Oberstlt. a.D. Max Klaar VdS-Bundesvorsitzender.

In Verteidigung von Recht und Freiheit des deutschen Volkes meldet sich der VdS (Verband deutscher Soldaten – KHH.) satzungsgemäß in Treue zum deutschen Vaterland dann zu Wort, wenn diese in Gefahr sind. So auch heute, wo wir festzustellen haben, dass die Zahl derer wächst, die jedes Vertrauen in die Regierenden aber auch in die Oppositions-Führenden verloren haben. Ist es 5 Minuten vor 12 Uhr? Weit gefehlt, wir leben schon spät nach Mitternacht! Nicht nur Wahlenthaltung und Radikalisierung belegen das – sondern eben auch:

1. Ein Bundespräsident und mehrere Landesregierungs-Chefs laufen einfach weg und der neue Jüngling auf dem Präsidentenstuhl glänzte als erstes durch die Unfähigkeit zum Eintreten für die christlich-abendländischen Kultur gegen die laufende Islamisierung Deutschlands.

2. Der Bundestag erscheint als der Ort, in dem die Lebensfragen unseres Volkes NICHT mehr debattiert, geschweige denn zu dessen Wohle entschieden werden.

3. Die Regierung peitschte mit dem Argument angeblicher Alternativlosigkeit Euro-Stabilitäts-Gesetze durchs Parlament, wodurch sie die Ausplünderung der Deutschen ins Unermessliche heraufbeschwor. Sie wird insgesamt der Unfähigkeit geziehen. Viele im Volk wünschen sie deshalb zum Teufel, weil sie auf den vielschichtigsten Feldern Deutschlands Interessen nicht mehr vertritt.

4. Viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Opposition keine besseren Lösungen anbietet.

5. Die Rechtsprechung ist dem Vorwurf der Grundrechtsunterdrückung da ausgesetzt, wo sich Bürger in Ausübung ihrer Meinungsäußerung und Informationsfreiheit z.B. durch den § 130 StGB vor dem Richterstuhl einzufinden haben; Zehntausende politische Prozesse belegen das.

Aber das große Unbehagen kriecht Michel erst den Kragen hoch, seitdem neuerdings Renten- und Pensionskürzungen, Zwangsabgaben auf Vermögen, weitere Steuererhöhungen für “Reiche” u.s.w. aus der fiskalischen Grusel-Mottenkiste diskutiert werden. In Zeiten anhaltender Maßlosigkeit des Staates und der Selbstbedienung seiner Politiker hat Michel nun Angst um seine Ersparnisse.

  • Die Währungs-, Finanz-, Banken-, Verschuldungskrise kam damit in den deutschen Familien-Haushalten an.
  • Der Sinn des wuchernden Sozialstaates und die aus ihm folgende Steuer- und Abgabenlast werden jetzt hinterfragt.
  • Die völlig verfehlte Ausländer-Politik und ungebremste Armuts-Zuwanderung Unqualifizierter zeigen den verarmenden Deutschen, dass ihr Einkommensrückgang und -mangel die direkte Folge davon sind.
  • Darüber hinaus klagen Bürger beim Bundesverfassungs-Gericht gegen die Europa-Politik der Bundesregierung, der sie Verrat nationaler Interessen bei der DM-Abschaffung, beim Abbau von Volkssouveränität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorwerfen, was den Eindruck der Unfähigkeit von Regierenden und Volksvertretern verstärkt.

Michel ahnt, dass der Zug gegen die Wand gesteuert wird. Es dringt in sein Bewusstsein:

  • Deutschland hat im 66. Jahr nach Kriegsende noch immer keine volle Souveränität und keinen Friedensvertrag; deshalb wird ihm die Streichung der Feindstaatenklauseln der UN verweigert.
  • Eine im freien Willen zustande gekommene Verfassung wird den Deutschen vorenthalten, was den Eindruck andauernder Fremdherrschaft verstärkt. Stimmt etwa doch: “Demokratie ist Herrschaft durch Lüge.”? (1)
  • Die veröffentlichte Meinung orientiert sich an den Behauptungen der politischen Korrektheit, welche dem Wissen der Erlebnisgeneration Hohn sprechen.

MICHEL REGISTRIERT EIN MEDIENKARTELL, das keine Möglichkeit der Gegendarstellung einräumt – folglich als GEHIRNWÄSCHE-INSTITUTION ZUR UNTERDRÜCKUNG DER WAHRHEIT bewertet wird (vergleichen Sie hierzu im Anschluss mein Beschwerdeschreiben an die Vorsitzende des NDR-Verwaltungsrates vom 12.01.2011). “Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles aber die halbe Wahrheit ist mitnichten nur eine halbe Lüge.” (2) – sondern eine faustdicke!

  • Das führt zu immer größerer Skepsis gegenüber dem Wahrheitsgehalt behaupteter “Offensichtlichkeiten” der jüngeren deutschen Geschichte. Eine “Wahrheit”, die nicht von allein aufrecht steht sondern ein Gesetz braucht, um Gegenmeinungen zu unterdrücken, wird als oktroyiert empfunden, folglich nicht akzeptiert und schon gar nicht geglaubt.
  • So beschleunigt sich die Geschichts-Revision, wobei interessanterweise ausländische Publikationen Deutschland immer häufiger entlasten. Internationalem Brauch zuwider halten unsere Kriegsgegner wohl gerade deshalb ihre Archive ängstlich unter Verschluss – was nichts anderes heißt als: “Den Deutschen darf die Wahrheit nicht bekannt werden.”
  • Offen Widersprechende werden durch “Das linke Netz” (3) zum Neo-Nationalsozialisten gestempelt, bis zur Existenzvernichtung angeprangert und auch physischer Gewalt ausgesetzt (4).

 

Michel erlebt beim Gang durch seinen Alltag:

  • Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle; auf Ohnmacht staatlicher Autorität folgen immer anmaßendere Frechheiten und Forderungen von Zuwanderern. (5)
  • “Deutschland schafft sich ab” (6)und wird mit anderen Europäischen Ländern islamisiert, ohne das die nationalen Regierungen gegensteuern (7), wenn man von tapferen Versuchen der Schweizer und der Dänen einmal absieht.
  • Bestimmte Migrantengruppen plündern uns aus – der bisher verursachte Schaden geht in die Billion Euro. (8)

Wesentliche Medien schweigen beredt zu all diesen Problemfeldern – das Tabu der politischen Korrektheit liegt darüber. Und aus dem Ausland überraschte uns nun kürzlich noch:

  • Die USA stehen wegen schwindelerregender Verschuldung nach den Aussagen ihres Finanzministers vor der Zahlungsunfähigkeit! Der US-Senat wird sicher schnell den Schuldenrahmen weiter und weiter erhöhen, bis er da ist – DER KNALL! Lange vorhergesagt. Es ist schon so: “Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.” (9)
  • Wie werden die Auswirkungen auf den Rest der Welt sein? Was folgt für Euro-Land, das selber die Schulden- und Banken-Krise mit immer neuen Schulden beantwortet – folglich nicht in den Griff bekommt?
  • Die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran dauern an, was vor der Weltöffentlichkeit ver- und beschwiegen wird. (10)

NUN FRAGT MICHEL SICH NATÜRLICH:

  • Warum fördern die USA das zu diesem Krieg drängende Israel dafür auch noch mit Waffen und bringen große Teile ihrer Flotte vor den Iran? Flüchten sich die USA wegen ihrer Wirtschaftsschwierigkeiten abermals in einen Welt-Krieg? (11) Dabei ist der Zweite ja noch nicht einmal vorbei, schließlich herrscht nur Waffenstillstand, was den Alliierten ermöglicht, “ihre Rechte” in Deutschland im Falle des Falles wahrzunehmen.

Das glauben Sie nicht? Lesen das Grundgesetz: Art 139:

“Die zur ‘Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus’ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”

Und wer sich damit auseinandersetzt,

  • versteht, warum Madam Merkel Deutschland – entgegen der nationalen Interessen – auf des Existenzrecht Israels verpflichtete und uns damit in den wohl kommenden Krieg hineinschwadronierte, was eine politische Dummheit allererster Ordnung darstellt;
  • erkennt, warum unsere Wehrpflicht nun faktisch abgeschafft ist und die Bundeswehr damit – gegen das Grundgesetz-Gebot “Der Bund stellt Streitkräfte zu SEINER VERTEIDIGUNG auf – endgültig zum Spielball der außenpolitischen Interessen unserer Kriegsgegner “transformiert” wird, um an deren Nasenring dem verlogenen Geschäft der weltweiten “Wahrung bzw. Verwirklichung von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit” zu dienen. Das schützen die Weltmächte immer dann vor, wenn sie Bodenschätze sichern und ausbeuten wollen; ansonsten sind ihnen diese hehren Werte ziemlich wurscht, wie wir bis auf unsere Tage aus den Folterkammern allerchristlichster Nationen und manches ihrer Geheimdienste erfahren durften.

Michel versteht damit erst den Sinn der Tatsachen-Unterdrückung zur Deutschen Geschichte, mit der ihn die ganze Umerziehungs-Maschinerie der politischen Korrektheit von der Schule über die Universität bis zur tagtäglichen Berieselung durch Presse, Rundfunk und Fernsehen “beglückt”.

Michel bewertet das als die Fortsetzung der psychologischen Kriegführung gegen das deutsche Volk.
Je länger der Waffenstillstand dauert, je mehr Revisionstexte auf den Markt kommen, desto mehr drängen die Meinungs-Diktatoren auf die abstruseste Geschichtsfälschung – dafür mag DER SPIEGEL ein Beispiel sein, der zum 01.09.2009 titelte: “1. Sep 1939 – Als Deutschland die Welt überfiel”. Eine ungeheuerliche Lüge! Was für eine miserable Entgleisung des Journalismus. Wessen Geschäft besorgen solche Schreiber? Jedenfalls nicht das unseres Deutschen Volkes.

Ein Narr, wer glaubt, aus dem “Land der Freien und Frommen – dem herrlichen Herrmannsland” ein Land von Heloten machen zu können. Deutsche schweigen, wo ihnen Anderes unmöglich ist, aber sie hüten das Wurzelwerk ihrer Geschichte und stehen aufrecht vor ihr; der neue Spross wird daraus treiben! Deutschland ist so unendlich viel mehr als die Ereignisse aus 12 national-sozialistischen Jahren, über die zu erfahren den Deutschen nur in Verzerrungen erlaubt wird.

 So legte die politische Korrektheit “Mehltau auf unser Land”.

Wehe, wenn Sturm ihn verbläst!

 
max klaar

Anmerkungen:
(1) Der in den USA lebende Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter (1883-1950) war in den 20er Jahren österreichischer Finanzminister. Er formulierte diesen Satz 1936.

(2) Jean Cocteau (1889-1963)

(3) Felix Krautkrämer, “Das linke Netz” – Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitschrift “DIE ZEIT”, dem Netz gegen Nazis, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene, ISBN 9783-929886-35-1, “JUNGE FREIHEIT”-Verlag, 2010

(4) Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter, “Antifaschismus” Der geistige Bürgerkrieg, März 2010, zu beziehen über: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg.

(5) Dazu in dieser Ausgabe Manus Hohenstein: Die Schicksalsstunde der europäischen Völker (“Soldat im Volk” Jan./Febr. 2011, zu erhalten bei Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn)

(6) Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

(7) Udo Ulfkotte, SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas, Kopp-Verlag.

(8) Udo U1fkotte, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. – Armut für alle im “lustigen Migrantenstadl”,
Kopp-Verlag.

(9) Torsten Hinz, Zeitbombe Euro, in “JUNGE FREIHEIT”, Ausgabe 48/2010.

