Oberstlt. a.D. Max Klaar VdS-Bundesvorsitzender.

In Verteidigung von Recht und Freiheit des deutschen Volkes meldet sich der VdS (Verband deutscher Soldaten – KHH.) satzungsgemäß in Treue zum deutschen Vaterland dann zu Wort, wenn diese in Gefahr sind. So auch heute, wo wir festzustellen haben, dass die Zahl derer wächst, die jedes Vertrauen in die Regierenden aber auch in die Oppositions-Führenden verloren haben. Ist es 5 Minuten vor 12 Uhr? Weit gefehlt, wir leben schon spät nach Mitternacht! Nicht nur Wahlenthaltung und Radikalisierung belegen das – sondern eben auch:

1. Ein Bundespräsident und mehrere Landesregierungs-Chefs laufen einfach weg und der neue Jüngling auf dem Präsidentenstuhl glänzte als erstes durch die Unfähigkeit zum Eintreten für die christlich-abendländischen Kultur gegen die laufende Islamisierung Deutschlands.

2. Der Bundestag erscheint als der Ort, in dem die Lebensfragen unseres Volkes NICHT mehr debattiert, geschweige denn zu dessen Wohle entschieden werden.

3. Die Regierung peitschte mit dem Argument angeblicher Alternativlosigkeit Euro-Stabilitäts-Gesetze durchs Parlament, wodurch sie die Ausplünderung der Deutschen ins Unermessliche heraufbeschwor. Sie wird insgesamt der Unfähigkeit geziehen. Viele im Volk wünschen sie deshalb zum Teufel, weil sie auf den vielschichtigsten Feldern Deutschlands Interessen nicht mehr vertritt.

4. Viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Opposition keine besseren Lösungen anbietet.

5. Die Rechtsprechung ist dem Vorwurf der Grundrechtsunterdrückung da ausgesetzt, wo sich Bürger in Ausübung ihrer Meinungsäußerung und Informationsfreiheit z.B. durch den § 130 StGB vor dem Richterstuhl einzufinden haben; Zehntausende politische Prozesse belegen das.

Aber das große Unbehagen kriecht Michel erst den Kragen hoch, seitdem neuerdings Renten- und Pensionskürzungen, Zwangsabgaben auf Vermögen, weitere Steuererhöhungen für “Reiche” u.s.w. aus der fiskalischen Grusel-Mottenkiste diskutiert werden. In Zeiten anhaltender Maßlosigkeit des Staates und der Selbstbedienung seiner Politiker hat Michel nun Angst um seine Ersparnisse.

  • Die Währungs-, Finanz-, Banken-, Verschuldungskrise kam damit in den deutschen Familien-Haushalten an.
  • Der Sinn des wuchernden Sozialstaates und die aus ihm folgende Steuer- und Abgabenlast werden jetzt hinterfragt.
  • Die völlig verfehlte Ausländer-Politik und ungebremste Armuts-Zuwanderung Unqualifizierter zeigen den verarmenden Deutschen, dass ihr Einkommensrückgang und -mangel die direkte Folge davon sind.
  • Darüber hinaus klagen Bürger beim Bundesverfassungs-Gericht gegen die Europa-Politik der Bundesregierung, der sie Verrat nationaler Interessen bei der DM-Abschaffung, beim Abbau von Volkssouveränität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorwerfen, was den Eindruck der Unfähigkeit von Regierenden und Volksvertretern verstärkt.

Michel ahnt, dass der Zug gegen die Wand gesteuert wird. Es dringt in sein Bewusstsein:

  • Deutschland hat im 66. Jahr nach Kriegsende noch immer keine volle Souveränität und keinen Friedensvertrag; deshalb wird ihm die Streichung der Feindstaatenklauseln der UN verweigert.
  • Eine im freien Willen zustande gekommene Verfassung wird den Deutschen vorenthalten, was den Eindruck andauernder Fremdherrschaft verstärkt. Stimmt etwa doch: “Demokratie ist Herrschaft durch Lüge.”? (1)
  • Die veröffentlichte Meinung orientiert sich an den Behauptungen der politischen Korrektheit, welche dem Wissen der Erlebnisgeneration Hohn sprechen.

MICHEL REGISTRIERT EIN MEDIENKARTELL, das keine Möglichkeit der Gegendarstellung einräumt – folglich als GEHIRNWÄSCHE-INSTITUTION ZUR UNTERDRÜCKUNG DER WAHRHEIT bewertet wird (vergleichen Sie hierzu im Anschluss mein Beschwerdeschreiben an die Vorsitzende des NDR-Verwaltungsrates vom 12.01.2011). “Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles aber die halbe Wahrheit ist mitnichten nur eine halbe Lüge.” (2) – sondern eine faustdicke!

