/download/Art_2008-89_FroescheGekocht.pdf

Veröffentlicht in Manipulation Ihrer Psyche
Samstag, den 16. Juni 2012 um 19:57 Uhr

Griechischer Öl- und Gas-Skandal bei Anne Will

Dirk Müller über Griechenland, falsche Währung, verheimlichte Bodenschätze, Eurobonds


cyp oil and gas drilling 72 Griechischer Öl  und Gas Skandal bei Anne Will

Während sich IsraelZypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten, ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer vergleichsweise still. Griechenland war für die Bankster der Einstieg in die inszenierte Eurokrise und mit einem solventen Griechenland wäre der Plan zur Plünderung der stabilen Nordstaaten in der Eurozone gescheitert.

Griechenlands Goldgrube wird jetzt unter der Fuchtel der EZB und des IWF an die Bankster verscherbelt. Deswegen hören wir so wenig über Griechenlands Öl- und Erdgasvorkommen. Ab und zu wird ein kleines Vorkommen gemeldet,aber nichts bedeutendes, denn man will die Pferde nicht scheu machen. Im Übrigen, die Öl- und Gasfelder der Griechen sind schon seit Jahrzehnten bekannt. Lesen Sie mehr über den Mega-Skandal hier:

http://www.politaia.org/politik/europa/griechenlands-schulden-und-die-globale-olmafia-ein-mega-skandal/

ATHEN, 28. Dezember (RIA Novosti).

Zypern erkundet reiche Gasvorräte vor seiner Küste

Zypern hat in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone im Mittelmeer reiche Erdgasvorräte erkundet, wie das zyprische Fernsehen am Mittwoch unter Berufung auf Staatspräsident Dimitris Christofias berichtete. Nach den Angaben lagern 140 bis 225 Milliarden Kubikmeter Erdgas an dem Gasfeld-Abschnitt, der jetzt vom US-Unternehmen Noble Energyabgebaut wird.

Zypern hatte – trotz Einwendungen der Türkei - bereits früher mit der Erkundung von Energieträgern in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone begonnen. Laut der türkischen Seite könnte der Fund von Bodenschätzen Zypern hohe Einnahmen bringen und den zyprischen Griechen dadurch den Anreiz zur Überwindung der Auseinandersetzungen mit der türkischen Gemeinde der Insel nehmen. Wie die Behörden der Republik Zypern dazu äußerten, widersprechen die Einsprüche der Türkei dem Völkerrecht voll und ganz.

Zypern ist seit 1974 faktisch geteilt. Der Süden der Insel wird von der Republik Zypern beherrscht. Der Nordteil steht unter Kontrolle der Türkischen Republik Nordzypern, die nur von der Türkei anerkannt wird.

http://de.rian.ru/business/20111228/262373803.html

Tagesschau.de, 05.01.2011

Riesiges Erdgas-Vorkommen – Im Mittelmeer schlummert eine Goldgrube

Im Mittelmeer wurde ein gewaltiges Erdgas-Vorkommen entdeckt. Es soll einen Marktwert von knapp 100 Milliarden Dollar haben. Kein Wunder also, dass Israel bereits von Exporten träumt. Mit Steuererhöhungen wird ebenfalls geliebäugelt. Doch auch der Libanon hat ein Auge auf den Meeresgrund geworfen.

Israels energiepolitische Zukunft liegt im Mittelmeer, rund 130 Kilometer nordwestlich von Haifa. Dort wollen Experten des US-Konzerns Noble Energy sowie des israelischen Unternehmens Delek Energy ein 450 Milliarden Kubikmeter großes Erdgasfeld ausgemacht haben. Der Marktwert der unter dem Meeresboden schlummernden Rohstoffe wird auf knapp 100 Milliarden Dollar geschätzt.

“Ein sehr bedeutender Fund”

Es handele sich, so der Vorstandschef von Delek Energy, Gideon Tadmor, um einen sehr bedeutenden Fund. “Es ist die größte Entdeckung von Offshore-Erdgas weltweit in den letzten Jahrzehnten”, so seine Einschätzung. Offenkundig sei das mit Blick auf den Staat Israel, der gerade erst in der Erdgas-Industrie angefangen hat, sehr bedeutsam. Es könnte, soTadmor weiter, die Grundlage für künftige Export-Geschäfte bilden – entweder nach Europa oder Asien.