(10) Ralph Hübner, Präsident des Verwaltungsrates WHO IS WHO WORLD SOCIETY, www.whoiswho-world-society.ch

(11) Jürgen Elsässer (Hg.), IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda, ISBN 978-3-89706-414-0, Kai Homilus Verlag.

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Kommentar von Karl-Heinz Heubaum:

Die hier von Oberstlt.a.D. Klaar kritisierte Fernseh-Sendung “Der Überfall” wurde im WIDERHALL auch von Frau Karin Zimmermann scharf bemängelt. Unter der Überschrift “Das Geschwätz vom Überfall” trat sie praktisch den Beweis des Gegenteils an. Der Einmarsch deutscher Truppen war eine folgerichtige Handlung auf die Provokationen Polens.


Original und Kommentare unter:
http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/59wh-kla.htm

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH

Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen) 

Zusammengetragen von D. A.W. W., Hamburg, ab ca. 2005

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288

 

“Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”“Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.”

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936

Winston Churchill, 1938

Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.”
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)

“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte”
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., “Memoiren”, Mainz, 1951, S. 413)

“Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

“Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.”
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

“Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

 

“Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”

Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

“Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)

“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)

“… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?”
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich”, Leoni 1964, S. 37)

“Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands”
W. Jabotinski, Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, Jan. 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 15, S. 40)

“Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.”
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

“Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken”.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. “Le droit de vivre”)

“Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn “Die neue heilige Allianz”)

“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.”

Zionist Emil Ludwig Cohn, “Annalen” (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

“Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …”
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16

“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, “Unkenntnis …”, a.a.O. S. 7)

“Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist”
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

“Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird”
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. “Weltgeschichte”, a.a.O. Bd. III, S. 90)

“Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.”
die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

“Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

“Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395

“Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg).

Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

“… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.”
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing “Kriegsschuldfrage”, Rosenheim 1992, S. 112)

 

“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”.“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, “Winston Churchill – His Career in War and Peace”, S. 145)

“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”

“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …”
Mahatma Gandhi, “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

“Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”
vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962

“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.”
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

“Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
Directive JCS 1067/6

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

Kriegsverbrechen

“Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

“Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.”
Directive No. 22 / 04.02.1942

“Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

“In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.”
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945

“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus “De 1′Allemagne”

“Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.”
Heinrich von Brentano

Deutsche Soldaten

“Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs

“Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.”
Winston Churchill

Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart

Nachträge

“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: “33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″, Stuttgart 1955, S. 65

“Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.”
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913

“Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
Wladimir Ijitsch Lenin

“Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
Prawda vom 11.6.2002

“Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.”
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

“Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York

“Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.”
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, S. 737)

“Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.”
W. W. Antonow in “Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution”, Berlin 1931, S. 56

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”

“Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

“Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”

“Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

“Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. “Welt” vom 4. Juli 1994)

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren

“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)

“Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

“Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?”
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag” (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”
Dr. Bruno Bandulet

“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994

“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.”
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über “Der erzwungene Krieg” von Prof. Dr. David L. Hoggan)

“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”
Klappentext in “Der erzwungene Krieg” von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

“Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.”
Philipp Jenninger am 11.11.1988

“Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.”
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)

“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”
(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1956 mit dem “Karlspreis” geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50

“Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!”
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

“Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939

Der amerikanische Botschafter in Paris und “Großbotschafter” Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß “die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle”.
(David Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, Seite 448)

Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
(Quelle: John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S.

Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !

Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlung!

Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung!

Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

Anbei noch ein Video mit einem Historiker Fachvortrag zum Thema: "Wer wollte den Krieg?" mit Herrn Schultze-Rhonhof

Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 10:28 Uhr

Die neue GEZ-Gier: Über Schlösser und TV-Stars

Bernd Höcker

Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an die frühen Rundfunkjahre. Da lebten die Fernsehleute noch in Wohnungen, Häusern oder einige auch schon mal in Villen. Heute residieren die Macher von ARD und ZDF in Schlössern und Palästen. Auf unsere Kosten. Und alle scheinen das normal zu finden.

Wieso stört das scheinbar niemanden? Der Grund könnte sein, dass sich viele von uns den Reichtum dieser Leute überhaupt nicht vorstellen können. Die Fülle ihres Besitzes ist einfach zu galaktisch. Um diesen Reichtum zu verstehen, muss man neben den kalten Zahlen Vergleichsbeispiele zur Hand nehmen. Ich vergleiche gerne die Gagen und Gehälter der öffentlich-rechtlichen Protagonisten mit dem gesetzlichen Bundeskanzlergehalt. Zur Referenz: Das Bundeskanzlergehalt in Deutschland ergibt sich aus § 11 Abs. 1 Bundesministergesetz und besteht aus den Grundbezügen plus Dienstaufwandsentschädigungen von zusammen insgesamt rund 250.000 Euro pro Jahr, also einer viertel Million.

Hier nun das Einkommen unserer Fernsehleute:
HEUTE-Moderator Kleber liegt mit seinen 600.000 Euro/Jahr immerhin noch weit über dem doppelten Gehalt von deutschen Bundeskanzlern.

Der nette Günther Jauch moderiert ja seit September 2011 bei der ARD einen dieser langweiligen Polittalks. Hierfür erhält seine Firma 4487 Euro pro Minute! Viele Menschen müssen ein ganzes Jahr hart dafür arbeiten, was das Unternehmen Jauch in gerade mal drei Minuten von der ARD bekommt. Um aber bei den Bundeskanzlergehältern zu bleiben: Nach einer einzigen 60-Minuten-Sendung hat er 269.220 Euro eingeheimst, also mehr als das Jahresgehalt eines Bundeskanzlers. Bei 40 Sendungen pro Jahr sind das 10.768.800 Euro oder, besser gesagt, 43 Bundeskanzlergehälter. Rechnet man das symbolisch hoch, bekommt die Produktionsfirma des Moderators von der ARD soviel wie alle 27 Europastaatschefs zusammen, plus nochmal 16 Bundeskanzlergehälter oben drauf.

Jörg Pilawa hat sich kürzlich eine ganze Insel gekauft. Ihm wurde vor seinem Umzug zum ZDF von der ARD ein Aufschlag von vier Bundeskanzlergehältern geboten, falls er bliebe. Was er wohl ganz offensichtlich ablehnte. Wohlgemerkt: Es ging um einen Aufschlag!

Auch Gottschalk wohnt nicht mehr in Häusern oder Villen, sondern in Schlössern und Palästen (z. B. Schloss Marienfels). Sein Vermögen wird auf 85 bis 130 Millionen Euro geschätzt. Wie viel Bundeskanzlergehälter er im Jahr bekommt, ist meines Wissens nach nicht öffentlich bekannt.

Ich rechne die Gagen auch immer wieder gern in Gehälter für Altenpflegerinnen um. Dies ist einer der ehrenwertesten und wichtigsten Berufe, die es überhaupt gibt. Hier liegt der von mir ermittelte Referenzwert bei 23.100 Euro brutto pro Jahr. Nimmt man das Geld, was Günther Jauchs Firma für 40 Sendungen à eine Stunde bekommt, nämlich 10.768.800 Euro, so ist das mehr, als 466 Altenpflegerinnen im ganzen Jahr verdienen – und dafür müssen sie Tag für Tag Schwerstarbeit leisten. Jauch dagegen pflanzt sich in einen Sessel, hält eine lockere Plauderei mit Zwischenfragen am Leben und verdient sich dabei dumm und duselig. Und der Kreis schließt sich, denn er lässt das Geld, das für seinen Verdienst verwendet wird, wiederum auch von den Altenpflegerinnen eintreiben.

Darf man hier eigentlich wirklich noch von »Verdienst« reden? Ich meine nein. Ich nenne das »Anteil an der Beute«. Solche Summen wandern (sonst) nur im kriminellen Milieu über den Tisch. 

Dafür zahlt man seine Rundfunkgebühr ...

Eins muss ich noch kurz anführen: Es betrifft Harald Schmidt und seine damalige Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. An dieser Stelle kritisiere ich nicht etwa die 36 Bundeskanzlergehälter, die Harald Schmidt damals bei der ARD erhielt (9 Mio. Euro/Jahr). Mittlerweile ist er ja wieder bei Sat 1 und verdient dort sein Geld auf anständige Weise – womit ich meine, dass niemand mehr gezwungen wird, ihm sein hart verdientes Geld gegen den Willen zur Verfügung zu stellen. Was ich erwähnen will, ist die Verwendung von Rundfunkgebühren in einer seiner Nachtsendungen. Dort sabbert er den Bauchnabel der Exfreundin seines ehemaligen Kollegen Pocher mit seinem Speichel voll, verrührt ihn mit Brausepulver und schlabbert das Ganze wieder auf. Dafür zahlen wir unsere Rundfunkgebühren!

Wollen wir uns das wirklich noch länger gefallen lassen? Wie wir uns erfolgreich wehren können, erfahren Sie im nächsten Beitrag: »GEZ-Gier 2013: Wie wir uns erfolgreich wehren können«.

http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/bernd-hoecker/die-neue-gez-gier-ueber-schloesser-und-tv-stars.html

Veröffentlicht in Macht / Manipulation / Medien
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 12:53 Uhr

Schon wieder Kill-Operation des MOSSAD im Iran?

COMPACT-Magazin aktuell: Die Alternative des Mossad

Am heutigen Mittwoch hat erneut der MOSSAD in Teheran zugeschlagen. Der Nuklearforscher  Mostafa Ahmadi Roschan überlebte ein Attentat mit einer Autobombe nicht. Ein  Motorradfahrer hatte einen magnetischen Sprengdatz unter dem den Wagen des Universitätsprofessors befestigt, berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars. Sie berief sich auf Zeugenaussagen. Das Muster ähnelt vorherigen Anschlägen auf iranische Atomwissenschaftler. Roschan war mit zwei weiteren Menschen unterwegs. Diese wurden durch die Explosion verletzt. Reuters berichtete von insgesamt zwei Toten. Roschan leitete nach iranischen Agenturberichten eine Abteilung der Urananreicherungsanlage in Natans nahe Isfahan. Die dortige Anlage steht unter ständiger (auch unangesagter) Kontrolle durch die internationale Atimenergiebehörde IAEO, die die Einhaltung des Sperrvertrages überprüft. Trotz dieser lückenlosen Überwachung erhaben die NATO-Staaten und Israel den Vorwurf, dass in Natans an Atomwaffen gearbeitet werde.

Die Mossad-Politik der Anschläge ist Ausdruck eines Machtkampfes innerhalb der israelischen Führung. Lesen Sie dazu (unten) den Artikel des Israel-Spezialisten Ludwig Watzal in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin. Zusätzlich zum Thema Nahost in COMPACT 1/2012: „Frau Merkel hat sich Israel verpflichtet“. Interview mit dem jahrzehntelangen Repräsentanten der Palästinenser in Deutschland, Abdullah Frangi. COMPACT bestellen oder abonnieren kann man hier.

(Auszug- gekürzt – aus COMPACT, Januar 2010:)

Die Alternative des MOSSAD
Die israelische Regierung befürwortet mehrheitlich einen Militärschlag gegen Iran, doch der Geheimdienst lehnt ihn ab. Er bevorzugt Terroranschläge auf Nuklearanlagen und die Ermordung von Wissenschaftlern.  

Von Ludwig Watzal

Der „Krieg“ gegen den Iran ist bereits voll im Gange. Israel und die USA führen schon seit Jahren einen verdeckten Krieg, der auf die politische Destabilisierung Irans hinausläuft. Einige mysteriöse Vorgänge wie die Explosion auf  einem mutmaßlichen Raketentestgelände der Revolutionsgarden am 12. November 2011, bei der neben 17 Iranern auch ein hochrangiger General ums Leben kann, die Ermordung einiger iranischer Nuklearwissenschaftler oder die Sabotage von Atomanlagen durch den „Stutnex“-Virus werden von Kennern der Szene dem Mossad oder dem US-Geheimdienst CIA zugeschrieben. Obgleich der Mossad nie öffentlich die Verantwortung für die Vorgänge übernommen hat, kommt sein Schweigen zu all den obskuren Aktionen einer stillschweigenden Zustimmung gleich.