  • Das führt zu immer größerer Skepsis gegenüber dem Wahrheitsgehalt behaupteter “Offensichtlichkeiten” der jüngeren deutschen Geschichte. Eine “Wahrheit”, die nicht von allein aufrecht steht sondern ein Gesetz braucht, um Gegenmeinungen zu unterdrücken, wird als oktroyiert empfunden, folglich nicht akzeptiert und schon gar nicht geglaubt.
  • So beschleunigt sich die Geschichts-Revision, wobei interessanterweise ausländische Publikationen Deutschland immer häufiger entlasten. Internationalem Brauch zuwider halten unsere Kriegsgegner wohl gerade deshalb ihre Archive ängstlich unter Verschluss – was nichts anderes heißt als: “Den Deutschen darf die Wahrheit nicht bekannt werden.”
  • Offen Widersprechende werden durch “Das linke Netz” (3) zum Neo-Nationalsozialisten gestempelt, bis zur Existenzvernichtung angeprangert und auch physischer Gewalt ausgesetzt (4).

 

Michel erlebt beim Gang durch seinen Alltag:

  • Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle; auf Ohnmacht staatlicher Autorität folgen immer anmaßendere Frechheiten und Forderungen von Zuwanderern. (5)
  • “Deutschland schafft sich ab” (6)und wird mit anderen Europäischen Ländern islamisiert, ohne das die nationalen Regierungen gegensteuern (7), wenn man von tapferen Versuchen der Schweizer und der Dänen einmal absieht.
  • Bestimmte Migrantengruppen plündern uns aus – der bisher verursachte Schaden geht in die Billion Euro. (8)

Wesentliche Medien schweigen beredt zu all diesen Problemfeldern – das Tabu der politischen Korrektheit liegt darüber. Und aus dem Ausland überraschte uns nun kürzlich noch:

  • Die USA stehen wegen schwindelerregender Verschuldung nach den Aussagen ihres Finanzministers vor der Zahlungsunfähigkeit! Der US-Senat wird sicher schnell den Schuldenrahmen weiter und weiter erhöhen, bis er da ist – DER KNALL! Lange vorhergesagt. Es ist schon so: “Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.” (9)
  • Wie werden die Auswirkungen auf den Rest der Welt sein? Was folgt für Euro-Land, das selber die Schulden- und Banken-Krise mit immer neuen Schulden beantwortet – folglich nicht in den Griff bekommt?
  • Die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran dauern an, was vor der Weltöffentlichkeit ver- und beschwiegen wird. (10)

NUN FRAGT MICHEL SICH NATÜRLICH:

  • Warum fördern die USA das zu diesem Krieg drängende Israel dafür auch noch mit Waffen und bringen große Teile ihrer Flotte vor den Iran? Flüchten sich die USA wegen ihrer Wirtschaftsschwierigkeiten abermals in einen Welt-Krieg? (11) Dabei ist der Zweite ja noch nicht einmal vorbei, schließlich herrscht nur Waffenstillstand, was den Alliierten ermöglicht, “ihre Rechte” in Deutschland im Falle des Falles wahrzunehmen.

Das glauben Sie nicht? Lesen das Grundgesetz: Art 139:

“Die zur ‘Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus’ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”

Und wer sich damit auseinandersetzt,

  • versteht, warum Madam Merkel Deutschland – entgegen der nationalen Interessen – auf des Existenzrecht Israels verpflichtete und uns damit in den wohl kommenden Krieg hineinschwadronierte, was eine politische Dummheit allererster Ordnung darstellt;
  • erkennt, warum unsere Wehrpflicht nun faktisch abgeschafft ist und die Bundeswehr damit – gegen das Grundgesetz-Gebot “Der Bund stellt Streitkräfte zu SEINER VERTEIDIGUNG auf – endgültig zum Spielball der außenpolitischen Interessen unserer Kriegsgegner “transformiert” wird, um an deren Nasenring dem verlogenen Geschäft der weltweiten “Wahrung bzw. Verwirklichung von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit” zu dienen. Das schützen die Weltmächte immer dann vor, wenn sie Bodenschätze sichern und ausbeuten wollen; ansonsten sind ihnen diese hehren Werte ziemlich wurscht, wie wir bis auf unsere Tage aus den Folterkammern allerchristlichster Nationen und manches ihrer Geheimdienste erfahren durften.

Michel versteht damit erst den Sinn der Tatsachen-Unterdrückung zur Deutschen Geschichte, mit der ihn die ganze Umerziehungs-Maschinerie der politischen Korrektheit von der Schule über die Universität bis zur tagtäglichen Berieselung durch Presse, Rundfunk und Fernsehen “beglückt”.