Das jetzt entdeckte Erdgasfeld – benannt nach dem biblischen Seeungeheuer “Leviathan” -  befindet sich in der Nähe des bislang einzigen potentiellen Erdgas-Reservoirs Israels, des sogenannten “Tamar“-Feldes. Dort war das US-israelische Konsortium bereits 2009 fündig geworden. Ab 2013 soll das “Tamar“-Erdgas den heimischen Markt versorgen können….Auf das rohstoffreiche Seegebiet erhebt aber auch der benachbarte Libanon Anspruch..

http://www.tagesschau.de/ausland/erdgasisrael100.html

Quelle:

http://www.politaia.org/politik/europa/griechischer-ol-und-gas-skandal-bei-anne-will/

Veröffentlicht in Macht / Manipulation / Medien

Oberstlt. a.D. Max Klaar VdS-Bundesvorsitzender.

In Verteidigung von Recht und Freiheit des deutschen Volkes meldet sich der VdS (Verband deutscher Soldaten – KHH.) satzungsgemäß in Treue zum deutschen Vaterland dann zu Wort, wenn diese in Gefahr sind. So auch heute, wo wir festzustellen haben, dass die Zahl derer wächst, die jedes Vertrauen in die Regierenden aber auch in die Oppositions-Führenden verloren haben. Ist es 5 Minuten vor 12 Uhr? Weit gefehlt, wir leben schon spät nach Mitternacht! Nicht nur Wahlenthaltung und Radikalisierung belegen das – sondern eben auch:

1. Ein Bundespräsident und mehrere Landesregierungs-Chefs laufen einfach weg und der neue Jüngling auf dem Präsidentenstuhl glänzte als erstes durch die Unfähigkeit zum Eintreten für die christlich-abendländischen Kultur gegen die laufende Islamisierung Deutschlands.

2. Der Bundestag erscheint als der Ort, in dem die Lebensfragen unseres Volkes NICHT mehr debattiert, geschweige denn zu dessen Wohle entschieden werden.

3. Die Regierung peitschte mit dem Argument angeblicher Alternativlosigkeit Euro-Stabilitäts-Gesetze durchs Parlament, wodurch sie die Ausplünderung der Deutschen ins Unermessliche heraufbeschwor. Sie wird insgesamt der Unfähigkeit geziehen. Viele im Volk wünschen sie deshalb zum Teufel, weil sie auf den vielschichtigsten Feldern Deutschlands Interessen nicht mehr vertritt.

4. Viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Opposition keine besseren Lösungen anbietet.

5. Die Rechtsprechung ist dem Vorwurf der Grundrechtsunterdrückung da ausgesetzt, wo sich Bürger in Ausübung ihrer Meinungsäußerung und Informationsfreiheit z.B. durch den § 130 StGB vor dem Richterstuhl einzufinden haben; Zehntausende politische Prozesse belegen das.

Aber das große Unbehagen kriecht Michel erst den Kragen hoch, seitdem neuerdings Renten- und Pensionskürzungen, Zwangsabgaben auf Vermögen, weitere Steuererhöhungen für “Reiche” u.s.w. aus der fiskalischen Grusel-Mottenkiste diskutiert werden. In Zeiten anhaltender Maßlosigkeit des Staates und der Selbstbedienung seiner Politiker hat Michel nun Angst um seine Ersparnisse.

  • Die Währungs-, Finanz-, Banken-, Verschuldungskrise kam damit in den deutschen Familien-Haushalten an.
  • Der Sinn des wuchernden Sozialstaates und die aus ihm folgende Steuer- und Abgabenlast werden jetzt hinterfragt.
  • Die völlig verfehlte Ausländer-Politik und ungebremste Armuts-Zuwanderung Unqualifizierter zeigen den verarmenden Deutschen, dass ihr Einkommensrückgang und -mangel die direkte Folge davon sind.
  • Darüber hinaus klagen Bürger beim Bundesverfassungs-Gericht gegen die Europa-Politik der Bundesregierung, der sie Verrat nationaler Interessen bei der DM-Abschaffung, beim Abbau von Volkssouveränität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorwerfen, was den Eindruck der Unfähigkeit von Regierenden und Volksvertretern verstärkt.