(…) 
Gegen einen Militärschlag haben sich besonnenere Kräfte innerhalb des israelischen Sicherheitsestablishments ausgesprochen. Zu ihnen gehören Meir Dagan, der bis vor einigen Monaten noch Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad war, Gabi Ashkenazi, Ex-Generalstabschef, sowie Yuval Diskin, ehemaliger Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet. Glaubt man Medienberichten, so ist fast das gesamte Sicherheitsestablishment des Landes gegen einen Angriff. Von der so genannten zionistischen Linken wie der Meretz-Partei oder anderen Friedenskräften hört man dagegen keinen Protest gegen die Angriffsdrohungen.

Dagans öffentliche Kritik hat besonderes Gewicht. Er war es, der seit 2001 den Mossad fast ausschließlich auf die Bekämpfung des Iran ausgerichtet hat. Seine Spezialität sei es, den Kopf eines Arabers von dessen Körper zu trennen, soll Ariel Scharon einmal über seinen einstigen Protegé Dagan gesagt haben. Die beiden Männer lernten sich in den frühen 70er-Jahren kennen, als Scharon General war und Dagan eine Antiterror-Sondereinheit führte. Als Mossad-Chef war er unter anderem verantwortlich für eine Operation Ende Januar 2010,  bei der Hamas-Waffenbeschaffer Mahmud Mabhuh aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Mossad-Killerkommando in Dubai hingerichtet wurde.  Peinlich für Dagan war allerdings, dass Überwachungskameras seine Agenten filmten und dass ihre gefälschte Pässe (darunter auch deutsche) zu diplomatischen Protesten führten. Nach seiner Pensionierung schwimmt der Ex-Geheimdienstler aber auf einer Woge der Popularität, angeblich will er sogar in die Politik gehen.

Eine Angriffs auf Iran hält Dagan für „töricht“, weil er zu einem regionalen Krieg mit unabsehbaren Konsequenzen führen werde. Das iranische Nuklearprogramm würde nur kurzfristig zurückgeworfen, und die Führung des Landes würde umso entschlossener das Nuklearprogramm vorantreiben. Ein weiterer Ex-Mossad-Chef, Ephraim Halevy, erklärte, dass Iran keine existenzielle Bedrohung für Israel darstelle und fuhr fort: „Der Staat Israel kann nicht zerstört werden, aber ein Angriff Israels auf Iran könnte nicht nur Israel, sondern die ganze Region für 100 Jahre beeinträchtigen.“ Längerfristige Überlegungen sprechen ebenfalls gegen einen Angriff. So hat der jetzige Sicherheitsberater Netanyahu, Yaakov Amidror, vor einigen Jahren auf einer Konferenz an der Universität von Tel Aviv erklärt, dass ein Angriff alle zukünftigen iranischen Regierung verpflichten würde, die offene Rechnung mit Israel zu begleichen.

(Vollständige Fassung nur in der COMPACT-Printausgabe.)

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/01/11/schon-wieder-kill-operation-des-mossad-im-iran/

Veröffentlicht in Macht / Manipulation / Medien

Christian Wulff: Warum der Bundespräsident wirklich zum Abschuss freigegeben wurde

Eva Herman

Es ist schon merkwürdig. Nun sind sich alle wieder einig: Christian Wulff ist als Bundespräsident untragbar geworden. Immer mehr Politiker äußern sich eindeutig, einzelne fordern jetzt den Rücktritt der »Witzfigur«. Und die Medien? Sie schäumen! Nach dem Bekanntwerden mehrerer Versuche Wulffs, Veröffentlichungen über sein Privatleben zu verhindern, steht in Sachen Pressefreiheit kein Stein mehr auf dem anderen. Zu Recht. Das ist keine Frage. Politiker und Bundespräsidenten haben nichts zu suchen in den Entscheidungsetagen großer Zeitungs- und Fernsehredaktionen. Doch was steckt wirklich hinter der seit Wochen dauernden Aktion gegen Angela Merkels Kronprinzen aus Schloss Bellevue, dessen »Hannover Connections« und Privatangelegenheiten sowohl bei den Boulevardmedien als auch bei einigen Politikerkollegen bei seinem Amtsantritt doch schon weitgehend bekannt gewesen sein dürften?

Es sei nochmals betont: Das, was an Vorwürfen gegen den deutschen Bundespräsidenten derzeit vorliegt, ist verheerend. Und es soll auch nicht entschuldigt werden. Aber man sollte lieber zweimal hinschauen, wenn eine öffentliche Person derartig zum Abschuss freigegeben wurde, wie dies mit Christian Wulff schon weit vor Weihnachten begann.

Bundespräsident Wulff ist nämlich nun wirklich nicht der erste Politiker, der versucht hat, Einfluss auf die Medien auszuüben. Man muss nicht im düstersten Kapitel unserer Geschichte suchen oder die später hochgefährliche Propagandamaschine der DDR-Regierung beleuchten, um fündig zu werden. Auch aus jüngerer Zeit gibt es zahlreiche Beispiele, wie eng Politik und Medien in Wahrheit miteinander verzahnt sind, wie einig sie seit langem zusammenarbeiten: Jahrelang vertuschte Spenden- oder hochbrisante Korruptions- und Kindesmissbrauchsaffären, in die ranghohe Bundespolitiker verstrickt sind und die bis heute vor allem auch durch politisch korrekte Massenmedien nicht aufgeklärt worden sind, sprechen ebenso Bände wie die zunehmend verarmenden Parteien, die die bundesdeutschen Medien regelmäßig als strategische PR-Waffen im Wahlkampf missbrauchen.

Seit dem plötzlichen Ende von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, der durch beharrliche Intervention des damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch seinen Hut nehmen musste, ist das Geheimwissen um derartige Verflechtungen auch längst beim Bürger zu Hause angekommen. Hochbrisante Recherchen mutiger Journalisten bleiben heute dennoch meist unter Verschluss: Keine Zeitung, kein Sender veröffentlicht sie, eine Art Geheimkodex verhindert die öffentliche Wahrheitsfindung, auf die der zahlende Bürger ein Recht hätte.

Eine Jagd, wie sie derzeit auf Christian Wulff stattfindet, wo man auch den letzten Vorwurf herbei zerrt, um den Mann jetzt zu Fall zu bringen, findet merkwürdigerweise auf andere Regierungs- und Parteivertreter nicht statt, obwohl es da eben  durchaus gute Gründe gäbe.

KOPP-Autor Udo Ulfkotte schrieb vor einem Jahr unter der Überschrift »Sex auf Kosten der Steuerzahler: Die Bordellbesuche unserer Politiker«: »Wenn Ermittlungen gegen Politiker aus politischen Gründen unerwünscht sind, dann müssen sie auf Weisung der Politik still und leise eingestellt werden. Zumindest darf die Öffentlichkeit nichts über solche Verfahren erfahren. Deutsche Journalisten sind häufig Diener der Macht – und halten sich daran, obwohl sie eine Aufklärungspflicht gegenüber der Öffentlichkeit haben«. Warum also waren Ermittlungen gegen Christian Wulff plötzlich offenbar erwünscht?

Ulfkotte nannte unter anderem die »Friedman-Affäre«, in der es um osteuropäische Zwangsprostituierte und Kokain ging. Der damalige deutsche Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hatte sofort nach Bekanntwerden die Ermittlungsakte an sich gezogen. »Denn als Kunde der Zwangsprostituierten tauchten dort neben Michel Friedman eben auch mehr als 160 weitere bekannte Namen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien auf (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten)«.

Auch wenn es darum geht, dass die Bundesregierung unliebsame Entwicklungen ihrer Protagonisten nicht in der Presse wiederfinden will, so ist es ein Leichtes für sie, die ach so unabhängigen Medien immer wieder vor ihren Karren zu spannen. Als es beispielsweise bereits im Frühjahr letzten Jahres um die dramatischen Probleme rund um den Euro ging, forderte Kanzlerin Merkel die deutschen Medien schlicht und einfach auf, die Bevölkerung nicht über die wahre Lage und über einen möglicherweise bevorstehenden Crash zu unterrichten. Das alles fand im »Staatsinteresse« statt. Die Medien vertuschten daraufhin, wie befohlen, für lange Zeit die gefährliche Wahrheit und verbreiteten im »Staatsinteresse« Unwahrheiten und Lügen, um möglichst, wie die Kanzlerin gebeten hatte, »keine Panik zu verbreiten«.

In Deutschland gäbe es eine Menge von Untaten unserer Politiker, die endlich durch die Medien aufzuklären wären. Dagegen machen sich die Vergehen des derzeitig amtierenden Bundespräsidenten fast wie Petitessen aus. Doch öffentliche Aufklärung erfolgt offenbar immer nur dann, wenn der betreffende Kandidat, aus welchen Gründen auch immer, weg muss. Dann legt die Mainstreampresse gemeinschaftlich los. Wer in diesem Zusammenhang das Wort Gleichschaltung benutzt, kommt als nächstes auf die Liste.

Ging es in der Wulff-Sache also um ganz andere »Vergehen«, die ihn als nicht mehr tragbar, als nicht mehr verlässlich zum System gehörend, auswiesen? Spekulationen über ein mögliches Rotlicht-Vorleben der jetzigen Präsidentengattin dürften als Hauptgrund ausscheiden. Denn auch wenn an der Sache etwas dran wäre, was bislang noch niemand bewiesen hat, so wären einschlägige  Boulevardmedien die ersten, die es gewusst haben mussten. Warum hätten sie dann so lange schweigen sollen? Oder anders: Wenn derartige Beweise tatsächlich seit Jahren in Redaktionsschubladen auf Enthüllung warten mussten, warum wurden sie dann ausgerechnet jetzt im Internet verdeckt veröffentlicht?

Auch das umstrittene Stasi-Unterlagen-Gesetz, das zur Unterschrift des Bundespräsidenten bereitlag, kann nicht der Grund gewesen sein: Christian Wulff hatte es, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit,  am 23. Dezember 2011 unterschrieben. Nun mag man spekulieren, ob er, bereits unter Druck stehend, weniger geprüft und schneller unterschrieben haben mag als geplant. Aber alles in allem: Keine Relevanz. In den Medien war in derselben Zeit längst nicht so viel darüber berichtet worden wie über Wulffs Privatleben.

Bleiben als mögliche Gründe für den konzertierten »Vogel-frei-Beschluss« nur noch Wulffs Klartext-Reden in jüngster Vergangenheit. Zum Beispiel hatte Wulff auf dem Deutschen Bankentag Ende März die Bankster ordentlich abgewatscht.  Manche politische Beobachter waren schockiert, passten diese harschen Warnungen so überhaupt nicht zu den damaligen »Rettungsaktionen« des verzweifelten Merkozy-Duos. Natürlich klingt seine Mahnung von damals, »wer zur Elite eines Landes gehören will, muss auch Vorbildfunktion und Verantwortung übernehmen – ohne Wenn und Aber«, heute etwas schrill. Dennoch kamen Wulffs Warnungen und dessen klaren Worte der Kritikschon damals für viele überraschend.“

Weiter kursieren immer wieder Gerüchte, Wulff habe sich geweigert, den ESM-Vertrag zu unterzeichnen. Zur Eröffnung der 4. Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger in Lindau hielt Wulff erneut eine flammende Rede für die Wahrheit. Dort warnte der Bundespräsident:» Wir haben weder die Ursachen der Krise beseitigt, noch können wir heute sagen: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt…Erst haben einzelne Banken andere Banken gerettet, dann haben Staaten vor allem ihre Banken gerettet, jetzt rettet die Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Da ist die Frage nicht unbillig: Wer rettet aber am Ende die Retter? Wann werden aufgelaufene Defizite auf wen verteilt?«

Und an anderer Stelle appellierte Wulff an die Verantwortung der Handelnden: »Die Versündigung an der jungen Generation muss ein Ende haben. Wir brauchen stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation. Ich verstehe die Empörung vieler Menschen. Es sind ihre Zukunftschancen, die hier auf dem Spiel stehen. Politik muss ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Sie muss sich davon lösen, hektisch auf jeden Kursrutsch an den Börsen zu reagieren. Sie darf sich nicht abhängig fühlen und sich am Nasenring durch die Manege führen lassen, von Banken, von Rating-Agenturen oder sprunghaften Medien«.