Michel bewertet das als die Fortsetzung der psychologischen Kriegführung gegen das deutsche Volk.
Je länger der Waffenstillstand dauert, je mehr Revisionstexte auf den Markt kommen, desto mehr drängen die Meinungs-Diktatoren auf die abstruseste Geschichtsfälschung – dafür mag DER SPIEGEL ein Beispiel sein, der zum 01.09.2009 titelte: “1. Sep 1939 – Als Deutschland die Welt überfiel”. Eine ungeheuerliche Lüge! Was für eine miserable Entgleisung des Journalismus. Wessen Geschäft besorgen solche Schreiber? Jedenfalls nicht das unseres Deutschen Volkes.

Ein Narr, wer glaubt, aus dem “Land der Freien und Frommen – dem herrlichen Herrmannsland” ein Land von Heloten machen zu können. Deutsche schweigen, wo ihnen Anderes unmöglich ist, aber sie hüten das Wurzelwerk ihrer Geschichte und stehen aufrecht vor ihr; der neue Spross wird daraus treiben! Deutschland ist so unendlich viel mehr als die Ereignisse aus 12 national-sozialistischen Jahren, über die zu erfahren den Deutschen nur in Verzerrungen erlaubt wird.

 So legte die politische Korrektheit “Mehltau auf unser Land”.

Wehe, wenn Sturm ihn verbläst!

 
max klaar

Anmerkungen:
(1) Der in den USA lebende Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter (1883-1950) war in den 20er Jahren österreichischer Finanzminister. Er formulierte diesen Satz 1936.

(2) Jean Cocteau (1889-1963)

(3) Felix Krautkrämer, “Das linke Netz” – Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitschrift “DIE ZEIT”, dem Netz gegen Nazis, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene, ISBN 9783-929886-35-1, “JUNGE FREIHEIT”-Verlag, 2010

(4) Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter, “Antifaschismus” Der geistige Bürgerkrieg, März 2010, zu beziehen über: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg.

(5) Dazu in dieser Ausgabe Manus Hohenstein: Die Schicksalsstunde der europäischen Völker (“Soldat im Volk” Jan./Febr. 2011, zu erhalten bei Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn)

(6) Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

(7) Udo Ulfkotte, SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas, Kopp-Verlag.

(8) Udo U1fkotte, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. – Armut für alle im “lustigen Migrantenstadl”,
Kopp-Verlag.

(9) Torsten Hinz, Zeitbombe Euro, in “JUNGE FREIHEIT”, Ausgabe 48/2010.

(10) Ralph Hübner, Präsident des Verwaltungsrates WHO IS WHO WORLD SOCIETY, www.whoiswho-world-society.ch

(11) Jürgen Elsässer (Hg.), IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda, ISBN 978-3-89706-414-0, Kai Homilus Verlag.

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Kommentar von Karl-Heinz Heubaum:

Die hier von Oberstlt.a.D. Klaar kritisierte Fernseh-Sendung “Der Überfall” wurde im WIDERHALL auch von Frau Karin Zimmermann scharf bemängelt. Unter der Überschrift “Das Geschwätz vom Überfall” trat sie praktisch den Beweis des Gegenteils an. Der Einmarsch deutscher Truppen war eine folgerichtige Handlung auf die Provokationen Polens.


Original und Kommentare unter:
http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/59wh-kla.htm

Quelle: Soldat im Volk, Nr. 1/2011, Verband deutscher Soldaten (VdS), Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH
Sonntag, den 20. November 2011 um 23:05 Uhr

Steinbrück gibt die Finanzkrise zu 08.2008

"Diese ernste globale Finanzmarktkrise wird tiefe Spuren hinterlassen, sie wird das Weltfinanzsystem tiefgreifend umwälzen! Niemand sollte sich täuschen. Die Welt wird nicht wieder so werden wie vor dieser Krise! "

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück August 2008

Veröffentlicht in Finanzkrise verstehen
Sonntag, den 20. November 2011 um 19:51 Uhr

Das Finanzsystem ist bereits 2007 implodiert!

finanz-tsunami2

Die Usache der heutigen weltweiten Krise sind grundlegende Spannungen, dessen Ursachen sich im System selbst begründen.
Durch den Zinsmechanismus in einem privaten, monopolistischen Geldsystem steigen Schulden zwangsläufig exponentiell an. Diese zwanghafte Kreditexpansion führt zwangsläufig früher oder später zum Ausfall der Schuldner, da diese die immer schneller ansteigenden Kapitaldienstkosten (Zinsen) nicht mehr bewältigen können. 