Michel ahnt, dass der Zug gegen die Wand gesteuert wird. Es dringt in sein Bewusstsein:

  • Deutschland hat im 66. Jahr nach Kriegsende noch immer keine volle Souveränität und keinen Friedensvertrag; deshalb wird ihm die Streichung der Feindstaatenklauseln der UN verweigert.
  • Eine im freien Willen zustande gekommene Verfassung wird den Deutschen vorenthalten, was den Eindruck andauernder Fremdherrschaft verstärkt. Stimmt etwa doch: “Demokratie ist Herrschaft durch Lüge.”? (1)
  • Die veröffentlichte Meinung orientiert sich an den Behauptungen der politischen Korrektheit, welche dem Wissen der Erlebnisgeneration Hohn sprechen.

MICHEL REGISTRIERT EIN MEDIENKARTELL, das keine Möglichkeit der Gegendarstellung einräumt – folglich als GEHIRNWÄSCHE-INSTITUTION ZUR UNTERDRÜCKUNG DER WAHRHEIT bewertet wird (vergleichen Sie hierzu im Anschluss mein Beschwerdeschreiben an die Vorsitzende des NDR-Verwaltungsrates vom 12.01.2011). “Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles aber die halbe Wahrheit ist mitnichten nur eine halbe Lüge.” (2) – sondern eine faustdicke!

  • Das führt zu immer größerer Skepsis gegenüber dem Wahrheitsgehalt behaupteter “Offensichtlichkeiten” der jüngeren deutschen Geschichte. Eine “Wahrheit”, die nicht von allein aufrecht steht sondern ein Gesetz braucht, um Gegenmeinungen zu unterdrücken, wird als oktroyiert empfunden, folglich nicht akzeptiert und schon gar nicht geglaubt.
  • So beschleunigt sich die Geschichts-Revision, wobei interessanterweise ausländische Publikationen Deutschland immer häufiger entlasten. Internationalem Brauch zuwider halten unsere Kriegsgegner wohl gerade deshalb ihre Archive ängstlich unter Verschluss – was nichts anderes heißt als: “Den Deutschen darf die Wahrheit nicht bekannt werden.”
  • Offen Widersprechende werden durch “Das linke Netz” (3) zum Neo-Nationalsozialisten gestempelt, bis zur Existenzvernichtung angeprangert und auch physischer Gewalt ausgesetzt (4).

 

Michel erlebt beim Gang durch seinen Alltag:

  • Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle; auf Ohnmacht staatlicher Autorität folgen immer anmaßendere Frechheiten und Forderungen von Zuwanderern. (5)
  • “Deutschland schafft sich ab” (6)und wird mit anderen Europäischen Ländern islamisiert, ohne das die nationalen Regierungen gegensteuern (7), wenn man von tapferen Versuchen der Schweizer und der Dänen einmal absieht.
  • Bestimmte Migrantengruppen plündern uns aus – der bisher verursachte Schaden geht in die Billion Euro. (8)

Wesentliche Medien schweigen beredt zu all diesen Problemfeldern – das Tabu der politischen Korrektheit liegt darüber. Und aus dem Ausland überraschte uns nun kürzlich noch:

  • Die USA stehen wegen schwindelerregender Verschuldung nach den Aussagen ihres Finanzministers vor der Zahlungsunfähigkeit! Der US-Senat wird sicher schnell den Schuldenrahmen weiter und weiter erhöhen, bis er da ist – DER KNALL! Lange vorhergesagt. Es ist schon so: “Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.” (9)
  • Wie werden die Auswirkungen auf den Rest der Welt sein? Was folgt für Euro-Land, das selber die Schulden- und Banken-Krise mit immer neuen Schulden beantwortet – folglich nicht in den Griff bekommt?
  • Die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran dauern an, was vor der Weltöffentlichkeit ver- und beschwiegen wird. (10)