Auch die überraschend harsche Kritik des Bundespräsidenten Ende Juni 2011 an den Fehlleistungen sowohl der bundesdeutschen wie auch der europäischen Politik, sowie an den unzulässigen Machenschaften der europäischen Bankster in einem Zeitungsinterview dürften ihm nicht nur Freunde gebracht haben.

In einem Zeit-Interview hatte der Bundespräsident außerordentlich deutliche Worte gefunden. Ein Jahr nach seiner Amtsübernahme beklagte er unter anderem die zunehmende Ausschaltung der Parlamente:

»Sowohl beim Euro als auch bei Fragen der Energiewende wird das Parlament nicht als Herz der Demokratie gestärkt und empfunden«, hatte der deutsche Bundespräsident gewarnt.

Diese Parlamente seien es jedoch, die nach Wulffs Meinung künftig stärker an Entscheidungen teilhaben müssten; ein Gedanke, den Kanzlerin Merkel nach den letzten Euro-Rettungsschirm-Druck-Maßnahmen mit Sicherheit nicht teilen wird. Der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident warnte, »dass heute zu viel in kleinen ›Entscheider‹-Runden vorgegeben wird, was dann von den Parlamenten abgesegnet werden soll«.

Und dann folgten vielleicht die entscheidenden Sätze: »Darin sehe ich eine Aushöhlung des Parlamentarismus«. Weiter fügte Wulff an: »Damit schwindet die Grundlage für Vertrauen, fehlt die Transparenz und Teilhabe für Bürger und Parlamentarier. Ich erlebe, dass Politikerverdrossenheit heute eine Ausweitung erfährt: nicht mehr nur von Bürgern gegenüber Politikern. Inzwischen sind Politikerinnen und Politiker häufig verdrossen, verdrossen über ihre eigene Tätigkeit und ihre Rolle, die ihnen noch zukommt, verdrossen über ihren schwindenden Einfluss«.

Nun ist es natürlich immer schwierig, Wasser zu predigen und Wein zu trinken. Und das gilt auch für Christian Wulff. Doch lassen wir diesen Vorwurf für einen Moment außer Acht und untersuchen lieber noch einige weitere brisante Sätze des Bundespräsidenten vom Sommer 2011. Er ließ in dem Zeit-Interview nämlich kaum noch ein gutes Haar am politischen Entscheidungssystem Deutschlands und schlug sich vielmehr wohltuend auf die Seite der Bürger, die ja eigentlich durch die Parlamente vertreten werden sollen.

»Sowohl beim Euro als auch bei Fragen der Energiewende wird das Parlament nicht als Herz der Demokratie gestärkt und empfunden. Dort finden die großen Debatten nicht mit ergebnisoffenem Ausgang statt, sondern es wird unter einigen wenigen etwas vereinbart und durch Kommissionen neben dem Parlament vorentschieden«.

Der Bundestag und der Bundesrat hätten in der Finanzkrise zwar bewiesen, schnell handlungsfähig zu sein. Zur Demokratie gehöre aber grundsätzlich, »dass man sich Zeit nimmt – durch eine erste, zweite und dritte Lesung –, einander zuhört, Gegenargumente wägt, klüger wird. Die Schnelligkeit, mit der jetzt Politik – oft ohne Not – bei einigen herausragenden Entscheidungen verläuft, ist beunruhigend. Und sie führt zu Frust bei Bürgern und Politikern sowie zu einer vermeidbaren Missachtung der Institutionen parlamentarischer Demokratie«.

Zu Wulffs Rundumschlag gehörte außerdem die massive Kritik an der Berliner Personalpolitik seiner Parteichefin, der auch er wahrscheinlich demnächst zum Opfer fallen wird. Als sitze ihm ein jenseitiger Wahrheitskämpfer im Genick, holte Wulff weiter aus: »Wer, wie im Kinofilm Good Bye, Lenin!, im Februar in den Tiefschlaf gefallen wäre, würde sich die Augen reiben, wenn er im Juni wieder aufgewacht wäre: Karl-Theodor zu Guttenberg nicht mehr Verteidigungsminister, Philipp Rösler Wirtschaftsminister, Guido Westerwelle nicht mehr FDP-Vorsitzender, Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg ein grüner Ministerpräsident; Union und FDP beschließen den Ausstieg aus der Kernenergie – ganz zu schweigen von den Umwälzungen in Nordafrika. Der Politikbetrieb muss aufpassen, dass die Entscheidungen abgewogen getroffen und den Menschen erklärt werden. Er darf nicht in Hektik verfallen. Gut begründet, darf jeder seine Meinung ändern, aber die Herbeiführung der Entscheidung und die Erklärung der Gründe erfordern eine besondere Kraftanstrengung«.

War Wulff durch das mit Sicherheit nicht mit Kanzlerin Merkel abgestimmte Interview plötzlich unkalkulierbar und gefährlich geworden? Und selbstüberschätzend eigensinnig? Jeder, der das unglückliche Verhalten des noch amtierenden Bundespräsidenten derzeit in dessen persönlicher Angelegenheit, einschließlich der nicht gerade intelligenten Interventionsversuche bis in die höchste Springer-Machtzentrale hinein, beobachtet, kann leicht feststellen, dass Wulff in Stressmomenten nicht sehr belastbar ist und zu unkontrollierten Reaktionen zu neigen scheint.

Aber wohl auch zur Wahrheit. Beides in einer Person vereinigt, birgt Sprengstoff, zumal, wenn der Betreffende das höchste Amt im Land innehat. Und zumal absolut unwägbare, höchst unsichere Zeiten vor uns liegen, die Umsicht und Ruhe erfordern. Wulff hatte in dem seitenlangen Redaktionsgespräch mit der Zeit auch wirklich kein Thema ausgelassen, um seinen Unmut über die bundesdeutsche Politik und deren ranghöchste Vertreter zum Ausdruck zu bringen. Im Zuge seines Überraschungsinterviews hatte er auch rückwirkende deutliche Kritik an seiner eigenen Partei, der regierenden CDU/CSU geäußert:»Während der Parteispendenaffäre habe ich mich gefragt, ob ich im richtigen Metier, in der richtigen Partei bin, als damals immer mehr Verstrickungen und Rechtswidrigkeiten bekannt wurden. Wenn das beschönigt, als nicht so schwerwiegend oder ›kann doch mal vorkommen‹ verharmlost worden wäre, dann hätte ich nicht weitergemacht. Wo kommen wir hin, wenn die Politik die eigenen Gesetze ignoriert?«

Eigentlich reichen diese Ausführungen längst aus, um in dem bundesdeutschen, bestens organisierten Betrieb schnell seinen Hut nehmen zu dürfen. Das gesamte Wulff-Interview, das noch einige weitere hübsche Überraschungen abbildet, die den Weg in die politisch korrekten Massen-Mainstreammedien allesamt so gut wie überhaupt nicht gefunden haben, kann man hier nachlesen.

Wann letztendlich der Halali-Beschluss gefallen ist, dass Wulff die längste Zeit im höchsten Amt Deutschlands verbracht haben dürfte, kann man jetzt schwer sagen: Es dürften bereits Monate vergangen sein, seit das heutige Szenario vorbereitet wurde.

Das anhaltende Schweigen von Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht Bände: Sie hat den Bundespräsidenten ihrer einstigen Wahl schon längst fallengelassen.

Spannend ist in diesem Zusammenhang allerdings, welcher Kommentarauszug aus der Süddeutschen Zeitung heute vom Springer-Verlag besonders Erwähnung findet. In der Bild heißt es wörtlich:

»Christian Wulff ist nicht zum Bundespräsidenten gewählt worden wegen seiner Lebensleistung, seiner Beliebtheit oder moralischen Autorität. Christian Wulff ist Bundespräsident, weil die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende es so wollte. Wenn in der Politik nur ansatzweise das Verursacherprinzip gilt, muss auch Angela Merkel zur Rechenschaft gezogen werden«.

All die Äußerungen Wulffs übrigens, dessen Reden und Aussagen zur europäischen und deutschen Politik und Finanzpolitik und zum Wohle der Menschen im Land, zeigen einen alles andere als in den wichtigen Themen unsicheren Bundespräsidenten. Er passt möglicherweise besser in die Präsidenten- Schuhe, als so mancher abgewrackte, aus dunklen Ecken hervorgezauberter ARD-Journalist es zu glauben weiß. Wulff hat Courage gezeigt! Mehr, als viele denken mögen. Und so viel, wie wir es als Bundespräsident von ihm erwarten. Wulffs und unser Pech war, dass darüber so gut wie nicht berichtet wurde und wir ihn deswegen zu wenig kennen. Er wird jetzt über Vorwürfe stolpern, von denen andere Politiker ebenso massenhaft vor der Türe haben.

Bleibt noch die Frage: Wer kommt nach Wulff? Der schon so oft favorisierte Wolfgang Schäuble? Mit ihm hätte die Kanzlerin zumindest keine leidigen Diskussionen über eine bevorstehende Fiskalunion mehr zu befürchten.

Man darf gespannt sein, wie sich dieser Politik- und Medienkrimi weiter entwickeln wird, der in Wahrheit jeden Einzelnen von uns betrifft.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/christian-wulff-warum-der-bundespraesident-wirklich-zum-abschuss-freigegeben-wurde.html

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH

Die Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte stecken voll von Ungereimtheiten. Allen voran, natürlich, die widersprüchlichen Erklärungen zum 11. September 2001. Ebenso gravierend ist aber auch unser Geldsystem, das privaten Banken die Herrschaft über demokratische Staaten einräumt. Kriege, die auf nachgewiesenen Lügen basieren, und trotzdem von so vielen Menschen als „gerecht“ akzeptiert werden. Und wir sprechen hier von Fakten! Was hält so viele unserer Mitmenschen davon ab, diese Fakten anzuerkennen? Das Problem ist ein psychologisches. In einem Video erklärt eine Gruppe anerkannter und erfahrener Psychologen, warum es für viele einfacher erscheint, die Wahrheit zurückzuweisen, anstatt ihr ins Gesicht zu sehen.

Ich möchte nicht all die Details neu aufrollen, die in unzähligen anderen Artikeln bereits Behandlung fanden. Es geht hier um die Frage, warum so viele Menschen nachprüfbare Fakten schlicht zurückweisen. Dutzende Bücher belegen, dass die offizielle Darstellung der Vorfälle vom 11. September 2001 nicht stimmen kann. In jeder Enzyklopädie lässt sich unter dem Begriff „Geldschöpfung“ nachlesen, dass Geld von privaten Banken aus „dünner Luft“ erschaffen und gegen Zinsen verliehen wird. Wir wissen, dass der Irak von den Vereinigten Staaten völlig ungerechtfertigt angegriffen wurde. Und es gäbe noch eine ganze Menge von Beispielen, die zweifelsfrei bestätigen, dass die Wahrheit von offiziellen Erklärungen oft meilenweit abweicht.