Unser heutiges Finanzsystem basiert auf einer expansiven Geldpolitik durch Kreditvergabe.
Jeder Dollar, Euro etc. entsteht durch Kredit, auf den Zinsen gezahlt werden müssen. Das Geldschöpfungsprivileg liegt bei den Zentralbanken, den Sparkassen & Genossenschaftsbanken und den Privatbanken. (mehr unter "Geldsystem verstehen") Privatpersonen, Unternehmen und auch Staaten (welche ihr Geldschöpfungsprivileg an das Banksystem übergeben haben  England im 17Jh., USA ab 1913, Deutschland nach 1945, Japan nach 1945, heute fast alle - warum nur??) müssen sich im Banksystem verschulden. Das Banksystem produziert Kredit - GELD.

Unser heutiges Banksystem muss und will, durch den Wachstumszwang, immer mehr Kredit vergeben. Es werden ständig neue Schuldner gesucht und alle Teilnehmer verschulden sich immer stärker im Banksystem.

Der Auslöser des Tsunamis war der Ausfall der ersten wichtigen Schuldner, da sie die Zinszahlung nicht mehr aufbringen konnten - überschuldet! 2007 waren es angeblich die amerikanischen Häuslebauer, die ihre Hausraten nicht mehr bezahlt haben. In Wirklichkeit war es eine viel zu weit ausgedehnte Kreditblase, in der alle Teilnehmer die Immobilienpreise über Jahre hochgetrieben haben und so einen Scheinwohlstand erzeugt haben. Privatleute, Unternehmen & Banken kauften jahrelang durch Kreditgeldschöpfung die Preise für alle Anlagen wie Immos, Unternehmen, Aktien etc. in die Höhe. Als Sicherheit wurden eben die gestiegenen Immobilien herangezogen und ebenfalls immer höher bewertet, die Kredite wurden dann als Wertpapiere gebündelt, weiterverkauft und wiederum als Sicherheit für neue Kredite verwendet. - Ein Schneeballsystem könnte man sagen. 
Als nun die ersten Teilnehmer ihre Kreditschulden nicht mehr bedienen konnten und die Masse der Privatleute und Unternehmen keinen weiteren Kredit mehr verkrafteten, geriet das System ins Stocken. Der Zins fordert aber erbarmungslos seinen Tribut und das System muss wachsen, sonst implodiert es. Durch die globale Verschachtelung der Finanzkonzerne können Ausfälle einzelner Teilnehmer einen Dominoeffekt auslösen.  Der Tzunami rollt nun....

Die Kreditpyramide droht einzustürzen und muss gehalten werden.

Warum müssen nun die Staaten, welche ja selbst Schuldner sind, die kreditschöpfenden Banken retten? Weil eine Bank laut Bilanzierungsregeln mit Ihrem Eigenkapital für ausfallende Kredite haften muss. Bei zu hohen Ausfällen (Abschreibungen) ist die Bank pleite. Das Guthaben der Kunden auf den Giro & Sparkonten wäre dann weg, weil es nur "Giralgeld" und kein gesetzliches Zahlungsmittel ist. Dieses "Scheingeld" teilt das Schicksal der Bank. Die Kredite wiederum werden durch den Insolvenzverwalter meistbietend weiterverkauft und können dann durch die neuen Gläubiger vollstreckt werden. (Die Die kreditwürdigen Schuldner retten nun solidarisch die Ausfaller.

Die Staaten retten nun die Banken, damit die Bürger ihr Scheingeld (Giralgeld) behalten dürfen. Das private Banksystem nimmt sehr gern die "Rettungsmilliarden" der Regierungen. Es scheint das hätte System. Die private Finanzwirtschaft erpresst alle Staatsregierungen mit dem Gespenst: "Verlust der Sparguthaben der Bürger".

Das perverse Problem: Die Staaten verschulden sich nun wieder und weiter im Bansystem, um dieses zu "retten" .

Somit werden die Verluste der privaten Finanzindustrie sozialisiert und jeder Bürger in die Schuld genommen. Aus der Bankenkrise wird nun eine Staatsschuldenkrise. Spätestens mit dem drohenden Bankrott Griechenlands 2010 wird klar, daß diese Rettungen das Schuldenproblem zum politischen Sprengstoff gemacht haben. Mittlerweile retten die noch kreditwürdigen Schulden Staaten die ausgefallenen Pleitestaaten. Das Banksystem macht weiter wie bisher, denn Risiko gibt es nicht mehr, da die Verluste erfolgreich auf alle Staatsbürger umgelegt werden. So werden die Kredite der Banken, an die Staaten immer höher, damit steigt natürlich auch der Zinsertrag. Netter Nebeneffekt, wenn man an seiner eigenen Rettung auch noch was verdient. oder?  