NUN FRAGT MICHEL SICH NATÜRLICH:

  • Warum fördern die USA das zu diesem Krieg drängende Israel dafür auch noch mit Waffen und bringen große Teile ihrer Flotte vor den Iran? Flüchten sich die USA wegen ihrer Wirtschaftsschwierigkeiten abermals in einen Welt-Krieg? (11) Dabei ist der Zweite ja noch nicht einmal vorbei, schließlich herrscht nur Waffenstillstand, was den Alliierten ermöglicht, “ihre Rechte” in Deutschland im Falle des Falles wahrzunehmen.

Das glauben Sie nicht? Lesen das Grundgesetz: Art 139:

“Die zur ‘Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus’ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”

Und wer sich damit auseinandersetzt,

  • versteht, warum Madam Merkel Deutschland – entgegen der nationalen Interessen – auf des Existenzrecht Israels verpflichtete und uns damit in den wohl kommenden Krieg hineinschwadronierte, was eine politische Dummheit allererster Ordnung darstellt;
  • erkennt, warum unsere Wehrpflicht nun faktisch abgeschafft ist und die Bundeswehr damit – gegen das Grundgesetz-Gebot “Der Bund stellt Streitkräfte zu SEINER VERTEIDIGUNG auf – endgültig zum Spielball der außenpolitischen Interessen unserer Kriegsgegner “transformiert” wird, um an deren Nasenring dem verlogenen Geschäft der weltweiten “Wahrung bzw. Verwirklichung von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit” zu dienen. Das schützen die Weltmächte immer dann vor, wenn sie Bodenschätze sichern und ausbeuten wollen; ansonsten sind ihnen diese hehren Werte ziemlich wurscht, wie wir bis auf unsere Tage aus den Folterkammern allerchristlichster Nationen und manches ihrer Geheimdienste erfahren durften.

Michel versteht damit erst den Sinn der Tatsachen-Unterdrückung zur Deutschen Geschichte, mit der ihn die ganze Umerziehungs-Maschinerie der politischen Korrektheit von der Schule über die Universität bis zur tagtäglichen Berieselung durch Presse, Rundfunk und Fernsehen “beglückt”.

Michel bewertet das als die Fortsetzung der psychologischen Kriegführung gegen das deutsche Volk.
Je länger der Waffenstillstand dauert, je mehr Revisionstexte auf den Markt kommen, desto mehr drängen die Meinungs-Diktatoren auf die abstruseste Geschichtsfälschung – dafür mag DER SPIEGEL ein Beispiel sein, der zum 01.09.2009 titelte: “1. Sep 1939 – Als Deutschland die Welt überfiel”. Eine ungeheuerliche Lüge! Was für eine miserable Entgleisung des Journalismus. Wessen Geschäft besorgen solche Schreiber? Jedenfalls nicht das unseres Deutschen Volkes.

Ein Narr, wer glaubt, aus dem “Land der Freien und Frommen – dem herrlichen Herrmannsland” ein Land von Heloten machen zu können. Deutsche schweigen, wo ihnen Anderes unmöglich ist, aber sie hüten das Wurzelwerk ihrer Geschichte und stehen aufrecht vor ihr; der neue Spross wird daraus treiben! Deutschland ist so unendlich viel mehr als die Ereignisse aus 12 national-sozialistischen Jahren, über die zu erfahren den Deutschen nur in Verzerrungen erlaubt wird.

 So legte die politische Korrektheit “Mehltau auf unser Land”.

Wehe, wenn Sturm ihn verbläst!

 
max klaar

Anmerkungen:
(1) Der in den USA lebende Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter (1883-1950) war in den 20er Jahren österreichischer Finanzminister. Er formulierte diesen Satz 1936.

(2) Jean Cocteau (1889-1963)

(3) Felix Krautkrämer, “Das linke Netz” – Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitschrift “DIE ZEIT”, dem Netz gegen Nazis, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene, ISBN 9783-929886-35-1, “JUNGE FREIHEIT”-Verlag, 2010

(4) Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter, “Antifaschismus” Der geistige Bürgerkrieg, März 2010, zu beziehen über: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg.