Trotzdem ist die Zahl jener Menschen, die sich gegen die Anerkennung der Wahrheit sträuben, unglaublich groß. Belegbare Fakten, die über jeden Zweifel erhaben sind, werden ignoriert. Konfrontationen mit schockierenden Tatsachen führen zu einem Achselzucken oder gar zu Vorwürfen, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Wie lässt es sich erklären, dass oft intelligente Menschen sich rigoros weigern, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen?

In dem Video (englisch), das am Ende dieses Artikels eingesetzt ist, meldet sich eine Reihe erfahrener Psychologen zu Wort. Marti Hopper (Ph. D.), Frances Shure (M. A.), Robert Hopper (Ph. D.), Dorothy Lorig (M. A.), Danielle Duperett (Ph. D.), John Freedom (M. A.), William Woodward (Ph. D.) und der pensionierte Philosophieprofessor David Ray Griffin, der seit dem Jahr 2004 nicht weniger als zehn Bücher um das Thema 9/11 zur Veröffentlichung brachte.

Auch wenn es schockierend ist, wie groß der psychologische Einfluss auf die Akzeptanz bzw. das Leugnen von Fakten sein kann, die Antwort ist relativ einfach. Sie heißt: Kognitive Dissonanz.

Jeder von uns verfügt über ein mehr oder weniger abgerundetes Weltbild. Dazu zählt, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Dass Politiker demokratisch gewählt sind. Dass es die unterschiedlichsten Instanzen gibt – oder geben sollte – die über die Korrektheit jeder Abwicklung, jeder Entscheidung, jedes Vorganges wachen. Darüber hinaus gibt es eine breite Palette von Medien, die uns ständig über all das informieren, was auf die Zukunft der Welt und unser eigenes Leben Einfluss nehmen könnte.

Und plötzlich wird von einigen Menschen behauptet, dass dieses so abgerundete System, dem wir zeitlebens unser Vertrauen geschenkt haben, zur Verfälschung der Wahrheit fähig wäre, zum Verbreiten von Lügen. Oder noch schlimmer: Zu einem Massenmord wie am 11. September, der dann einer Gruppe von Muslimen in die Schuhe geschoben wird. Je tiefer unser Vertrauen in die Korrektheit des Staates verankert ist desto gravierend sind die Auswirkungen dieses Widerspruchs. Desto vehementer werden die neuen Informationen, ungeachtet ihrer Überzeugungskraft, zurückgewiesen.

„Ich weigere mich, zu glauben, dass so viele Amerikaner Verräter sein könnten. Einer von denen hätte doch ausgepackt!“, zitiert Francis Shure einen ihrer Patienten. Sie verweist auf das Wort „glauben“. Menschen weigern sich zu glauben, auch wenn die Tatsachen durch unzählige Fakten belegbar sind. All das, was dem Leben ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit verliehen hatte, das Vertrauen in unsere Regierungen und all die anderen Instanzen, soll plötzlich nichts als leerer Wahn sein? Das kann nicht sein, das darf nicht sein, „ich will nicht“, dass es so ist!

Ablehnung ist die primitivste Form der Verteidigung, klärt Robert Hopper auf. Und Danielle Duperett vergleicht mit einem Computer, der bei Überlastung einfach abschaltet. Wird dieses Wertgefühl, mit dem wir aufgewachsen sind, mit dem wir bis jetzt gelebt haben, herausgefordert, so scheint es den Mechanismen in unseren Gehirnen einfacher, dieses eine Detail, auch wenn es uns schwarz auf weiß vor die Nase gehalten wird, zu ignorieren als unser gesamtes Weltbild neu zu gestalten.

David Ray Griffin teilt Menschen in drei Gruppen. Die erste davon nennt er „empirisch orientiert“ oder „empirical people“, um ihn wörtlich zu zitieren. Von ihnen werden die Fakten studiert, gegeneinander abgewogen, und darauf basierend entsteht die Meinung.

Dann beschreibt er, was er „Paradigmatiker“ nennt. In diesem Fall ist eine Grundeinstellung, ein Paradigma, vorgegeben. So funktioniert die Welt. Und was in dieses Bild nicht passt, wird abgelehnt.

Der dritten Gruppe gehören, Griffins Meinung zufolge, die meisten Menschen an. Er nennt sie: Wunschdenker, und ergänzt: Wunsch- und Angstdenker. Von ihnen wird praktisch alles zurückgewiesen, was Furcht und ein Gefühl der Unsicherheit hervorrufen könnte.

Es gibt eine alte Redewendung: Wenn dir die Botschaft nicht gefällt, dann töte den Überbringer.

Wenn eine bestimmte Information, auch wenn sie belegbar ist, nicht in ein vorgegebenes Konzept passt, dann wird sie zurückgewiesen.

Die Frage, ob die Zweifel an einer verbreiteten Auffassung berechtigt sein könnten, wird erst gar nicht gestellt. Fakten werden nicht eingesehen. Worten wird kein Gehör geschenkt. Bilder werden – auch wenn es noch so schwierig ist – nach Belieben umgedeutet. Und nachdem ohnehin der größte Teil der Herde dem Hirten folgt, dann wird es sich dabei wohl um die beste Entscheidung handeln. Wer möchte schon als Außenseiter gelten? Wer möchte wie ein Außenseiter denken?

Noch einen Punkt fügt Griffin gegen Ende des Videos hinzu. Eine der größten menschlichen Schwächen ist Stolz. In erster Linie verweist er damit auf den Patriotismus der Amerikaner, doch Bürger anderer Nationen sind davon keineswegs ausgenommen. Wir sind die Guten, wir leben in einem fortschrittlichen Land, hier herrscht Recht und Ordnung, wir leben in Freiheit, in Wohlstand – und wir sind stolz darauf. Ungerechtigkeiten, Verfolgung, Ausbeutung und Unterdrückung gibt es nur bei den Anderen. Das eigene Selbstwertgefühl mag, zumindest zu einem Teil, darauf beruhen, einer Gesamtheit anzugehören, die es auch wirklich verdient, stolz auf sie zu sein. Und wer lässt sich diese Illusion schon rauben? Da schalten wir doch lieber unsere rationale Denkfähigkeit ab.

William Woodward wartet mit einigen Ratschlägen auf, wie man Menschen, die sich der Wahrheit gegenüber verschließen, letztendlich doch überzeugen kann. Jede Konfrontation provoziert Gegenwehr. Fakten auf den Tisch zu legen, führt selten dazu, dass diese auch eingesehen werden. Er rät zum Dialog. Er empfiehlt, den zu Überzeugenden seine eigenen Ansichten vortragen zu lassen und ihn dann, vorsichtig, Schritt um Schritt, auf die Widersprüche hinzuweisen. Allerdings muss auch dafür die Bereitwilligkeit zum Dialog erst einmal von beiden Seiten gegeben sein.

Abschließend muss ich aber noch hinzufügen, dass das folgende Video wohl nicht für Menschen gedacht ist, die an ihrer Illusion, dass wir unserer politischen Führung  vertrauen können, festhalten. Denn es besagt, dass es diesen Menschen an Objektivität fehlt. Und wer möchte sich das schon auf den Kopf zusagen lassen?

Quelle:  http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/soziales/3480-warum-die-wahrheit-so-oft-zurueckgewiesen-wird.html

Veröffentlicht in Macht / Manipulation / Medien
Sonntag, den 06. November 2011 um 18:10 Uhr

Die Schlafmichel - Michael Winkler

Die Schlafmichel (2.11.2011) von Michael Winkler

Ich werde immer wieder gefragt, wieso so viele Leute nicht sehen, auf welche Ereignisse wir zulaufen. Der Euro zerfällt, die Ersparnisse sind gefährdet, die politische Klasse verkommt immer mehr. Die politische Weltlage wird immer unsicherer, ob es nun stürzende Diktatoren sind oder neue Regime, die ihre Position erst finden müssen. Die EU hat ihre besten Zeiten hinter sich, was einmal eine großartige Idee der Völkerfreundschaft gewesen war, ist zu einem kostspieligen regelwütigen Beamtenmoloch verkommen, der sich zum Herrscher der Völker aufschwingen will.

Die Probleme im Inland sind so weit angewachsen, daß sie sich in die Aufmerksamkeit drängen: Die Infrastruktur zerfällt, unsere Straßen werden zu Schlaglochpisten, weil kein Geld vorhanden ist. Für andere Länder hingegen sind Hunderte Milliarden vorhanden. Deutsche laufen Gefahr, Minderheit im eigenen Land zu werden, trotzdem behaupten Politiker, wir müßten eine noch umfangreichere Willkommenskultur für Zuwanderer entwickeln. Mehr Migranten in den öffentlichen Dienst, mehr Migranten in Führungspositionen - dabei gibt es eine Institution, in der Migranten längst überrepräsentiert sind: Gefängnisse. Und das trotz des "Migrantenbonus", den unsere Skandal-Justiz so bereitwillig vergibt.

Wir haben die schwächste und prinzipienloseste Regierung seit Bestehen der Besatzer-Republik Deutschland. Regiert wird nicht zum Besten des Landes, sondern nach dem, was bei der nächsten Landtagswahl ein paar Stimmen mehr einbringen könnte. Wobei das, was den Bürgern zur Abstimmung vorgelegt wird, nichts mit dem zu tun hat, was die Gewählten danach beschließen. Wer wählt, gibt seine Stimme ab und hat fortan die Schnauze zu halten. Wer nicht wählt, handelt noch schlimmer, denn er stellt der Regierung damit einen Blankoscheck aus. Ich gebe zu, es kostet Überwindung, einer kleinen, chancenlosen Partei die Stimme zu geben, doch nur das ist ein klares Mißtrauensvotum gegen die Etablierten. Wenn plötzlich die NPD und die Tierschutzpartei, die ÖDP und die Partei Bibeltreuer Christen in die Parlamente einziehen und den Einheitsparteien die Mandate kosten, würde sich etwas ändern in diesem Land.

Die Zustände sind nicht nur offensichtlich, sie sind sogar offenkundig, weil jeder, der gefragt wird, eine Anzahl Punkte nennen kann, die im Argen liegen. Hin und wieder fallen Äußerungen wie: "Da hinten, da ist ein Wald, da stehen 100.000 Bäume, die reichen, um die ganze Bagage aufzuhängen!" Womöglich könnte dieser Wald den reichlich angebotenen Biodünger gut verwerten, doch allein in Berlin gibt es 286.000 Laternen - die genügen vollkommen.

Doch diese Wut tritt nur in Einzelfällen zu Tage, die meisten Mitbürger sind Schlafmichel, die gelassen hinnehmen, was mit ihnen angestellt wird. Das sind die Schafe, die sich willig treiben lassen, auf die Weide, zur Schur und ins Schlachthaus. Wenn man sie direkt anspricht, sie nach ihrer Befindlichkeit und ihren Erwartungen befragt, äußern selbst diese Leute Sorgen und Befürchtungen, doch sie ziehen daraus keinerlei Konsequenzen.

"Gold... Wär schon gut, welches zu haben, aber das ist doch schon so teuer geworden..." Kommt Ihnen diese Antwort auf einen guten Rat bekannt vor? Ja? Wer immer das sagt, er hat recht! Gold ist viel zu teuer geworden! Es war zu teuer, als der Krügerrand 334,- Euro gekostet hatte, es war zu teuer, als der Preis auf 480,- Euro gestiegen ist, es war bei 714,- Euro zu teuer und es ist heute, bei 1.300,- Euro zu teuer. Leider bekommt niemand 2011 das Gold zu den viel zu teuren Preisen von 2003. Doch damit kommen wir schon an die Einstellung der Schlafmichel heran.