Aktuell 2011 schaffen sich die Finanzkonzerne mit Hilfe ihrer Lobbymitarbeiter und "Erpressungen" den EUROPÄISCHEN STABILITÄTS MECHANISMUS - den ESM. Dieser Mechanismus ermächtigt, eine sicherlich ganz demokratisch und völlig uneigenützig gewählte Führung, überall Geld hinzuschieben wo sie es für richtig hält . Diese Institution, in welcher sich sicher keine Interessenvertreter der Finanzindutrie befinden, können von jeden Europäischen Staat jederzeit Geld in unbegrenzter Höhe fordern. Für wichtige  "Löscharbeiten" natürlich, überall wo mal wieder zu viel Geld verbrannt wurde.  Dieser Mechanismus zapft dann direkt das Steuersäckl aller europäischen Nation an, ohne lästige parlamentarische Diskussionen. 

Spätestens wenn man dem letzten kreditwürdigen Staat (eventuell Deutschland) aufgrund zu höher Verschuldung oder zu großzügig verteilter Bürgschaften (Rettungen) die Zinsen für seine Neuverschuldung erhöht (Deutschland zahlt derzeit um 2% für seine Staatsschulden), werden wir erkennen, daß uns die Finanzindustrie versklavt hat.

Die Finanzindustrie bestimmt indirekt über Ratings - Fitch, Moody, S&P  über die Zinssätze der Staaten. Umso schlechter die Kreditwürdigkeit, umso höher die Zinsen, umso höher auch die Erträge für die Finanzwirtschaft. Wenn was schiefgeht rettet ja schon irgendeiner.....

Das Finale in Europa beginnt mit der Zahlungsunfähigkeit Deutschlands oder mit einem vorher eintretenden politischen Wechsel in Deutschland. 

Es gibt aber sicher Lösungen! Die Kreditschöpfung gehört z.B. wieder in Staats bzw. Volkshand, es darf kein privates Monopol für die Geldherstellung geben, welches die Staaten & Menschen über den Zins in die Abhängigkeit und die Erpressbarkeit zwingt. Als Ergänzung wäre eine allgemeine freie Geldschöpfung denkbar. Es kann jeder das Geld verwenden, welches er für sinnvoll hält. Die Geldarten stehen dann im freien Wettbewerb und der Markt wird dem beliebtesten Geld die Führung geben. Ob Staatsgeld, Edelmetalle, Rohstoffe, dienstleistungsgebundenen Privatgelder, oder Freigelder können parallel negeneinander funktionieren, das alle Geldarten Ihre Stärken und Schwächen haben.

Kredit schöpfen sollte allerdings nur der Staat bzw. somit der Souverän dürfen. Sonst wird privater Missbrauch immer möglich sein. Ein Beispiel: wenn sog. Heuschrecken Fonds und andere Kapitalsammelbecken mit einem gewaltigen Hebel aus frisch geschöpftem Kreditgeld, große Macht an den Finanzmärkten ausüben und Unternehmen und ganze Staaten durch Spekulationsgeschäfte ausplündern bzw. in Ihrem Geschäftsablauf beeinflussen, dann ist das ein klarer Missbrauch der Geldschöpfung zum Vorteil Einzelner und zu Nachteil vieler anderer, welche nicht über dieses Machtinstrument verfügen. Das darf nicht möglich sein. 

Geld sollte das Mittel zum Zweck beim Warenaustausche und eventuell zur Wertaufbewahrung sein. Auf keinen FAll sollte die Macht des Geldes weiterhin , durch unkontrollierte, einseitige Kreditgeldschöpfung, vielfach potenziert, zu Angriffskriegen gegen die Realwirtschaft, die Staatshaushalte, Unternehmen und Privatleute eingesetzt werden können.

Fazit - Das heutige Geld - System ist bereits am Ende und wird noch künstlich am Leben erhalten.

Es muss und wird eine Neuordnung geben, alle heutigen Sachwerte wie Immobilien, Land, Wald, Untenehmen, Rohstoffen & natürlich Metalle werden ihren Wert und Platz im neuen System bekommen. Das Einzige was definitiv wertlos werden wird, ist eben das Geld des sterbenden Systems. Das war schon immer in der Geschichte so! 

Die Schulden werden am Ende nicht bezahlt, da es nicht möglich ist.
Der Gläubiger wird dann wohl auf die Rückzahlung verzichten müssen oder der Schuldner muss sich als Leibeigener Sklave verpfänden. Was passiert werden wir sehen. Entweder Schuldenerlass und damit Verlust der meisten "Scheinvermögen" - Sparkonten, Kapitallebensversicherungen, Staatsanleihen, Rentenfonds, Bausparer etc. also Geldwerte, oder Die EU oder weltweite Finanzdiktatur mit immer härteren Pressalien, höheren Steuerm, höherer Inflation, immer schlechterem Lebensstandard, schlechterer Lebensqualität etc.  - trotzdem ist langfristig der Verlust der heutigen Scheinvermögen sicher. 