(5) Dazu in dieser Ausgabe Manus Hohenstein: Die Schicksalsstunde der europäischen Völker (“Soldat im Volk” Jan./Febr. 2011, zu erhalten bei Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn)

(6) Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

(7) Udo Ulfkotte, SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas, Kopp-Verlag.

(8) Udo U1fkotte, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. – Armut für alle im “lustigen Migrantenstadl”,
Kopp-Verlag.

(9) Torsten Hinz, Zeitbombe Euro, in “JUNGE FREIHEIT”, Ausgabe 48/2010.

(10) Ralph Hübner, Präsident des Verwaltungsrates WHO IS WHO WORLD SOCIETY, www.whoiswho-world-society.ch

(11) Jürgen Elsässer (Hg.), IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda, ISBN 978-3-89706-414-0, Kai Homilus Verlag.

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Kommentar von Karl-Heinz Heubaum:

Die hier von Oberstlt.a.D. Klaar kritisierte Fernseh-Sendung “Der Überfall” wurde im WIDERHALL auch von Frau Karin Zimmermann scharf bemängelt. Unter der Überschrift “Das Geschwätz vom Überfall” trat sie praktisch den Beweis des Gegenteils an. Der Einmarsch deutscher Truppen war eine folgerichtige Handlung auf die Provokationen Polens.


Original und Kommentare unter:
http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/59wh-kla.htm

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH

Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen) 

Zusammengetragen von D. A.W. W., Hamburg, ab ca. 2005

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288

 

“Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”“Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.”

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936

Winston Churchill, 1938

Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.”
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)

“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte”
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., “Memoiren”, Mainz, 1951, S. 413)

“Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

“Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.”
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

“Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

 

“Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”

Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

“Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)

“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)

“… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?”
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich”, Leoni 1964, S. 37)

“Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands”
W. Jabotinski, Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, Jan. 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 15, S. 40)

“Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.”
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

“Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken”.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. “Le droit de vivre”)

“Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn “Die neue heilige Allianz”)

“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.”

Zionist Emil Ludwig Cohn, “Annalen” (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

“Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …”
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16

“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, “Unkenntnis …”, a.a.O. S. 7)

“Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist”
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

“Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird”
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. “Weltgeschichte”, a.a.O. Bd. III, S. 90)

“Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.”
die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

“Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

“Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395

“Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg).

Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

“… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.”
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing “Kriegsschuldfrage”, Rosenheim 1992, S. 112)

 

“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”.“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, “Winston Churchill – His Career in War and Peace”, S. 145)

“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”

“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …”
Mahatma Gandhi, “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

“Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”
vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962

“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.”
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

“Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
Directive JCS 1067/6

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

Kriegsverbrechen

“Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

“Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.”
Directive No. 22 / 04.02.1942

“Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

“In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.”
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945

“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus “De 1′Allemagne”

“Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.”
Heinrich von Brentano

Deutsche Soldaten

“Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs

“Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.”
Winston Churchill

Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart

Nachträge

“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: “33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″, Stuttgart 1955, S. 65

“Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.”
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913

“Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
Wladimir Ijitsch Lenin

“Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
Prawda vom 11.6.2002

“Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.”
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

“Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York

“Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.”
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, S. 737)

“Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.”
W. W. Antonow in “Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution”, Berlin 1931, S. 56

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”

“Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

“Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”

“Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

“Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. “Welt” vom 4. Juli 1994)

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren

“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)

“Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

“Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?”
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag” (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”
Dr. Bruno Bandulet

“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994

“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.”
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über “Der erzwungene Krieg” von Prof. Dr. David L. Hoggan)

“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”
Klappentext in “Der erzwungene Krieg” von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

“Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.”
Philipp Jenninger am 11.11.1988

“Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.”
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)

“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”
(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1956 mit dem “Karlspreis” geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50

“Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!”
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

“Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939

Der amerikanische Botschafter in Paris und “Großbotschafter” Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß “die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle”.
(David Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, Seite 448)

Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
(Quelle: John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S.

Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

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Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlung!

Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung!

Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

Anbei noch ein Video: Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt 

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