Wir sind von der Natur mit Verdrängungsmechanismen ausgestattet worden. Das Knacken im Gebüsch könnte eine Gefahr bedeuten, das leise Brüllen eines weit entfernten Löwen hingegen gibt Sicherheit, da die potentielle Gefahr weit genug entfernt ist. Eine Rauchwolke am Horizont erfordert keine unmittelbare Reaktion, ein anfliegender Bienenschwarm hingegen schon. Wir bewerten ständig unsere Umgebung, doch zumeist tun wir die Signale als irrelevant ab. Wir können nicht im Zustand ständiger Alarmiertheit leben, wir leben im Schritt, um bei Bedarf auf Trab und Galopp hochschalten zu können.

Nehmen wir einen idealtypischen Normalmenschen, mit Acht-Stunden-Arbeitstag. Mit An- und Abfahrt, Mittagspause und abendlichem Einkaufen ist dieser Normalmensch zehn Stunden am Tag unterwegs. Eine Stunde geht für Aufstehen, Morgentoilette und Frühstück drauf, eine weitere Stunde fürs Abendessen, damit ist der halbe Tag weg. Ziehen wir acht Stunden Schlaf ab, bleiben vier Stunden zum "Leben".

Was packen wir in diese vier Stunden hinein? Das Feierabendbierchen, ein wenig Fernsehen, die Tagesschau, soziale Kontakte, Ausgehen, Kultur, Hobby, Freundin, Ehepartner, Kinder, Verwandte... Der Normalmensch ist ausgelastet, er ärgert sich über die Beißzange von Chefsekretärin, über den Dreckskerl von Betriebsleiter, sorgt sich um seinen Arbeitsplatz, um sein Auto, das heute erst beim dritten Versuch angesprungen ist, um Schmerzen im Kreuz, erste graue Haare, um die schlechte Note seiner Tochter, das blaue Auge seines Sohnes, um... Vier Stunden voller Alltagssorgen, da interessiert die Rauchwolke am Horizont wenig.

Speziell zum Gold: Der Bankberater, der besser "Anlagevertreter" heißen sollte, ruft Sie an, wenn Sie zu viel Geld auf dem Girokonto haben. Er wird Ihnen kein Gold verkaufen, denn Gold tragen Sie nach Hause und damit ist das Geld für die Bank verloren. Also schlägt er Ihnen Aktien, Fonds, Anleihen und sonstige Finanzprodukte vor. Und nach vier Jahren, wenn das angelegte Geld frei wird, ruft er wieder an, um dieses Geld neu anzulegen, für seine Provision. Sie brauchen nicht nachzudenken, eine Sorge weniger, es funktioniert wunderbar. 30% Gewinn sind doch großartig, oder? Mit Gold hätten Sie 300% erzielt, aber dafür hätten Sie selbst aktiv werden müssen, zur Bank gehen und darauf bestehen, daß Sie keine Lehman-Zertifikate, sondern runde Scheiben mit Ohm Krüger darauf haben wollen.

Kennen Sie "Nuts"-Schokoriegel? In der gelben Packung... Vermutlich ja, doch meistens übersehen Sie diese. "Mars"-Riegel hingegen, in der schwarzen Packung, die kennen Sie garantiert, weil - ja, weil dafür ständig geworben wird. Ihr Fernseher sagt Ihnen, Sie wollen Mars (die Dinger schmecken schließlich), er sagt Ihnen nicht, daß Sie Nuts wollen. Die vier Stunden Freizeit und Freiheit werden so gefüllt, Ihnen wird Bedarf eingeredet.

Die Werbung nützt einen Mechanismus, der ebenfalls tief in uns verankert ist: Wir übernehmen Meinungen von Artgenossen. Und das ist absolut sinnvoll! Wenn Ihre Kindergartenfreundin von einer Wespe gestochen wird, übernehmen Sie bereitwillig die Meinung, diese schwarz-gelben Tierchen besser in Ruhe zu lassen. Sie lernen von Ihren Eltern, Sie lernen von Ihren Freunden - und Sie lernen vom Werbefernsehen. "Die gute Botteram" habe ich zwar nie probiert, ich werde sie auch nie kaufen, aber dank Werbung in den sechziger Jahren weiß ich, daß es "die gute..." ist.

"Eingebaut" ist bei uns Menschen auch der Vertrauensvorschuß, zumindest gegenüber Menschen unserer eigenen Art. Wenn der Stammesgenosse meldet, "da hinten gibt es keine Büffel", hat es wenig Sinn, selbst dorthin zu reiten und nachzuschauen. Bei einem Indianer aus dem Nachbarstamm können wir schon nicht mehr so sicher sein, womöglich möchte der die Jagdbeute seinen eigenen Leuten sichern. Deshalb sind im Werbefernsehen radebrechende Migranten die Ausnahme.

Irgendwelche Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, daß 80% der Menschen besorgniserregende Meldungen sogleich ausblenden. Dabei ist das nicht mehr als ein Überlebensmechanismus, denn wer sich ständig durch ferne, in der Regel verschwindende Gefahren ablenken läßt, kann sich nicht auf das Wesentliche, auf das Naheliegende konzentrieren. So sind die Menschen nun mal, damit müssen wir uns abfinden.

Ein zweiter Mechanismus ist die Delegation. Die meisten Menschen sind entscheidungsunsicher, sie wollen geführt werden. Das mag eine typisch deutsche Eigenschaft sein, daß die Leute gerne klare Anweisungen, eindeutige Vorschriften eine Befehlskette haben wollen. Wir trauen uns nicht, selbst mit den Geistern zu sprechen, dafür gibt es Schamanen. Wir trauen uns nicht zu entscheiden, was wo gebaut und mit wem Krieg geführt wird, dafür gibt es Häuptlinge. Im besten Sinne profitieren wir alle von der Erfahrung der älteren, bewährten Anführer, im schlechtesten Fall folgen wir dem, der sich am häufigsten geirrt hat.

Wir halten uns Abgeordnete, bezahlen sie dafür, daß sie sich informieren, daß sie nachdenken, daß sie weise Entscheidungen treffen - in unserem Namen. Acht Stunden, zehn Stunden, zwölf Stunden am Tag sollen diese Leute für uns arbeiten. Das tun sie natürlich nicht, genauso wenig, wie wir in dieser Zeit für Mayer & Co. arbeiten. Natürlich würde ich meinem Chef nie sagen, daß ich nicht dafür arbeite, daß es seiner verdammten Firma gut gehe, sondern dafür, daß es MIR gut geht. Wenn es für mich das Beste ist, daß Mayer & Co. gut dasteht, weil das meinen Arbeitsplatz, mein Einkommen und meine Karriere sichert, dann werde ich alles für Mayer & Co. tun, aus reinem Eigennutz.

Glauben Sie bloß nicht, daß Abgeordnete anders denken und handeln! Nicht die Bürger, nicht die Wähler stellen Politiker auf, sondern Parteien. Folglich sind die Abgeordneten nicht den Wählern, nicht dem Staat, sondern nur ihren Parteien verpflichtet. Doch das erschließt sich nur, wenn man ein paar Augenblicke darüber ehrlich nachdenkt. Wer das nicht tut, für den ist der Abgeordnete sein Vertreter, "unser" Mann in Berlin. Der Abgeordnete erklärt uns die Welt, er ist über alles informiert, redet überall mit - das ist die Fassade. Dahinter steckt ein Mensch, der so arbeitsscheu ist wie wir selbst, der nur das Nötigste tut und das, was ihm Spaß macht. Der Abgeordnete braucht keine Informationen, wenn er den Willen der Partei kennt, und hebt Pfötchen wie ein dressierter Schoßhund, ohne darüber nachzudenken.

Das naive Extrem geht davon aus, daß alle Anderen aus größerer Einsicht und edleren Motiven handeln als man selbst. Das paranoide Extrem unterstellt den Anderen bösartige Selbstsucht und generelle Unfähigkeit. Einem Menschen gegenüber, der uns noch nie enttäuscht hat, weil wir ihn nicht wirklich kennen, verhalten wir uns eher naiv, einem Menschen, den wir kennen und der uns schon enttäuscht hat, begegnen wir eher paranoid. Die Paranoia gegenüber den Regierenden müssen wir uns aufwendig erarbeiten, was jedoch sehr schwer ist, weil uns ständig eingeredet wird, wie gut, edel und aufopferungsvoll diese Herrschaften für uns handeln.

Der Schlafmichel hat keine Chance, sich aus diesen Verstrickungen zu befreien, solange er in seinem Alltagstrott verstrickt ist. Er wird zum Trottel, weil er sich aus seinem Trott nicht mehr lösen kann, weil eben dieser Trott für ihn funktioniert. Und jeder Verstand behält seine gleichförmig geradlinige Flugbahn bei, solange keine äußere Kraft auf ihn einwirkt. Anders als in Newtons Physik ist das kein Gesetz, sondern eine Beobachtung. Unter meinen Lesern sind viele Rentner und Hartz-IV-Empfänger, also Leute, die aus dem Trott herausgerissen worden sind. Genau wie ich auch, denn ich war bis Ende 2002 ebenfalls so ein Trottel mit ausgefülltem, sanft dahinfließendem Alltag.

Der dahintrottende Trottel wird aus seinem Trott geworfen, wenn das Schicksal den Knüppel schwingt. Wenn dem Knacken im Gebüsch das Brüllen eines Löwen folgt, nicht in weiter Ferne, sondern in bedrohlicher Unmittelbarkeit, dann wird gehandelt, dann fällt der Mensch vom Trott in den Galopp. Dann mag es allerdings zu spät sein. Wenn der gesättigte Löwe sich zurückzieht und die überlebenden Damen und Herren Trottel wieder in ihren Trott fallen können, wird oft noch schnell ein neuer Häuptling bestimmt, denn der alte Häuptling hat seine Aufgabe nicht erfüllt - er hat seine Wähler nicht vor Schaden bewahrt, nicht rechtzeitig den Löwen bemerkt.

Die Schlafmichel werden sich in Wutbürger verwandeln, wenn es zu spät ist. Das ist ein Lehrsatz, eine Beobachtung, denn genau genommen ist es bereits jetzt zu spät. Optimisten kaufen Gold, Pessimisten Konserven, hat die WELT kürzlich geschrieben. Das Anlagevermögen der Deutschen wird auf 4,8 Billionen Euro beziffert, bei 1.500 Euro pro Unze wären das 100.000 Tonnen Gold - von den bestenfalls 180.000 Tonnen, die bislang gefördert worden sind. Wenn jedoch alle Gold wollen, explodieren die Preise. Die Optimisten haben nur noch wenig Zeit für ihren Optimismus.

Was passiert mit Konserven? 5.000 Konserven pro Einkaufsmarkt (von Erbsen über Dosenfisch bis Ravioli), ein Einkaufsmarkt pro 1.000 Einwohner - fröhliches Einkaufen, und bringen Sie bitte auch genügend Klopapier mit! Die Pessimisten kommen nur zum Zug, wenn sie unauffällig vorgehen, wenn die Schlafmichel in ihrem Trott verbleiben. So zynisch es klingt: Jeder Tag, an dem die Mehrheit der Menschen weiterschläft, ist ein Tag, der Ihnen für die Vorbereitung geschenkt wird. Tun Sie es ruhig, solange sich keiner sonst dafür interessiert, nehmen Sie keinem etwas weg. Solange die Lieferketten noch funktionieren, können Sie Ihre Speisekammer füllen.

Welches Ereignis wird die Wutbürger auf die Straßen bringen? An dem Tag, an dem die Politik zugeben muß, daß die Lebensersparnisse vernichtet sind? An dem Tag, an dem die Politik zugibt, die Wähler jahrzehntelang betrogen zu haben? An dem Tag, an dem nach einer Hyperinflation die Währungsreform verkündet wird?