Die Hinausschieberei nützt im Endeffekt nichts, da die Vermögen eben nur Scheinvermögen sind und wenn der Vertrauensverlust der Teilnehmer ind Geld eine bestimmte Grenze überschreitet - alle versuchen in die Sachwerte zu flüchten und das "Scheingeld" loszuwerden. Da es eben viel mehr "Scheingeld" gibt als die Sachwerte heute kosten wird Preisfindung des Marktes sein Übriges erledigen und das Werteverhältnis richten. Das was es am Meisten gibt, ist am wenigsten wert.  Denn: "Papiergeld kehrt immer zu seinem ursprünglichen Wert zurück - Null"- Zitat von Voltaire
(Siehe alle Hyperinflation der Geschichte) 

Veröffentlicht in Finanzkrise verstehen

http://www.infokriegernews.de war vor Ort und hat nachgefragt. Das System dreht auf Hochtouren, Rettungspakete im Stundentakt und ein Griechenland vor dem Austritt. Wo liegen die Ursachen für die Probleme? Sind Spekulationen auf Nahrungsmittel moralisch und ethisch vertretbar? Was wären mögliche Lösungswege? Fragen über Fragen, denen sich folgende Gesprächspartner gestellt haben:
Folker Hellmeyer
Chris Berry
Dimitri Speck
Jochen Stanzerl
Ralf Flierl
Ronald Stoeferle
Thomas Bachheimer

Veröffentlicht in Finanzsystem / Finanzkrise
Montag, den 24. Oktober 2011 um 10:12 Uhr

Europa bleiben gut 60 Stunden zur Rettung des Euro

Und sie retten und retten.....bis zum Endsieg...

Europa kämpft gegen den wirtschaftlichen Untergang. Bis zur Börsenöffnung am Donnerstag in Asien muss sich der Kontinent auf eine Lösung der Schuldenkrise geeinigt haben.

weiterlesen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article13677517/Europa-bleiben-gut-60-Stunden-zur-Rettung-des-Euro.html

Veröffentlicht in Finanzsystem / Finanzkrise
Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 09:31 Uhr

559 Mrd. Haftungsrisiko für Deutschland

Europa in der Krise" lautete der Titel von Sinns Vortrag. Eingeladen hatten Rotary- und Lions-Clubs aus Dillenburg und Herborn. Der Professor sollte den rund 150 Zuhörern in der Dillenburger Stadthalle erklären, wie es zur Krise kam und welche Lösungen es gibt. Am Ende des Vortrags entschuldigte er sich fast für seine Antworten: "Es tut mir leid, wenn ich Sie etwas irritiert habe."

Die Krise betreffe nicht nur einzelne Euro-Staaten, sondern die gesamte Euro-Zone. Und die Krise spitze sich zu. Alles sei außer Rand und Band.

Austritt aus der Euro-Zone und den Drachmen wieder einführen - "ein Gewitter"
Sinn berichtet: "Es gibt keinen mehr, der sagt, die Griechen sind in der Lage, ihre Schulden zurückzuzahlen." Das eigentliche Problem der Griechen sei die fehlende Wettbewerbsfähigkeit. Dort sei alles zu teuer.
Eine Lösung: "Wir können das Defizit dauerhaft finanzieren. Durch Kredite oder durch Geldgeschenke - das ist egal, es gibt da eigentlich keinen Unterschied."

Die andere Möglichkeit: Griechenland trete aus der Euro-Zone aus, führe die Drachme wieder ein und werte die Währung ab. "Das wäre ein ziemliches Gewitter", sagt Sinn. Aber: Die Drachme ginge in den Keller, alles sei billiger, und plötzlich lohne es sich wieder, in Griechenland zu investieren. Die Wirtschaft käme in Schwung.
Die jetzige Lage in Griechenland gleiche der in der Weimarer Republik. "Wir mussten damals abwerten, um wettbewerbsfähig zu bleiben." Von 1929 bis 1933 seien die Preise um über 20 Prozent und die Löhne um 30 Prozent gesenkt worden. Sinn verschweigt aber nicht: "Sie wissen, dass es Deutschland an den Rand eines Bürgerkriegs führte."
So oder so, Sinn spricht von einer "griechischen Tragödie". Es gebe keine Möglichkeit für Griechenland, innerhalb kurzer Zeit wettbewerbsfähig zu werden - auch wenn die Politiker anderes behaupteten. Sinns Favoriten-Lösung für Griechenland: der Austritt aus der Euro-Zone. Er sagt: "Wir haben nichts davon, wenn wir es so machen, wie Frau Merkel sagt: Jeder muss drin bleiben."

Der Wirtschaftsprofessor schließt seine Forderungen mit einem: "Nur so geht es!" Die Reaktion im Saal: andächtiges Schweigen......

.....

"Eins ist bereits jetzt sicher: Ein Teil Ihres Vermögens ist schon weg"

Für Sinn verdient "diese ganze Retterei" ihren Namen nicht. Sie verhindere die eigentliche Rettung. Mit dem Geld werde in den Krisenstaaten ein verzerrtes Preis-Lohn-Niveau künstlich hochgehalten, das die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder verhindere.

Die Politik habe ein Rettungspaket geschaffen, dann habe sie es aufgestockt, und nun wolle sie noch "einen Hebel" ansetzen, um die Wirkung zu vervielfachen. "Ich finde diese Trickserei der Politik ist unerträglich. Das fällt uns noch auf die Füße, das Risiko ist zu groß."

927 Milliarden Euro europäischer Haftungssummen seien bislang schon vergeben. Nach dem letzten Rettungsschirm bestehe sogar ein Potenzial von 1767 Milliarden Euro. Sin fragt: Was ist, wenn die GIPS-Staaten zusammenbrechen? Was kommt dann auf uns zu? Er hat es ausgerechnet: 559 Milliarden Euro betrage das Haftungsrisiko von Deutschland, wenn Griechenland, Irland, Spanien, Portugal, außerdem noch Italien pleite gingen.Und direkt an die Zuhörer gewandt: "Eins ist bereits jetzt sicher: Ein Teil Ihres Vermögens ist schon weg. Es ist nur die Frage: Verlieren Sie es über die Inflation oder über eine Vermögenssteuer?" Man könne sich drehen und wenden, wie man wolle - aber aus dieser Situation gebe es kein Herauskommen. Die Märkte erwarteten inzwischen einen Konkurs Deutschlands mit einer Wahrscheinlichkeit von 13 Prozent - so weit sei es schon gekommen......

 

Weiter im Link

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_dillenburg/dillenburg/?em_cnt=605762&em_cnt_page=2

 


Professor Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn (63) ist Professor für Finanzwissenschaft  in München so wie Leiter des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Seit 1989 ist er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium. Von 2006 bis 2009  war er Präsident des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler. Er hat mehrere Bücher verfasst, zuletzt "Kasino-Kapitalismus. Wie es zur Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist". Darin kritisiert er die schlechte   Banken-Regulierung als eine Ursache der Finanzkrise von 2007. (jli)

 