Die Politik wird den Trick mit dem gekochten Frosch versuchen. Angeblich springt ein Frosch, der in zu heißes Wasser fällt, sofort heraus. Wird der Wassertopf, in dem er sitzt, jedoch langsam erhitzt, bleibt er darin sitzen und wird gegart. Die Wahrheit wird den Schlafmicheln in kleinsten Dosen verabreicht, damit sie beruhigt weiterschlafen. Wären die Veränderungen, die zwischen 2001 und 2011 passiert sind, auf einmal über die Menschen hereingebrochen, sie wären sofort auf die Straßen gegangen. So aber ist der Frosch nicht aus dem Topf gesprungen, er wurde statt dessen gekocht.

Diesmal gibt es kein Happy-End, bleiben Sie bitte verzweifelt. Solange die Flamme unter dem Topf klein genug bleibt, solange die Veränderungen nur unmerklich geschehen, solange wird alles seinen gewohnten Trott beibehalten, selbst wenn wir in ganz andere Richtungen marschieren als früher. Der Rauch und das Löwengebrüll sind weit weg, reden uns die Häuptlinge ein. Weit weg sind jedoch nicht mehr fünf Kilometer, sondern nur noch 50 Meter. Aber keine Sorge, das Buschfeuer und die Löwen wollen nur ein wenig spielen.

So gesehen - seien Sie froh! Ein Buschfeuer wäre ärgerlich, denn dem können Sie trotz Vorsprung nur schwer entkommen. Löwen hingegen sind harmlos - solange genügend Beute zwischen Ihnen und den Löwen steht, sind Sie außer Gefahr. Kaufen Sie Gold, bevor die Schlafmichel dessen Preis zum Mond jagen, kaufen Sie Konserven, bevor die Schlafmichel die Regale ausräumen.

Wenn Sie diese Auskunft als unbefriedigend empfinden, habe ich ein Sprichwort für Sie: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Ich habe 2002 selbst noch geschlafen, doch seit 2004 versuche ich, meine Mitmenschen aufzuwecken. Mitmenschen, die mir zum Dank dafür den Staatsanwalt schicken... Ich habe es an anderer Stelle schon gesagt: Es gibt drei Gruppen von Menschen. Die einen werden vor dem Zusammenbruch sterben, die nächsten im Zusammenbruch untergehen - und die dritte, die hat es am schlechtesten getroffen, denn auf sie kommt die Arbeit des Wiederaufbaus zu. Wer unbedingt zur Gruppe 2 gehören möchte, sollte das tun dürfen.

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH
Mittwoch, den 02. November 2011 um 15:16 Uhr

Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse

Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse

Quelle: http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/redaktion/kachelmann-nennt-chemtrail-kritiker-neonazis-eine-analyse.html

Das Thema Chemtrails hat wieder an Fahrt aufgenommen. Letzte Woche wurde vom Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann verhängt: Dieser hatte behauptet, achtzig Prozent der Chemtrail-Aktivisten seien Neonazis oder Verrückte. Vor kurzem wurde außerdem bekannt, dass die Bundesregierung, wenngleich auch verschlüsselt, unter dem Begriff des Climate Engineering auf der Homepage nun Stellung zu dem brisanten Thema bezieht. Wir haben ein Interview mit dem Rechtsanwalt Dominik Storr geführt. Er hat die richterliche Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt und engagiert sich selbst für die Aufklärung der von den Gegnern als Verschwörungstheorien bezeichneten Themen Chemtrails und HAARP.

Herr Storr, Sie haben vor dem Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt. Worum geht es genau?

Herr Kachelmann unternimmt seit einiger Zeit den Versuch, diejenigen Menschen, die behaupten, dass in Deutschland chemische Wolken (so genannte Chemtrails) versprüht werden, zu diffamieren und in die rechte Nazi-Ecke zu stellen. Mit Beschluss vom 27.10.2011 hat das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dessen politische Anfragen zum Thema Chemtrails zu behaupten, dass man es insoweit mit »Neonazis oder Verrückten« zu tun habe. Das Landgericht Berlin ist somit meiner Auffassung gefolgt, dass diese Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist.

 

Haben Sie eine Ahnung, warum Herr Kachelmann solche heftigen Äußerungen tätigt?


Darüber kann man nur spekulieren und ich möchte mich nicht an Spekulationen beteiligen. In meiner Eigenschaft als Jurist fand ich es jedoch äußerst bemerkenswert, dass in dem Strafverfahren gegen Herrn Kachelmann sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Nebenklägerin ihre Rechtsmittel zurückgenommen hatten, so dass der erstinstanzliche Freispruch nun rechtskräftig geworden ist. Der Fall Kachelmann erinnert mich an den Fall Strauss-Kahn. Insgesamt dürfte es ein offenes Geheimnis sein, dass hinter Vergewaltigungsvorwürfen nicht selten politische Absichten zu finden sind.


Welche politischen Absichten könnten das hier sein?

Das Wetter ist für die Militärs viel zu wichtig, um es Meteorologen zu überlassen. Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Professor MacDonald, ehemals stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und ehemaliges Mitglied des US-Präsidentenberaterstabs, schrieb 1966 in seinem Buch Unless Peace Comes über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel »How to Wreck the Environment« (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Professor MacDonald schrieb bereits 1966, dass diese Waffen entwickelt würden und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt werden. Und all dies soll aus Sicht der Militärs ein streng gehütetes Geheimnis bleiben.

Wird die Gegenseite Widerspruch einlegen?

Diese Frage kann ich natürlich nicht beantworten. Herr Kachelmann wird von einem bekannten Medienanwalt vertreten, der dies zusammen mit seinem Mandanten entscheiden muss. Die Erfolgsaussichten eines Widerspruchs stufe ich jedoch als äußerst gering ein.


Was werden Sie dann machen?

Sollte Herr Kachelmann Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen, würde ich natürlich alles unternehmen, um auch das Urteilsverfahren vor dem Landgericht Berlin für meinen Mandanten zu gewinnen. Im Falle des Widerspruchs würde es eine mündliche Verhandlung geben, die öffentlich ist. Dies wäre eine gute Plattform für das Thema Chemtrails. Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel würde dann eine Mahnwache vor dem Gericht organisieren und dafür sorgen, dass der Gerichtssaal gut besetzt ist.

Warum unterstützen Sie persönlich die Bürgerinitiative Sauberer Himmel?

Weil mich das Thema Chemtrails schon seit vielen Jahren sehr beschäftigt. In den Jahren 2003/2004 fiel mir auf, dass sich der Himmel in Deutschland stark verändert hatte. Ich ernähre mich vegan und war es gewohnt, mich auch aus meinem Garten mit Gemüse und Kräutern zu versorgen. Dieses Jahr fiel mir dabei auf, dass die Pflanzen alle sehr krank aussahen. Ich musste feststellen, dass die Folgen der heimtückischen Sprühaktionen bereits deutlich sichtbar sind. Ich dachte mir, wenn ich jetzt nichts dagegen unternehme, dann ist es vielleicht zu spät. In den USA, in denen bereits seit Anfang der 90er Jahre chemische Wolken versprüht werden, sind die eingetretenen Folgen verheerend. Auf Hawaii kann man die Rinde von den Palmen ziehen. Auch dort gehen die Pflanzen ein. In Nordamerika sterben die Fichten, Seen und Flüsse sind mit Aluminium und Barium kontaminiert. Der metallische Feinstaub, der versprüht wird, ist aber auch für den Menschen sehr gefährlich. Alzheimer, chronischer Husten, Lungenentzündungen, Allergien, Unfruchtbarkeit und andere Volkskrankheiten dürften im direkten Zusammenhang mit dem Versprühen von toxischen Metallstäuben stehen.


Welche Beweise gibt es für die Chemtrail-Theorie?

In den USA hat der Chemiker Clifford E. Carnicom, Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms Aerosol Crimes, die Existenz der Chemtrails anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen belegt. Kurz nach Erscheinen seiner Webseite wurde diese vom Pentagon, vom US-Senat, von mehreren Air-Force-Basen, Geheimdiensten, Flugzeugfabrikanten, Flugzeugteileherstellern, pharmazeutischen Unternehmen, Arzneimittelfirmen, Forschungsanstalten und Waffenunternehmern besucht.

Der US-amerikanische Politiker Dennis Kucinich, Präsidentschaftsanwärter der Demokraten 2004 und 2008, hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und sagte anschließend wörtlich: »Chemtrails are real.« Kucinich legte daher 2001 einen Gesetzesentwurf zum Schutz der Atmosphäre vor, den so genannten Space Preservation Act, der wörtlich von Chemtrails sprach. Darin wurde vorgeschlagen, Chemtrails zu verbieten. Leider konnte sich der Politiker Dennis Kucinich mit diesem Gesetzesentwurf nicht gegen den industriell-militärischen Komplex, der mit verheerenden Folgen diese Welt regiert, durchsetzen.

Die renommierte Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und ehemalige Fachberaterin der Atomenergiebehörde US Nuclear Regulatory Commission, der Umweltschutzbehörde US Environmental Protection Agency sowie der kanadischen Gesundheitsorganisation Health Canada, bestätigte ebenfalls die Existenz der Chemtrails. Sie kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese und andere Methoden wie zum Beispiel der Einsatz von HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) zur Verstärkung von Stürmen und zur Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Die Wissenschaftlerin Bertell vertritt zudem die Auffassung, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung seien. Ende dieses Jahres erscheint ihr Buch Kriegswaffe Planet Erde in Deutschland. Die Alternative Nobelpreisträgerin Dr. Vandana Shiva hat das Vorwort und Prof. Dr. Claudia von Werlhof die Einführung zu diesem Buch geschrieben. Das Nachwort übernahm Werner Altnickel, der viele Jahre für Greenpeace gearbeitet hat. Ich habe für dieses Buch ein Kapitel über die rechtlichen Aspekte des Geo- und Climate-Engineering verfasst.

In diesem Zusammenhang von »Verschwörungstheorien« zu sprechen, ist daher wirklich nicht mehr zeitgemäß. Die Tatsache, dass unser Wetter und unser Klima manipuliert werden, ist Verschwörungs-Praxis und zwar mehr denn je. Politische Stellen sprechen inzwischen völlig ungeniert von Geo-Engineering. Nur soll der Otto Normalverbraucher hiervon nichts wissen.

Die deutsche Bundesregierung informiert jetzt offiziell im Internet über so genannte Chemtrails. Seit etwa zwanzig Jahren vermuten Beobachter, dass das auch als Climate Engineering bezeichnete Verfahren regelmäßig angewandt wird: Das wurde aber immer wieder bestritten. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird Climate Engineering nun als unschädliches Mittel gegen die Klimaveränderung angepriesen. Man wolle die Sonneneinstrahlung reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre entfernen, um die Erderwärmung zu bremsen. Was sagen Sie zu dieser Stellungnahme?

Der Stellungnahme der Bundesregierung ging eine Sondierungsstudie über das Climate Engineering des Kiel Earth Institute voraus, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegeben hatte. Diese 189 Seiten umfassende Studie spricht mit keinem Wort von Chemtrails, also nicht vom Ausbringen gewaltiger Mengen von hochtoxischen Metallstäuben in der Atmosphäre, was seit Jahren traurige Realität ist, sondern »nur« vom Ausbringen von Schwefel, was Vulkane ja auch täten, wobei aber auch große Mengen von Schwefel für den Menschen giftig sind. Es scheinen somit Bestrebungen vorgenommen zu werden, um das derzeit noch illegal durchgeführte Climate Engineering einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, damit Maßnahmen wie das Versprühen von chemischen Wolken und andere Methoden der Wettermanipulation durch die Hintertür legalisiert werden können. Die Scheinheiligkeit unserer Regierungen, Politiker und Behörden ist daher wirklich nicht mehr zu übertreffen. Auf der einen Seite werden die Existenz der Chemtrails und der wetterbezogene Einsatz von HAARP von allen deutschen Behörden strikt geleugnet und als wilde Verschwörungstheorien abgetan. Auf der anderen Seite wird eine Studie wie diese erstellt, die genau auf diese wetter- und klimabeeinflussenden Maßnahmen abstellt. Den Menschen wird wahrscheinlich schon bald vorgegaukelt werden, dass diese natur- und menschenverachtenden Methoden für das Überleben der Menschheit notwendig seien, damit die Parlamente diesen Wahnsinn am Himmel absegnen. Dies gilt es mit konsequenter Aufklärungsarbeit zu verhindern.