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH

von Michael Brückner auf Kopp News

Eine Währungsreform? Das schien vor gar nicht allzu langer Zeit allenfalls ein Stoff zu sein, aus dem Verschwörungstheorien wurden. Plötzlich aber nehmen selbst renommierte Wirtschaftswissenschaftler das »W-Wort« in den Mund. Bankmitarbeiter berichten über sonderbare Vorgänge hinter den Kulissen, Edelmetallhändler kommen der Nachfrage kaum noch nach. Weltweit decken sich die Notenbanken mit Gold ein. Steht der große Knall möglicherweise unmittelbar bevor?
Ein scheinbar ganz normaler Vormittag in der Frankfurter Zentrale einer führenden deutschen Privatkundenbank. Hier wird nicht das große Rad des Investmentbanking gedreht. Das Institut verdient sein Geld vielmehr mit Spareinlagen, Krediten, Girokonten, Baufinanzierungen und dem Wertpapiergeschäft für private Anleger. Der Dax ist gerade wieder um drei Prozent abgestürzt, aus Athen kommen neue Hiobsbotschaften. Ein großes Nachrichtenmagazin schockt seine Leser mit der Titelstory »Ist unser Geld verloren? Milliarden für nichts, Merkel in Not«.
Nein, es gebe keine Hinweise auf eine baldige Währungsreform, heißt es bei den Bankern. Allerdings: Immer mehr Kunden melden sich bei ihren Bankberatern und stellen exakt diese Frage: »Wann kommt die Währungsreform – und was passiert mit meinen Ersparnissen?« Manche wollen sogar von einem konkreten Termin gehört haben. An einem Wochenende im Oktober oder November soll es angeblich passieren. Auch ein führender Goldhändler berichtet von völlig verunsicherten Menschen, die ihr Papiergeld noch rechtzeitig in Gold und Silber tauschen möchten.
Alles nur Panikmache? Tatsache ist: Mit Europa, den USA und Japan versinken die führenden Wirtschaftsmotoren im Schuldensumpf. Die ersten Staatsbankrotte stehen unmittelbar bevor. Merkwürdig: Immer mehr Zentralbanken kaufen tonnenweise Gold. Allein im ersten Halbjahr 2011 soll Russland rund 48 Tonnen des gelben Edelmetalls erworben haben, berichtete unlängst dasHandelsblatt. Die Zentralbank von Kasachstan will die gesamte Goldproduktion des Staates aufkaufen – das könnten in diesem Jahr rund 40 Tonnen sein. Mexiko erwarb im ersten Halbjahr 2011 über 99 Tonnen Gold am Weltmarkt. Und erst vor wenigen Tagen kündigte der Präsident Venezuelas, Hugo Chávez, an, alles Gold, das auf nationalem Territorium als Folge von Bergbautätigkeiten gefördert werde, kaufe fortan ausschließlich der Staat. Die Goldreserven Venezuelas werden auf rund 366 Tonnen geschätzt. Thailand kaufte allein im Juni nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) 19 Tonnen Gold, Korea sogar 25 Tonnen.
Jenseits dieser Milliardentransfers gibt es nicht zuletzt die vielen scheinbaren Kleinigkeiten, die manchem aufmerksamen Bankmitarbeiter zu denken geben. Sie berichten über merkwürdige Software-Updates, die plötzlich wieder die D-Mark auf die Monitore gezaubert hätten, zusammen mit einem neuen Wechselkurs gegenüber dem siechen Euro. Und im Nachrichtenmagazin Focus(Ausgabe 38/11) liefert Dirk Meyer, Volkswirtschaftsprofessor an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg, sogar ein detailliertes Szenario, wie die Wiedereinführung der D-Mark konkret umgesetzt werden könnte. Er geht davon aus, dass speziell gekennzeichnete Euro-Scheine vorerst als D-Mark-Ersatz im Umlauf bleiben, bis die neuen Münzen und Scheine verfügbar sind.
Natürlich werden Regierungen und Notenbanken eine bevorstehende Währungsreform bis zur letzten Minute energisch dementieren. Zum einen, weil man des eigenen politischen Überlebens willen immer noch nach Auswegen sucht, zum anderen, weil man Panik und eine massive Flucht aus dem Euro verhindern möchte. Eine Währungsreform bedarf – gerade in den Tagen und Wochen vor ihrer Umsetzung – der strengsten Geheimhaltung.
Rückblende: Im Frühjahr 1948 machten Überseeschiffe aus den USA in Bremerhaven fest. Es wurden zahlreiche Kisten entladen, die angeblich nach Barcelona weitertransportiert werden sollten. Gerade einmal sechs Leute sollen gewusst haben, um welche Fracht es sich tatsächlich handelte. Jedenfalls wurden die 23.000 Boxen nicht nach Barcelona gebracht, sondern auf Militärlastern nach Frankfurt am Main. In einem streng bewachten Keller in einem Gebäude in der Taunusanlage wurde die brisante Fracht bis zum Tag X aufbewahrt. Es war das neue Geld der Deutschen.
Trotz aller Geheimhaltung gab es auch damals Gerüchte. Viele Menschen spürten, dass etwas »in der Luft lag«. Ähnlich wie heute. Bemerkenswert: In den Jahren 2010/2011 haben bei Google fast ebenso viele Nutzer die Stichwortkombinationen »Währungsreform 2010« und »Währungsreform 2011« eingegeben wie »Währungsreform 1948«, meldete Spiegel online schon Ende August.
Neben der Ahnung zahlreicher Menschen, dass etwas passieren wird, weil die Probleme selbst mitimmer größeren Rettungsschirmen nicht mehr lösbar erscheinen, gibt es volkswirtschaftliche Signale, die auf die Gefahr einer Währungsreform hindeuten. Ökonomen nennen in diesem Zusammenhang meist drei Indikatoren: außer Kontrolle geratene, exorbitant hohe Staatsschulden, drastisch steigende Goldpreise und nahezu unverkäufliche Staatsanleihen hochverschuldeter Staaten. Das klingt wie eine exakte Beschreibung der aktuellen Situation.
Die Gefahr einer Währungsreform ist real, manche Ökonomen halten sie sogar für unvermeidbar. Wann es soweit sein wird, vermag niemand zu sagen. Vielleicht schon in drei oder vier Wochen, vielleicht aber erst in drei oder vier Jahren. Jedenfalls sollte der weitsichtige Anleger vorbereitet sein. Die Aufstockung der Silber- und Goldbestände im Portfolio ist trotz der vergleichsweise hohen Preise sicher keine schlechte Idee.

Veröffentlicht in Deutschland / BRD GmbH