 

Ist es ein Erfolg der Initiativen wie der von Ihnen unterstützten, dass die Bundesregierung, wenn auch verschlüsselt, jetzt Stellung dazu bezieht?

Ja, das ist der Erfolg einer weltweiten Bewegung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, dass der Mensch nicht am Wetter und am Klima herumzupfuschen hat. Die Menschen, die derartige Maßnahmen durchsetzen und ausführen, stellen eine große Gefahr für diesen wunderschönen Planeten dar. Nur mit konsequenter Aufklärungsarbeit können wir es schaffen, diese größenwahnsinnigen Menschen, die wirklich vorhaben, das Wetter zu beherrschen, in ihre Schranken zu weisen. Es sollte jedem einleuchten, dass der Mensch nicht in die Schöpfung eingreifen sollte. Die Folgen der Wettermanipulationen sind auch für die Wissenschaftler, welche diese Methoden entwickeln, völlig unabsehbar. Sollte eine nachträgliche Legalisierung dieser menschen-, tier- und umweltverachtenden Maßnahmen zur Wettermanipulation angestrebt sein, so müssen wir auch dies unbedingt verhindern. Denn ich habe bereits erwähnt, dass es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering und Climate Engineering vor allem um ein Machtinstrument des industriell-militärischen Komplexes handeln dürfte. Warum auch sollte es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering und Climate Engineering anders verhalten als bei der grünen Gentechnik oder der Atomenergie? Es ist doch naheliegend, dass es bei all diesen technischen Instrumenten nur um die Konzentration von Macht in den Händen einiger weniger geht. Ich kann daher nur appellieren, sich mit diesem immens wichtigen Thema näher zu beschäftigen. Unsere Freiheit, unsere Gesundheit und das Überleben der Pflanzen und Tiere sowie dieses wunderschönen Planeten hängen von jedem Einzelnen ab. Nur wenn wir uns erheben und uns vehement den Plänen der selbsternannten globalen Elite in den Weg stellen, können wir es noch schaffen, den scheinbar übermächtigen Gegner davon abzuhalten, diesen Planeten vollständig zu ruinieren.

Wie lange existiert die Initiative Sauberer Himmel schon und wie viele Mitglieder gibt es?


Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gibt es seit Frühsommer dieses Jahres. In nur kurzer Zeit hat die Bürgerinitiative bereits 3.000 Teilnehmer – und es werden täglich mehr. Unser Ziel ist es, dem Versprühen von chemischen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein Ende zu bereiten. Dabei kann uns jeder unterstützen. Mehr Informationen über die Bürgerinitiative finden Ihre Leserinnen und Leser unter www.sauberer-himmel.de. Und wer sich für meine Arbeit interessiert, kann auch einen Blick auf meine Webseite www.buergeranwalt.com werfen.


Hier noch ein weiterer Artikel zu dem Thema mit Youtube Video von Kachelmann

http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/7a3013ab0a97b7c

Veröffentlicht in Gesundheit / Genozid
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 10:44 Uhr

Gaddafis politisches Testament, ungekürzt

"Obama will mich töten!" - Gaddafis politisches Testament, ungekürzt

In COMPACT 7/2011 dokumentierten wir das politische Testament Gaddafis als einzige deutsche Zeitung ungekürzt . In der Ausgabe 5/2011 verteidigte Helmut Schäfer, ehem Staatssekretär im Außenministerium, die deutsche Nichtbeteiligung am Krieg gegen Libyen (zur Ausgabe). In der aktuellen Ausgabe (COMPACT 10/2011) schildert der Artikel "Die blutige Meerjungfrau" die Eroberung Tripolis durch Nato-Spezialkommandos.

 Hier das Testament Gaddafis aus COMPACT 7/2011:

Viele schreiben über ihn, oft werden seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen: Oberst Muammar Gaddafi, der libysche Staatsführer. Hier ist sein politisches Testament, ungekürzt und unzensiert.

Muammar Gaddafi bei Afrika-Gipfel (2005)      

O-Ton: „Obama will mich töten“

Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen. Ich wandelte sogar bei Bengasi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan. Als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, stattdessen tötete er jenes arme, unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren.

Aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt. Da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten Demokratie“ und „Freiheit“ und realisierten nie, daß dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest ißt. Aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, daß es in Amerika keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gib, es sei denn, die Menschen müssen betteln gehen oder in langen Schlangen für die Suppe anstehen.

Nein, egal was ich tat, für einige war es nie genug. Aber es gab andere, die wussten, daß ich der Sohn Gamal Abdel Nassers, des einzigen wahren arabischen und moslemischen Führers, war, den wir seit Saladin hatten, als er den Suezkanal für sein Volk forderte, wie ich Libyen für mein Volk forderte; es waren seine Schritte, denen ich folgen suchte, um mein Volk frei von kolonialer Herrschaft zu halten – frei von Dieben, die uns bestehlen würden.

Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte; mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muß meine Stellung beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt hat, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern und Schwestern zu helfen, hier mit uns zu arbeiten, hier im libyschen Dschamahirija (Selbstverwaltungssystem).
Ich wünsche nicht zu sterben, aber wenn es dazu kommt, um dieses Land zu retten, alle die Tausende, die alle meine Kinder sind, dann sei es so.
Laßt dieses Testament meine Stimme an die Welt sein, daß ich den Kreuzritterattacken der NATO die Stirne geboten habe, daß ich mich gegen Grausamkeit, gegen Verrat, gegen den Westen und seine kolonialistischen Ambitionen erhoben habe, und daß ich an der Seite meiner afrikanischen Brüder, meiner wahren arabischen und moslemischen Brüder stand als ein Leuchtturm. Während andere Schlösser bauten, lebte ich in einem bescheidenen Haus, in einem Zelt. Nie vergaß ich meine Jugend in Sirte. Ich gab das nationale Vermögen nicht auf törichte Weise aus. Und wie Saladin, unser großer moslemischer Führer, der Jerusalem für den Islam rettete, nahm ich wenig für mich selbst…

Im Westen haben mich einige „geisteskrank“ und „verrückt“ genannt, und wenn sie auch die Wahrheit kennen, so fahren sie fort zu lügen. Sie wissen, daß unser Land unabhängig und frei ist, nicht unter der Faust des Kolonialismus, daß meine Vision, mein Weg klar und für mein Volk ist und gewesen ist, und daß ich bis zum letzten Atemzug kämpfen werde, um die Freiheit zu bewahren.Möge Allah der Allmächtige uns helfen, getreu und frei zu bleiben.
Tripolis , 5. April 2011

(Quelle: Professor Sam Hamod, Information Clearing House. deutsche Übersetzung in Pressespiegel Friedenskomitee 2000, Mai 2011)


UND DIESES LAND HABEN WIR (die NATO) in einem inszenierten „Bürgerkrieg“ mit vielen Tausenden Bomben und Lenkraketen, mit URANMUNITION, mit ausländischen Söldnern und Abenteurern in Räuberzivil, unter Einsatz von „special forces“ mit äußerster Perfidie verwüstet, seine nichtkämpfenden Bewohner zu Zehntausenden ermordet, seinen Rev.-Führer massakriert.

ZUM ERSTEN MALE VERSTEHE ICH, WAS KOLLEKTIVSCHAM BEDEUTET!

Noch einmal Thema Sozial-und Wohlfahrtsstaat Libyen, einzigartig in der gesamten Welt!: (statt „ist“ muß „war“ eingesetzt werden !)

1. Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenenversorgung sind in Libyen alle gratis! Arbeitslose bekommen ein Durschschnittsgehalt ihres Metiers als Zuschuß.

2. Haushaltsstrom gratis, Lebensmittel stark bezuschußt; ein Laib Brot kostet weniger als 1 Cent, Benzin kostet etwa 10 Cent pro Liter. Bei der Machtergreifung war Libyen das ärmste Land der Welt. Heute ist es (war es !!) das reichste Land Afrikas, reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute, der %-satz an Armen war sehr gering. Löhne und Gehälter waren auf erstaunlich hohem Niveau, es gab weder Ausbeutung noch Lohndrückerei.

3. Alle Banken gehören dem Staat. Die Notenbank ist eine staatliche Einrichtung. Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als „Übergangsregierung“ posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, IN PRIVATBESITZ BEFINDLICHE ZENTRALBANK begründete! Bemühung, einen afrikanischen „Golddinar“ zu begründen. Der Staat gab gigantische Summen an afrikanische Staaten, um sie aufzubauen.

4. Haus und Wohnung sind in Lybien ein Menschenrecht. Gaddafi schwur, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe. Gaddafi lebte mit seiner Familie in einem Zelt.

5. Bei Heirat 50.000 Dollar Zuschuß. Bei Geburt eines Kindes $ 5000 Zuschuß.

6. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung sind überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.

7. Schulen und Universitäten sind gratis. Wer will, kann auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren.
Die Stipendien betragen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto.

8. Seit der Machtergreifung stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluß. In allen sozialen Parametern kann Libyen jedem Vergleich standhalten.

9. Wer einen landw. Betrieb gründet, erhält vom Staat Farmland, einen Hof, Vieh, Maschinen und Saatgut gratis.

10. Bei Kauf eines Autos erstattet der Staat 50% des Kaufpreises. Der Kaufpreis entspricht dem Fabrikpreis.

11. Libyen hat keine Auslandsschulden, sondern die Schatulle ist mit 150 Milliarden Dollar gefüllt. Die eingefrorenen Gelder gehören dem Staat! Nicht dem Gaddafi-Clan! Der Staat hatte Goldreserven von 150 Tonnen! Alle Kredite an jeden Bürger sind zinsfrei!

12. Gigantische Infrastrukturprojekte auf Staatskosten, keine Kredite der Hochfinanz. Darunter die gewaltige, epochemachende Trink-Wassergewinnung aus nahezu unerschöpflichen fossilen Vorkommen unterhalb der Sahara: 27 Milliarden $. Fast fertig! Das Wasser bringt die Wüste zum Blühen, in Libyen und den angrenzenden Staaten. Zu Beginn der Luftangriffe waren 30.000 chinesische Ingenieure, Techniker Arbeiter mit riesigen Infrastrukturprojekten beschäftigt.

13. Ein Teil der Öleinnahmen fließt direkt als „Staatsgehalt“ auf die Konten jedes Libyers.

GIBT ES IRGENDWO AUF DER WELT EIN LAND,  WO DIE STAATSFÜHRUNG DEN REICHTUM DES LANDES DERART UNEIGENNÜTZIG UND SOZIAL AN ALLE LANDESBEWOHNER VERTEILT?

Die Einwohner der (angreifenden!) „zivilisierten“ Länder würden sich alle 10 Finger lecken nach diesen Gratis-Sozialleistungen und Familienhilfen, geschenkten Farmen, bezuschußten Lebensmitteln, Haushaltsstrom und Kraftstoffen!

„WEM NÜTZT, WAS UNS ALLEN GESCHIEHT?!!“

(Leserbrief per Email vom 25.10.2011)

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